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Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

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Vertrag im Kreishaus unterschrieben / Winkel: „Großer Schritt in Richtung schnelles Internet“


Düsseldorf/Vechta, 10. Dezember 2018

Vodafone Deutschland soll das künftige Breitbandnetz des Landkreises Vechta pachten und betreiben. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung der Breitbandinitiative Landkreis Vechta. Landrat Herbert Winkel und Rolf-Peter Scharfe, verantwortlicher Abteilungsleiter Glasfaser-Kooperationen bei Vodafone Deutschland, haben den Vertrag heute im Kreishaus unterzeichnet. „Wir gehen damit einen großen Schritt in Richtung schnelles Internet im Landkreis Vechta und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit Vodafone“, sagte Winkel. Dammes Bürgermeister Gerd Muhle, Sprecher der Bürgermeister im Landkreis Vechta, ergänzte: „Wir sind froh, einen starken Partner für den Breitbandausbau gefunden zu haben.“

Der Landkreis hat seit 2008 kontinuierlich in den Breitbandausbau investiert und stellt nun erneut insgesamt 45 Millionen Euro für ein neues Glasfasernetz bereit. Rund 5.450 Gebäude in bislang unterversorgten Gebieten werden daran angeschlossen. Es sollen 6.300 Haushalte und Gewerbetreibende sowie rund 80 Schulen und Bildungseinrichtungen vom größten Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landkreises Vechta profitieren. Vodafone will zudem die 4G-Mobilfunkversorgung für aktuell über 20.000 Kunden im Landkreis verbessern.

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen, die vom Ausbau profitieren, werden im Februar 2019 von ihrer Bürgermeisterin oder ihren Bürgermeistern angeschrieben und können sich dann bei Vodafone für einen kostenlosen Ausbau registrieren. Außerdem werden sie zu den Bürgerveranstaltungen in den zehn Kommunen eingeladen, die die Vermarktung ab April begleiten.

Im Aktionszeitraum der Vorvermarktung erhalten nur die bei Vodafone registrierten Bürger und Unternehmen die Bau- und Installationskosten des Gebäudeanschlusses kostenlos. Dies erfolgt ausschließlich in der so genannten „Vorvermarktungsphase“. Danach müssen die Anschlusskosten von etwa 2.700 Euro selbst getragen werden. Die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen im Landkreis müssen derzeit aber nicht tätig werden. Sie werden rechtzeitig über den Aktionszeitraum informiert. Mindestens 40 Prozent Anschlussquote für eine Ausbauentscheidung erforderlich

„Wir werden eine Mindestquote von 2.600 Anträgen für eine positive Ausbauentscheidung erreichen müssen. Um die 2.000 Kilometer Glasfaserkabel annähernd wirtschaftlich verbauen zu können, ist sogar eine Anschlussquote von mindestens 50 Prozent notwendig“, erklärte Landrat Herbert Winkel. Landrat und Bürgermeister appellieren deshalb an alle in Frage kommenden Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, sich für einen kostenlosen Anschluss zu entscheiden. Laut Vodafone werden auch Mobilfunk und Kabel profitieren.

Rolf-Peter Scharfe von Vodafone erläuterte bei der Unterzeichnung: „Gemeinsam werden wir den Landkreis Vechta in den kommenden Monaten ins digitale Zeitalter bringen – und zwar über alle Technologien hinweg. Mit einem der modernsten Glasfasernetze Deutschlands, mit unserem eigenen gigabitfähigen Kabel-Netz und mit einem turboschnellen Mobilfunknetz, dass viele tausend Smartphones mit Highspeed ins mobile Internet bringt. Dieser Mix aus Glasfaser, Kabel und Mobilfunk liefert Bürgern und Unternehmen den notwendigen Anschluss an Zukunftstechnologien der Gigabit-Gesellschaft und bietet Zugang für die Digitalisierung.“

Vodafone wird im kommenden Jahr annähernd das gesamte Kabel-Netz im Landkreis Vechta mit rund 30.000 Anschlüssen auf Gigabit-Geschwindigkeit bringen. Mit dem geplanten Glasfaser-Ausbau und dem bestehenden Kabelnetz sollen so rund 80 Prozent aller Haushalte Gigabit erhalten.

Darüber hinaus soll die Mobilfunkversorgung für mehr als 20.000 Kunden verbessert werden. Die Sendemasten sollen an das Glasfasernetz des Landkreises angeschlossen werden und die Datenmengen tausender Handys schneller abführen, so Vodafone. Auch ist der Bau weiterer Masten geplant, sodass Netzabdeckung und Kapazität im Mobilfunk vor Ort deutlich steigen sollen.

 


Städte- und Gemeindebund: Nur zugelassenes Feuerwerk verwenden, Rücksicht nehmen und örtliche Verbote beachten!

In diesem Jahr dürfen vom 28. – 31.12.2018 Feuerwerksartikel verkauft werden. Das Abbrennen von Feuerwerk vor dem Jahreswechsel und in unmittelbarer Nähe von Altenheimen, Kinderheimen, Kirchen, Krankenhäusern, sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen (Reet-und Fachwerkhäusern, Tanklagern oder -stellen) ist grundsätzlich verboten, darauf weist der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund hin.

Besondere Rücksichtnahme ist auch in der Nähe von Gewerbegebieten, in denen gefährliche Stoffe lagern können, Sammelunterkünften, Tankstellen und Tierheimen geboten. Die Verwendung von sogenannten „Himmelslaternen“ ist in Niedersachsen aus Brandschutzgründen generell verboten. „Wir bitten darum, Rücksicht auf Menschen und Tiere zu nehmen und empfehlen, vor Ort auf Bekanntmachungen der Städte und Gemeinden und der Feuerwehren über örtliche Verbotszonen zu achten“, erklärte Thorsten Bullerdiek, Sprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes.

„Wer knallt, haftet im Übrigen für entstandene Schäden! Ebenso muss jede/r hinterher ihren/seinen Müll wieder mitnehmen. Damit die Begrüßung des neuen Jahres nicht im Krankenhaus endet, sollten nur Feuerwerkskörper verwendet werden, die eine CE-Kennzeichnung, eine amtliche Zulassungsnummer einer in der Europäischen Union ansässigen „Benannten Stelle“ und eine Ge-brauchsanleitung in deutscher Sprache haben. „Mit Billigknallern aus illegalen Importen tut man sich und anderen keinen Gefallen. Lieber ein paar Feuerwerkskörper weniger und dafür ein Silvestererlebnis ohne Risiko“, so Bullerdiek heute in Hannover. Der Gebrauch illegaler Feuerwerkskörper kann zudem nach dem Sprengstoffgesetz mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

Der Städte- und Gemeindebund bittet daher um Beachtung folgender Hinweise:

1. Feuerwerkskörper sollten eine CE-Kennzeichnung, eine amtliche Zulassungsnummer und eine Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache haben.
2. Nach dem Zünden ist vom Feuerwerk ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten.
3. Raketen sollten mit dem Führungsstab in Flaschen gestellt und gegen Umfallen gesichert wer-den.
4. Feuerwerkskörper niemals von Balkonen und aus Wohnhausfenstern zünden oder herunter-werfen.
5. Nicht auf Menschen oder Tiere zielen.
6. "Blindgänger" nicht erneut zünden.
7. In Notfällen (Verletzungen und Brände) sofort die Feuerwehr/den Rettungsdienst über die Ruf-nummer 112 verständigen.
8. Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen entfernen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
9. Halten Sie die örtlichen Verbote ein und achten Sie besonders auf notwendige Abstände zu brandempfindlichen Gebäuden wie Tankstellen, Reetdach- oder Fachwerkhäusern.
10. Wer knallt, muss seinen Restmüll selbst ordentlich entsorgen und nicht auf der Straße liegen lassen.

 

Spende 90. Geb. Maria Kohl

Maria Kohl aus Goldenstedt (Theodor-Hartz-Straße) feierte am vergangenen Samstag im Kreise der Familie ihren 90. Geburtstag. Anstelle von Geschenken wünschte sie sich Spenden für die drei Kinder in Goldenstedt, deren Mutter vor einigen Tagen gestorben ist und deren Vater bereits vor vier Jahren starb.

Die Jubilarin bat ihre Gäste um eine Spende, da sie selbst „keine Geschenke mehr brauche“. Ihr privater Spendenaufruf erbrachte die stolze Summe von 1.025 Euro.
Spendenübergabe Lutter Friseure
Spendenaufruf des Bürgermeisters findet große Unterstützung


In einer beispielhaften Gemeinschaftsaktion unterstützen die Lutter Friseure den Spendenaufruf von Bürgermeister Willibald Meyer für die drei Kinder in Goldenstedt, deren Mutter vor einigen Tagen gestorben ist. Da der Vater bereits vor vier Jahren verstarb, sind die Kinder nun Vollwaisen und auf sich allein gestellt.

In seinem Brief, der vor allem in den sozialen Medien ein positives Echo fand, schrieb Meyer: „Das tragische Schicksal dieser Familie macht uns alle betroffen und sprachlos. Umso mehr gilt es jetzt, den Kindern jede Hilfe zukommen zu lassen, denn wenn Kinder ihre Eltern verlieren, verlieren sie ein großes Stück Sicherheit, vor allem aber Ver­trauen in ihre eigene Zukunft. Neben der menschlichen Zuwendung durch Verwandte, Nachbarn und Freunde, die diese Kinder jetzt dringend benötigen, ist eine weitere Form die finanzielle Unterstüt­zung. Hier möchte ich alle dazu aufrufen, finanziell zu helfen. Mit jedem Euro kann man etwas Gutes tun.“

Diesen Appell nahmen die Lutter Friseure Sabine Ahlers (Schnittpunkt), Rainer Moormann (Haardesign) sowie Gaby Dierkes und Christina Holzenkamp (Hair Factory) ernst und überreichten am Montag (10.12.) im Rathaus einen Scheck in Höhe von 600 Euro. Michaela Schlömer, Nachbarin der Kinder und Initiatorin des Spendenaufrufs, zeigte sich von der großen Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung sehr angetan.

von liAnke Feder Hans-Jürgen Feder Friedrich Meyer Willibald Meyer Heinz Kramer Waltraud Varelmann
Vorbildlicher Einsatz als Ersthelfer

Die "Gute Tat des Monats für November" wurde an Hans-Jürgen "Charly" Feder für seinen vorbildlichen Einsatz als Ersthelfer verliehen. Sein Nachbar Friedel Meyer war am frühen Sonntagmorgen auf seiner Terrasse so schwer gestürzt, dass er sich nicht mehr alleine bewegen konnte und zwischendurch aufgrund der großen Schmerzen immer wieder das Bewusstsein verlor. Seinen Hilferuf hörte dann das Ehepaar Feder und Charly Feder eilte Herrn Meyer im Schlafanzug sofort zur Hilfe, wofür er über eine höhere Trennwand klettern musste.

Anke Feder setzte dann sofort einen Notruf ab und die ganze Familie Feder kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungswagens um Friedel Meyer, unter anderem durch das Einweisen des Rettungsdienstes.

Im Krankenhaus wurde schließlich ein Oberschenkelhalsbruch festgestellt, der eine über dreistündige Operation nach sich zog. An den Krankenhausaufenthalt schloss sich eine Reha sowie eine zweiwöchige Kurzzeitpflege an. Jetzt ist Friedel Meyer endlich wieder zu Hause, allerdings ist er auch hier noch auf Unterstützung angewiesen.

Oft fragt sich Friedel Meyer, was gewesen wäre, wenn ihn niemand gehört hätte. Als Zeichen seines Dankes hat er daher Charly Feder für die "Gute Tat" vorgeschlagen. Die Ehrung, die verbunden ist mit der Aushändigung einer Urkunde, eines Goldenstedter Bechers sowie 100 Euro, nahmen Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann im Rathaus vor.

Artikel Die Zeit
Imagewerbung für Goldenstedt – „Ritterschlag“ für den Bürgermeister


Mit Spannung erwarteten Rat und Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt einen Bericht in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“. Dreimal war der ZEIT-Journalist Matthias Krupa aus Hamburg im ablaufenden Jahr in Goldenstedt, um sich vorort von der Goldenstedter Kommunalpolitik ein realistisches Bild zu machen. Herausgekommen ist ein beachtenswerter ganzseitiger Artikel in der aktuellen Jahresrückblick-Ausgabe der „DIE ZEIT“.

In sehr anschaulicher Weise wird der Zusammenhang von „Großer Politik“ und der Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden anhand Goldenstedts beschrieben. So trägt der Bericht auch zutreffend den Titel „Große Politik im kleinen Ort“. Der Autor stellt dabei fest, dass „alles, was Angela Merkel 2018 beschäftigt hat, auch den CDU-Bürgermeister Willibald Meyer bewegte“, wie z.B. „Flüchtlinge, Umwelt, Wohnungsnot“.

Meyer selbst fühlt sich durch den bundesweiten Bericht in der „DIE ZEIT“ persönlich „sehr geehrt, aber auch etwas geschmeichelt“. Für die Gemeinde Goldenstedt sei der Artikel durchaus eine „unbezahlbar gute Imagewerbung“.

Ohne Zweifel stellt der ZEIT-Artikel einen Ritterschlag für Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer dar, dessen Amtszeit Ende Oktober des nächsten Jahres nach 33 Jahren endet. Aufgrund der gesetzlichen Altersbegrenzung für Bürgermeister darf er nicht wieder kandidieren.

Scheckübergabe FW Langförden
Eine große Welle der Hilfsbereitschaft hat der Spendenaufruf von Bürgermeister Willibald Meyer für die Goldenstedter Familie Wichmann ausgelöst. In dem Brief, der vor allem von der Nachbarin Michaela Schlömer verteilt wurde, heißt es: "In unserer Gemeinde wurden vor einigen Tagen drei Kinder bzw. Jugendliche durch den Tod ihrer Mutter zu Vollwaisen. Den Vater haben die Kinder bereits vor drei Jahren verloren. Das tragische Schicksal dieser Familie macht uns alle betroffen und sprachlos. Umso mehr gilt es jetzt, den Kindern jede Hilfe zukommen zu lassen, denn wenn Kinder ihre Eltern verlieren, verlieren sie ein großes Stück Sicherheit, vor allem ber Vertrauen in ihre eigene Zukunft. Neben der menschlichen Zuwendung durch Verwandte, Nachbarn und Freunde, die diese Kinder dringend benötigen, ist eine weitere Form die finanzielle Unterstützung. Hier möchte ich alle dazu aufrufen, finanziell zu helfen. Mit jedem Euro kann man etwas Gutes tun."

Der Brief wurde auch in den sozialen Medien verbreitet. Dadurch vergrößerte sich der Kreis der Spender erheblich. Mit gutem Beispiel ging die Kreisjugendfeuerwehr voran, die den Erlös ihres Zeltlagers in Langförden für die Familie Wichmann spendete.

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Bürgermeister Willibald Meyer nahm an der Menschenkette als Appell gegen Rassismus und für mehr Menschlichkeit in der Welt teil. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer aus dem gesamten Landkreis Vechta hatten am Samstag (01.12.) zu der Menschkette aufgerufen. 

Die Teilnehmer zogen mit bunten Regenschirmen von der Vechtaer Propsteikirche zur neuen Brücke am Bahnhof.

Weihnachtsbaum MGP
Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen der „Grashüpfergruppe“ des St. Gorgonius Kindergartens, die Kinder und Erzieherinnen der „Kinderkrippe am Park“ des Gol­denstedter Bündnisses für Familie und Bewohner des Mehrgenerationenhauses haben mit Begeisterung und voller Eifer rote und goldene Weihnachtskugeln, Schleifen und gebastelten Tannenbaumschmuck am Weihnachtsbaum im Mehrge­nerationenpark befestigt. 
Auch Bürgermeister Willibald Meyer hat sich tatkräftig am Schmücken des Baumes beteiligt.

Unterstützt wurde die Aktion vom Bauhof der Gemeinde Goldenstedt, der zuvor den Baum aufgestellt hatte und zur Freude aller Kinder mit einer Hebebühne beim Schmücken half. Anschließend gab es für alle Helferinnen und Helfer Plätzchen und heißen Punsch.

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Die Skulptur „Frau mit Huhn“ bekommt in Ellenstedt einen zentralen Platz in der Ortsdurchfahrt. Die Dorfgemeinschaft sprach sich dafür aus, die Skulptur, die beim dritten Goldenstedter Bildhauersymposium entstanden ist, beim Eingang zur Senioren-WG aufzustellen.

Im Vorfeld des Symposiums hatte Bürgermeister Willibald Meyer den Wunsch geäußert, die schon 25 Exponate umfassende Goldenstedter Skulpturenmeile jetzt auf Ellenstedt auszudehnen. Nun ist es der Gemeinde Goldenstedt gelungen, dank der Unterstützung der Dorfgemeinschaft Ellenstedt und privater Investoren, die von der Berliner Künstlerin Roswitha Schaab geschaffene Skulptur zu erwerben. Die Skulptur stellt vor eine Huldigung der Frau dar. Vor allem wird deren unermüdlicher Einsatz im Beruf, insbeson­dere in der Vergangenheit, zum Ausdruck gebracht. 

Nach Möglichkeit soll die Skulptur noch vor Weihnachten aufgestellt werden. Bürgermeister Willibald Meyer dankt allen Sponsoren. Nur durch sie sei der Ankauf der Skulptur möglich geworden.
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Lebendiger Adventskalender
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Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen
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09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 12. Dezember 2018
11:15 - 12:45
Sprechstunde Flüchtlingsberatung
Mittwoch, 12. Dezember 2018
14:30 - 17:00
Sprachcafé: Ort der Begegnung
Mittwoch, 12. Dezember 2018
16:30 - 19:30
Jugendtreff Lutten
Samstag, 1. Dezember 2018
18:00 - 18:30
Lebendiger Adventskalender