Goldenstedt – Start
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Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. Ihre Gemeinde Goldenstedt |
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Symbolfoto: AdobeStock
Die Gemeindeverwaltung teilt mit, dass die regelmäßige Mahd der Grünstreifen entlang von Wegen, Straßen und Feldrändern bewusst erst ab Mitte Juli beginnt. Mit dieser Maßnahme folgt die Gemeinde ihrer Verantwortung für den Natur- und Artenschutz.
Der Zeitraum von Frühjahr bis in den Hochsommer gilt als Brut- und Setzzeit vieler heimischer Tierarten. Bodenbrüter, junge Hasen und Rehkitze sind in dieser Phase besonders gefährdet. Eine zu frühe Mahd kann ihre Lebensräume zerstören oder Jungtiere verletzen.
Gleichzeitig spielt der spätere Mähtermin eine wichtige Rolle für den Insektenschutz. Blühende Wegsäume bieten Nahrung und Rückzugsorte für Bienen, Schmetterlinge und zahlreiche andere Insektenarten, die für ein funktionierendes Ökosystem unverzichtbar sind. Durch das spätere Mähen bleibt dieser Lebensraum länger erhalten.
Die Gemeinde Goldenstedt bittet um Verständnis für diese naturschutzfachlich notwendige Maßnahme. Sie leistet damit einen aktiven Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt und zur Bewahrung wertvoller Lebensräume.
Für Rückfragen steht die Klima- und Naturschutzbeauftragte der Gemeinde, Maria Buschenhenke, gern unter Tel.: 04444 2009-43, E-Mail: buschenhenke[at]goldenstedt.de zur Verfügung.

Der Ausschuss für Klima-, Natur-, Umweltschutzangelegenheiten, Bau- und Planungsangelegenheiten, Ortsentwicklung, Digitalisierung und ÖPNV tagt am Montag, 08.06.2026 um 18.00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Die Sitzung ist öffentlich.
Themen sind u.a. das Neophytenmanagement in der Gemeinde Goldenstedt, die Auslobung eines Wettbewerbs "Grüne Nachbarschaft" und verschiedene Anfragen und Anträge.

Auch in diesem Jahr ist es dank der tollen Unterstützung der Vereine, Institutionen und sonstiger Akteure wieder gelungen, ein attraktives Sommerprogramm für alle Altersklassen in unserer Gemeinde zusammen zu stellen. Vielen Dank dafür!
Das Sommerprogramm 2026 steht hier zum Download bereit.
Das Programm wird in den kommenden Tagen auch noch über die Schulen an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 - 6 verteilt.
Viel Spaß beim Mitmachen!
Wir wünschen allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen erholsamen und schönen Sommer. Genießen Sie die Zeit, erholen und entspannen Sie sich und bleiben Sie gesund!
Clemens Gelhaus (2. v. l.) wird von Ludger Hüsing (l., Bauamt), Personalratsvorsitzender Marianne Heyng und Bürgermeister Alfred Kuhlmann (r.) mit den besten Wünschen für einen aktiven Ruhestand verabschiedet.
Eigentlich sollte er schon seit mehreren Jahren seinen Ruhestand genießen, aber für die Durchführung und Umsetzung der Ortskernsanierung in Goldenstedt wurde Bauingenieur Clemens Gelhaus nochmals für drei Jahre „reaktiviert“ und ins Rathaus zurückgeholt. Mit Abschluss der Bauarbeiten endete nun zum 31.05.2026 endgültig der Einsatz des mittlerweile 70-jährigen.
Wir sagen „DANKE, CLEMENS“ für die großartigen gemeinsamen Jahre mit Dir und alles Gute, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für Deinen wohlverdienten Ruhestand!
Die Teilnehmer/-innen freuten sich über den fachkundigen und informativen Vortrag von Referentin Dr. Christel Manske (3. Reihe, 3. v. r.)
Das Goldenstedter Bündnis für Familie sowie das Familienbüro der Gemeinde Goldenstedt hatten am vergangenen Samstag (30.05.2026) zu einem Vortrag von Dr. Christel Manske zum Thema „Jedes Kind kann lesen und schreiben bzw. im Mathematikunterricht das Denken lernen“ ins Goldenstedter Rathaus eingeladen. Die Veranstaltung richtete sich an Angehörige von Menschen mit Down-Syndrom und Autismus. Dr. Manske ist Leiterin ihres eigenen Instituts für die Entwicklung funktioneller Hirnsysteme in Hamburg. Sie arbeitet mit Kindern, die aufgrund ihrer Besonderheiten in der Regelschule auffällig oder vom gemeinsamen Lernen in der Klasse ausgeschlossen sind.
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 ist das Recht auf Bildung für Menschen mit Behinderungen völkerrechtlich verankert. In ihrem interessanten und kurzweiligen Vortrag machte Dr. Christel Manske deutlich, dass jedes Kind mit Down-Syndrom einen Schulabschluss erreichen kann. „Man muss nur früh anfangen, mit den Kindern zu lernen“, so die renommierte Referentin. Denn Begabung sei nicht angeboren, sondern entstehe im sozialen Dialog.
Die rund 30 Teilnehmer/-innen waren aus dem gesamten Landkreis Vechta und auch aus Nachbarlandkreisen nach Goldenstedt angereist. Sie hatten nach dem Vortrag die Möglichkeit, persönliche Fragen an Dr. Manske zu richten. Einen Dank sprach Familienbündnisvorsitzender Alfred Kuhlmann an die Initiatorin der Veranstaltung, Michaela Schlömer, sowie an die AOK, die im Rahmen einer Projektförderung den Bildungsvortrag finanzierte.
(v.l.n.r.): Gerd Meyer (Bürgermeister Gemeinde Visbek), Dr. Benedikt Beckermann (Kreisrat, Landkreis Vechta), Alfred Kuhlamnn (Bürgermeister Gemeinde Goldenstedt), Nils Brümmer (1. Vorsitzender des Fördervereins Goldenstedter Moor e.V.), Christiane Lehmkuhl ( 1. Vorsitzende Naturschutzring Dümmer e.V.), Frank Apffelstaedt (fachliche Leitung Naturschutzring Dümmer e.V.), Sönke Stender (Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Oldenburg) und Antonius Haverkamp (LEADER-Geschäftsstelle Vechta). Foto: Landkreis Vechta/Dorgelo
Gemeinsame Initiative bündelt Kräfte für eine transparente Naturschutzarbeit und stärkt den regionalen Zusammenhalt
Naturschutz ist weit mehr als der bloße Erhalt von Flächen – er ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die von Austausch, Transparenz und einem starken Miteinander lebt. Um dieses Potenzial im Landkreis Vechta künftig noch gezielter zu entfalten, wurde ein LEADER-Förderbescheid für eine neue Vernetzungsstelle offiziell übergeben. Die neue Stelle wird räumlich und organisatorisch im Naturschutz-Informationszentrum (NIZ) in Goldenstedt angesiedelt sein. Die Vernetzungsstelle fungiert als zentrale Anlaufstelle, um die vielen Akteure – von Naturschutzverbänden über die Landwirtschaft bis hin zu Heimatvereinen – noch enger zusammenzubringen und komplexe Naturschutzmaßnahmen für alle Bürgerinnen und Bürger verständlicher zu machen. Bisher leisteten zahlreiche Partner Großartiges für die Natur, arbeiteten dabei jedoch häufig isoliert. Fragen, die sich bei gezielten Maßnahmen wie beispielsweise einer Wiedervernässung oder einer Entkusselung stellten, blieben für Außenstehende oft unbeantwortet. Diese Lücke in der Kommunikation und Koordination wird nun durch die neue Personalstelle geschlossen.
Träger der neuen Vernetzungsstelle ist die Ökologische Station Naturschutzring Dümmer e.V., eine Arbeitsgemeinschaft der drei Naturschutzverbände Biologische Schutzgemeinschaft Hunte-Weser Ems e.V., der Naturschutz- und Forschungsgemeinschaft Mellumrat e.V. sowie dem NABU Niedersachsen. Sie unterstützt als eine von 28 Ökologischen Stationen in Niedersachsen seit vielen Jahren die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Vechta und die Landesnaturschutzverwaltung bei der Betreuung der Schutzgebiete im Kreisgebiet und darüber hinaus. Die Projekte, die in Kooperation mit den Naturschutzbehörden durchgeführt werden, sollen über die Vernetzungsstelle über verschiedenste Medien bekannter gemacht werden, neue Projekte gemeinsam geplant und Synergien genutzt werden.
Kreisrat Dr. Benedikt Beckermann unterstrich bei der Bescheidübergabe den Wert dieses Projekts als Strukturbaustein: „Der Vernetzungsgedanke ist das Herzstück dieser Initiative. Es mangelt im Landkreis Vechta nicht an engagierten Menschen, die sich für unsere Natur einsetzen – es fehlte bisher lediglich an der Struktur, um diese Kräfte konsequent an einen Tisch zu bringen. Die Vernetzungsstelle ist ein weiterer, toller Baustein in der LEADER-Geschichte, mit dem wir den Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe greifbar und erfolgreich gestalten.“ Dass es bei diesem Projekt vor allem um Vertrauen und Zusammenarbeit geht, betonte auch der Goldenstedter Bürgermeister Alfred Kuhlmann, dessen Gemeinde – auf Vorschlag der Kreisnaturschutzbeauftragten Christiane Lehmkuhl – in Kooperation mit der Gemeinde Visbek das Projekt maßgeblich vorangetrieben hat: „Naturschutzprojekte lassen sich heute nur noch gemeinsam umsetzen. Wir haben uns bewusst für eine Anlaufstelle entschieden, die nicht konkurriert, sondern das vorhandene Wissen ergänzt und die Menschen vor Ort mitnimmt.“
Unterstützung erhält das Projekt durch das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL), das betont: „Wer den Mut hat, neue Wege im Naturschutz zu wagen, soll dabei bestmöglich unterstützt werden. Wir freuen uns, als Land das notwendige Startkapital für ein Vorhaben bereitzustellen, das gemeinsam geplant wurde und nun wachsen kann.“ Auch Frank Apffelstaedt vom Naturschutzring Dümmer, der die operative Begleitung der Vernetzungsstelle verantwortet, formuliert ein klares Ziel: „Unser Ziel ist es, Projekte so zu gestalten, dass sie in der Region verankert sind. In Zukunft soll ein Bagger im Moor nicht mehr nur Fragen aufwerfen, sondern als sichtbares Zeichen für den Dialog mit der Bürgerschaft wahrgenommen werden.“
Damit die Vernetzungsstelle ihre wichtige Arbeit aufnehmen kann, sucht der Naturschutzring Dümmer nun engagierte Verstärkung für die auf drei Jahre angelegte Projektstelle. Gefragt ist eine Persönlichkeit, die Brücken bauen kann und Naturschutz mit Leidenschaft vermittelt. Informationen zur Ausschreibung finden Interessierte unter www.naturschutzring-duemmer.de/Stellenausschreibung_Vernetzungs_Vechta.pdf .

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Integration, Soziales, Familien, Demografie und Jugend tagt am Montag, 01.06.2026 um 18.00 Uhr im Bürgersaal. Die Sitzung ist öffentlich.
Themen sind u. a. die Vorstellung des Projektes "Haus am Mühlenbach" an der Franziskusstraße durch die BGG Immobiliengesellschaft sowie die Umsetzung des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung in den Grundschulen der Gemeinde Goldenstedt ab dem Schuljahr 2026/2027.
Die Tagesordnung ist auch im Bürgerinformationssystem unter folgendem Link zu finden: https://goldenstedt.gremien.info/meeting?id=2025-SchulA-43
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Die Deutsche Telekom teilt mit, dass der Mobilfunkstandort "Pastor-Albers-Weg" in Goldenstedt auf den aktuellen technischen Stand gebracht werden muss. Dies geschieht durch Softwareupdates aus der Ferne bzw. ggf. durch Umbau der Technik vor Ort.
Die Modernisierungsarbeiten sollen in der 23. Kalenderwoche (01. - 06. Juni.2026) durchgeführt werden. Ziel ist es, die Arbeiten auch in dieser Kalenderwoche abzuschließen.
Während der Arbeiten kann es zu Beeinträchtigungen im Mobilfunknetz kommen. Falls die betroffenen Mobiltelefone in dieser Zeit im WLAN eingebucht sind, wird man voraussichtlich nichts von den Arbeiten merken.
Für Nachfragen steht der Kundenservice der Deutschen Telekom unter 0800 330 2202 oder https://www.telekom.de/kontakt zur Verfügung.
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Nächster Termin: Mittwoch, 27. Mai 2026
Trauer, Schulsorgen, Erziehungsprobleme oder Trennungssorgen: Gründe für Kummer und Sorgen im familiären Umfeld gibt es viele. Wenn Familien fachliche Unterstützung bei Anliegen dieser oder ähnlicher Art benötigen, können sie sich an die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritas-Sozialwerks (CSW) wenden.
Regelmäßig bieten die Fachkräfte ihre Unterstützung auch in Goldenstedt an: Immer am letzten Mittwoch im Monat – das nächste Mal also am 27.05.2026 – ist Frau Ursula Lanfermann als Ansprechpartnerin von 10:00 – 12:00 Uhr zur Sprechstunde im Mehrgenerationenhaus (Brunkhorststraße 16d) vor Ort.
Eine Anmeldung ist vorab erforderlich. Die Termine können in der Caritas-Beratungsstelle in Vechta, Telefon 04441 8870122, vereinbart werden.
Gastgeschenke: Partnerschaftsbäumchen gab es für die Bürgermeister Nathalie Thierry (2.v.l.) und Philippe Vincent (r.) sowie die Komitee-Vorsitzende Brigitte Bourgeaux (3.v.l.), überreicht von Bürgermeister Alfred Kuhlmann (2.v.r.), Stellvertretender Bürgermeisterin Elisabeth Wübbeler (l.) und der Komitee-Vorsitzenden Rita Gelhaus.
Wegen des begrenzten Platzes im Kofferraum des Reisebusses sind die drei Feldahorn-Ableger, die die Gemeinde Goldenstedt in die französischen Partnergemeinden mitgenommen hatte, kleiner als der Partnerschaftsbaum auf dem „Place du Jumelage“ in Goldenstedt, doch der Unterscheid wird bei einem Zuwachs von etwa 50 cm jährlich geringer werden. Bei der Übergabe der Pflanzen in Bosc-le-Hard an die beiden französischen Bürgermeister Nathalie Thierry und Philippe Vincent und an die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, Brigitte Bourgeaux, äußerte Bürgermeister Alfred Kuhlmann die Hoffnung, dass diese drei Bäumchen „als Zeichen unserer Freundschaft an einem sichtbaren Ort wachsen und gedeihen mögen“.
33 Goldenstedterinnen und Goldenstedter waren über das lange Wochenende Christi Himmelfahrt nach Frankreich gefahren, um mit den Freunden dort das 37-jährige Bestehen der kommunalen Partnerschaft zu feiern. Nach zehnstündiger Fahrt wurden sie in Clères von Bürgermeisterin Thierry und mehreren Ratsmitgliedern in der Mehrzweckhalle empfangen. Beim obligatorischen Freundschaftswein äußerte sich die Vorsitzende des Goldenstedter Partnerschaftsvereins „Salut Normandie“, Rita Gelhaus, erfreut darüber, dass es sowohl auf deutscher als auch auf französischer Seite einige neue Gesichter gebe. „Wir sind sehr glücklich“, betonte sie, „wieder bei euch zu sein. Einerseits vergeht ein Jahr sehr schnell, andererseits ist es eine sehr lange Zeit bis zum Wiedersehen.“
Während des Tagesausfluges am Freitag besichtigten Gastgeber und Gäste gemeinsam die größte Imkerei der Normandie in Saint-Nicolas-d’Aliermont. Sie erfuhren viel über das Leben der Bienen, die Arbeit der Imker und die Ernte und Verarbeitung von Honig. Außerdem konnten sie verschiedene Honigsorten und den einzigartigen Honigkuchen probieren.
Im „Parc Canadien“ in Muchedent machte die Gruppe Bekanntschaft mit Bisons: zunächst beim Essen in Form von Bisonfleisch auf dem Teller, später bei einer Safari durch das weitläufige Gehege. Auf geländegängigen Lkw-Anhängern kam man den imposanten Tieren sehr nahe. Als Alternative zu den Bisons wurden Wanderungen zu den Wölfen angeboten.
Nach einem Tag mit individuellem Programm in den Familien wurde es am Samstag beim deutsch-französischen Abend feierlich. Im Gemeindehaus „Salle des Loisiers“ empfing Bürgermeister Philippe Vincent die Gäste. Er betonte die Wichtigkeit solcher Partnerschaften als Brücken zwischen Ländern und Völkern ebenso wie Bürgermeister Kuhlmann. Der appellierte an alle: „Lasst uns diese kostbare Partnerschaft weiter pflegen. Unser Ziel muss es sein, noch mehr Menschen, besonders unsere Jugend, für diesen Weg zu begeistern.“ Beide Bürgermeister dankten den Partnerschaftskomitees auf beiden Seiten, ganz besonders aber den Gastfamilien, die „nicht nur eure Türen, sondern auch eure Herzen öffnet“, so Kuhlmann.
Die Begegnung in Frankreich fiel in diesem Jahr fast genau auf ein besonderes Jubiläum: Vor 10 Jahren, am 24. Mai 2016, fand die Gründungsversammlung des Vereins „Salut Normandie“ in Goldenstedt statt. Seitdem kümmert sich der knapp 70 Mitglieder starke Verein – unterstützt von der Gemeinde – um die Partnerschaft. Vorsitzende seit dem Tag ist Rita Gelhaus. Auch Johannes Lamping als 2. Vorsitzender ist so lange dabei, ebenso die Beisitzer Anita Helmer-Lamping, Martin Gelhaus, Dagmar Bartz-Oswald und Renate Böger (zuvor neun Jahre Schriftführerin) und Pressewart Gerd Lauer. Kuhlmann lobte den Vorstand und die Mitglieder des Vereins, der für die Partnerschaft „immer wieder neue Impulse setzt“.
Text und Foto: Gerd Lauer
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