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Mehrgenerationenpark-Golden
NIZ
Regenbogen-Goldenstedt

Umgeben von ausgedehnten Wald- und Moorgebieten liegen die gemütlichen Einkaufsorte des Nordkreises Vechta: Die Städte Dinklage, Lohne und Vechta und die Gemeinden Bakum, Goldenstedt und Visbek. Diese bilden den jüngsten touristischen Zusammenschluss im Oldenburger Münsterland: die Touristinformation Nordkreis Vechta. Der Verein wurde im Jahr 2000 gegründet.

Zahlreiche Naherholungsgebiete laden zum Verweilen ein: Zum Beispiel das Herrenholz, ein zu Visbek und Goldenstedt gehörendes Waldgebiet mit reichen Eichen-Hainbuchenwäldern und einem als „Urwald“ bezeichnetem Hudewald, der Lüscher Polder in Bakum, der weitläufige Zitadellenpark in Vechta, der Hopener Wald in Lohne mit seiner in Privatbesitz befindlichen Wasserburg oder der über die Grenzen bekannte Dinklager Burgwald mit der idyllischen Wasserburg und dem Burghotel.

Eine weitläufige Geestlandschaft, verschlungene Bachläufe und mittelalterliche Mühlenteiche und Wassermühlen charakterisieren das Landschaftsbild um Visbek. Ein besonderes Naturerlebnis bietet das Goldenstedter Moor mit seinem Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ). Als Kleinode sind die zahlreich anzutreffenden Schlatts zu bezeichnen, das sind kleine Moorsenken, die in ihrem Zentrum meist noch eine Wasserfläche aufweisen. Sie sind Lebensraum für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Weitläufige Obst- und Gemüseanbaugebiete wie Spargel- und Erdbeerplantagen prägen die Landschaft.

Nähere Informationen unter www.nordkreis-vechta.de .

Geführte Erlebnisse April 2018

Die Wildeshauser Geest ist eine faszinierend vielfältige Landschaft: Hier wechseln sich artenreiche Mischwälder mit blühenden Heidelandschaften ab, idyllische Flusstäler durchziehen Wald und Wiesen, Moor undSanddünen prägen die Region, malerische Alleen und reizvolle Ortschaften setzen Akzente. Jede Jahreszeit hat hier ihren ganz eigenen Reiz. Lassen Sie sich einladen - zu anregenden Streifzügen durch die Region, aber auch zum erholsamen Verweilen.

Der Naturpark Wildeshauser Geest ist mit seinen 1500 qkm der größte Naturpark Niedersachsens und zählt zu den größten in Deutschland. Die einzigartige Naturlandschaft der Region wird hier geschützt und erhalten und zugleich mit einem gut ausgebauten und hervorragend ausgeschilderten Netz aus Rad- und Wanderwegen für Besucher zugänglich gemacht. So lässt sich abseits der großen Touristenströme die Natur unmittelbar und hautnah erleben. Auch die Gemeinde Goldenstedt ist Mitglied im Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest.

Mit folgenden Filmen können Sie sich einen kleinen Eindruck verschaffen:

https://www.youtube.com/watch?v=at7g55DFJnc     -  8-minütige Version

https://www.youtube.com/watch?v=RqofRy48MXs    - 3-minütige Version


Nähere Informationen unter www.wildegeest.de .

Das Goldenstedter Moor ist ein besonderes Naturerbe. Im Naturschutz- und Informationszentrum "Haus im Moor" wird den Besuchen die 20minütige Multivisions-Schau des Naturfotografen Willi Rolfes gezeigt. Dieser Trailer gibt Ihnen einen Eindruck davon und lädt Sie zugleich ein, das Goldenstedter Moor zu besuchen.

Naturerbe Goldenstedter Moor from Willi Rolfes on Vimeo.

Im Ortszentrum von Goldenstedt liegt der Hof Essemüller, der bis weit ins 19. Jahrhundert Bredemeyer hieß. Über viele Generationen entstand dort ein Gebäudekomplex, der in seiner Art in dieser Region einzigartig ist. Auf Initiative der Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung wurden die Gebäude saniert und Teile davon stehen nun der Öffentlichkeit zur Besichtigung zur Verfügung. Die Einweihung der Anlage erfolgte am 08.09.2017.

Das denkmalgeschützte Ensemble auf einem Areal von 3.000 qm besteht aus:Bredemeyers Hof

- einem Fachwerkspeicher aus dem Jahr 1722 (inzwischen bewohnt)

- einem Elektrizitätswerk aus dem Jahr 1907

- einem Kesselhaus mit einem Schornstein (18 m) aus dem Jahr 1881

- einer alten Getreidemühle mit drei Mahlwerken aus dem Jahr 1912

- einer Wagenremise aus dem Jahr 1887

- einem Turbinenhaus und Teilen einer alten Wassermühle (erste Erwähnung im Zeitraum 1618-1648).

Bis vor einigen Jahren stand auf dem Hofgelände auch noch ein Sägewerk.


Kontakt:
 

Telefon: 0174-3157985
Email: anmeldung@von-doellen-stiftung.de 

Der Flyer steht hier zum Download bereit.


Anfahrt:

Huntestraße 5, 49424 Goldenstedt (Eingang über Besucherparkplatz)

Arkeburg
Die Enstehungsgeschichte der Ringwallanlage Arkeburg ist auf Initiative der Eheleute Anna und Heinz von Döllen in den vergangenen Jahren erforscht worden. Unter anderem wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2017 archäologische Grabungen durchgeführt, deren Erkenntnisse nicht in den Schubladen verschwinden sollen.

Aus diesem Grunde wurde von Oktober 2016 bis Juni 2017 vor Ort daran gearbeitet, die Forschungsergebnisse für jedermann im Gelände erlebbar zu machen. Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen haben künftig Gelegenheit, die Entstehungsgeschichte der Anlage entlang des "Burgweges" zu erkunden.

Jahrhundertelang wechselten die Namen:

- Harkenborch
- Hertekenborch
- Hartikenburg
- Arkeburg

Niemand kennt den Namen der Burg, als sie vor ca. 1.200 Jahren errichtet wurde. Die früheste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1422 und lautet Harkenborch. An anderer Stelle wird sie Hartikenburg genannt, in welchem der Name Hertekenborg (in heutiger Sprache Heerzeichenburg) gedeutet werden kann. Ein Hinweis darauf, dass in der Burg einst ein Heer sein Lager hatte.

 

 

 

Historischer Steckbrief

  • Erbaut um die Zeit der Christianisierung der hiesigen Region im 8./9. Jh. n. Chr.
  • Auf der einen Seite die angreifenden Franken, auf der anderen Seite die sich verteidigenden Sachsen.
  • Größte historische Doppelringwallanlage im Nordwesten Deutschlands.
  • Umfang des äußeren, drei bis vier Meter hohen Ringwalles: 980 m.
  • Umfang des inneren, fünf bis sechs Meter hohen Ringwalles: 630 m.
  • Gesamtfläche: ca. 7 ha
  • Wälle wurden durch Palisaden und Toranlagen gesichert.
  • Südlicher Schutz durch das Moor. Flügelwälle reichten im Osten und im Westen bis zu natürlichen Feuchtgebieten.
  • Schutz für viele tausend Menschen
  • Ausdruck der Macht und die Kontrolle über einen nahegelegenen Handelsweg.

Skizze Arkeburg

Kontakt für Führungen:

Tel.: 0174-3157985

Email: anmeldung@von-doellen-stiftung.de

 

Anfahrt:

Arkeburger Straße 1a, 49424 Goldenstedt

 

Die Ostdeutschen Heimat- und Trachtenstuben wurden am 08. Mai 1973 eröffnet. Gründer der Stuben ist Dr. D. Wiederholdt, der selber ein Vertriebener aus Allenstein (Ostpreußen) war. Er verstarb am 04.04.1994. Die Heimat- und Trachtenstuben befinden sich in der alten Amberger Schule an der Wildeshauser Straße 12. Der Bund der Vertriebenen (BdV) pflegt die Gedenkstätte, die sich dem Bewahren von Traditionen aus der ostdeutschen Heimat verschrieben hat. Der BdV bietet auch fachkundige Führungen durch die Stuben an.

Bereits 1984 wurde das imponierende Mahnmal "Deutsche Heimat im Osten" errichtet. Sieben schwere Findlinge tragen - in einem Halbkreis aufgestellt - die Namen der nunmehr endgültig verlorenen deutschen Ostprovinzen.Heimatstuben

Die Heimat- und Trachtenstuben bestehen aus fünf Räumlichkeiten: Die Heimatstube, die Ehrenhalle, das Berliner Zimmer, dem Jugendraum und der Trachtenstube.
In der Heimatstube sind typische Exponate aus den Ostprovinzen ausgestellt. Es beginnt mit böhmischem Kristall, welches die handwerkliche Kunst in höchster Vollendung darstellt. Nicht weniger schön sind die Arbeiten der Töpfer, Holzschnitzer, Edelsteinschleifer, Bernsteinschnitzer, Weber, Tuchmacher und Glasbläser. Besondere Sehenswürdigkeiten sind u. a. die Burg- und Kirchenmodelle sowie die nachgebaute Hansekogge von 1935 oder der handgearbeitete Kurenkahn.
Dazu kommen Originalkarten von 1920 und älter. Eine Augenweide ist der Elchkopf mit Schaufel aus dem Jahre 1840, die Tischskulptur des Hengstes Tempelhüter" in Bronze und die Hinterglasmalerei mit pommerschen Trachten.

Im Berliner Zimmer können bis zu 50 Personen gemütlich sitzen. Hier können Veranstaltungen, Sitzungen und Tagungen abgehalten werden. Es besteht auch die Möglichkeit, Dias oder Videofilme zu zeigen. Regelmäßig werden auch Vorträge mit Kaffee und Kuchenverzehr angeboten. Am Basar können die Besucher Bücher, Schmuck, Bunzlauer Porzellan und andere Artikel aus den Ostprovinzen erstehen.

Eine fachkundige Führung durch die Heimatstuben kann gegen Zahlung einer geringen Gebühr gebucht werden. Geöffnet werden die Heimat- und Trachtenstuben nach Vereinbarung.


Kontakt

Bund der Vertriebenen
Kreisverband Vechta
Frau Ingrid Kathmann
Tel.: 04442/5759
Fax: 04442/959244
Email: bdv.kathmann@gmx.de


Adresse

Wildeshauser Straße 12
49424 Goldenstedt

 

Skulpturenmeile.j


Die aktuelle Info-Brochüre über die Skulpturenmeile in Goldenstedt.
Als PDF-Dokument hier zum Downloaden: Skulpturenmeile.pdf

 

800px-Goldenstedt Forsthaus HerrenholzHerrenholz ist der Name eines Naturschutzgebiets in den niedersächsischen Gemeinden Goldenstedt und Visbek im Landkreis Vechta, zugleich aber auch der Name des Staatsforstes, in dessen Nordosten sich das Naturschutzgebiet befindet, und eines FFH-Gebietes, dem das Naturschutzgebiet vollständig angehört. Das Herrenholz liegt zwischen Visbek und Goldenstedt im Süden des Naturparks Wildeshauser Geest. Der westliche, kleinere Teil mit den Fluren Wetschenholz und Füchteler Holz südlich der Schlochter Bäke sowie dem Bereich nördlich davon bis zur Flur Das Pastorat Holz liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Visbek, der größere, östliche Teil mit den Fluren Buchholz, Breitenbruch, Herrenholz, Dieken Hester, Stubbenkamp und dem Naturschutzgebiet liegt auf dem Gemeindegebiet von Goldenstedt. Mehrere Bäche berühren oder durchfließen das Herrenholz. Der Oberlauf der Twillbäke begrenzt das Gebiet nach Nordwesten. Die Schlochter Bäke durchquert das südliche Herrenholz von Nordwest nach Südost, und nimmt dort einen Quellbach auf, der am nördlichen Rand des Naturschutzgebietes entspringt.


Das Waldgebiet zwischen Goldenstedt und Visbek umfasst etwa 700 ha. Es wurde bereits im Jahre 819 unter dem Namen „Fürstliches Gehölz auf Hollwedehusen" in einem Schutzbrief des deutschen Kaisers Ludwig der Fromme erwähnt. Die Bauerschaft Hollwedehusen existierte nur bis Ende des 15. Jahrhunderts. Da der Wald später den Fürsten und Herren zur Jagd und Holzgewinnung diente, bekam er den Namen „Herrenholz".


Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 085 ist 32 Hektar groß. Insgesamt 21,2 Hektar des Naturschutzgebietes sind seit 1972 als Naturwaldreservat ausgewiesen. Es stellt einen naturnahen alten Buchen- und Eichenwald unter Schutz. Im als Naturwald ausgewiesenen Teil des Schutzgebietes wird der Wald seiner natürlichen Entwicklung überlassen, der übrige Teil des Schutzgebietes wird mit dem Ziel bewirtschaftet, einen naturnahen Wald zu entwickeln und zu erhalten.

Unter Naturschutz steht der „Urwald Herrenholz", einer von drei Hutewaldresten, die es heute noch im westlichen Niedersachsen gibt, seit dem 30. April 1953. Das Naturschutzgebiet wurde am 21. März 1987 in „Naturschutzgebiet Herrenholz" umbenannt und vergrößert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Vechta.

Quelle: Wikipedia

Foto 1bZiel des Mehrgenerationenparks ist es, eine Begegnungsstätte für Jung und Alt in der Natur zu sein. Der Park in Goldenstedts Ortsmitte umfasst eine 2,5 ha große Grünfläche zwischen dem Mühlenbach und dem Alten- und Pflegeheim St. Franziskushaus. 

Ein behindertengerechtes Wegenetz, ein "Fitness-Studio" unter freiem Himmel mit mehreren Bewegungsgeräten, ein Spielplatz mit Klettergerüst sowie eine Bühne für Darbietungen jeglicher Art sind im Mehrgenerationenpark zu finden. Zwei unterirdisch angelegte Trampoline, Spiele wie Schach und Mühle, Tischtennisplatten, eine Boule-Bahn sowie ein Basketballfeld laden die Besucher zu spielerischen und sportlichen Aktivitäten ein.

Auch die Kunst hat ihren Platz im Mehrgenerationenpark gefunden. So befinden im Eingangsbereich Stahlfafeln mit verschiedenen Sprüchen, die mit dem Park und mit dessen Besuchern etwas zu tun haben. Desweiteren können die Besucher am Ausgang des Parks, Richtung Überthünen, die von Uwe Oswald geschaffene Eichenskulptur "Mutter Natur" bewundern. Die Holzfläche lädt zum Sitzen ein. Die Figur bildet von oben betrachtet ein großes S. Dadurch können Personen einander zugewandt ein Gespräch führen. Um die Figur herum läuft ein Holzstreifen, gebildetaus Holzbohlen, auf der die Skulptur zum Liegen kommt.





 

 Skulptur Mutter NaturDSCF7393

April 2018
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Sonntag, 4. März 2018
00:00
Fotoausstellung "Unser Natur Erbe bewahren - Spurensuche im Landkreis Vechta" von Willi Rolfes
Dienstag, 24. April 2018
10:00 - 11:30
Sprachkurs für Frauen (mit Kinderbetreuung)
Dienstag, 24. April 2018
14:30 - 16:30
Offene Projektarbeit in der Villa Marischen
Dienstag, 24. April 2018
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 24. April 2018
19:00 - 21:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen
Sonntag, 4. März 2018
00:00
Fotoausstellung "Unser Natur Erbe bewahren - Spurensuche im Landkreis Vechta" von Willi Rolfes
Mittwoch, 25. April 2018
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 25. April 2018
11:15 - 12:45
Sprechstunde Flüchtlingsberatung
Mittwoch, 25. April 2018
14:30 - 17:00
Sprachcafé: Ort der Begegnung
Mittwoch, 25. April 2018
16:00 - 17:30
Handarbeiten im Mehrgenerationenhaus