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Regenbogen-Goldenstedt

Gemeinde Goldenstedt Adresse
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Öffnungszeiten

 

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Logo Goldenstedt FINAL Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

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Nach den erfolgreichen Auflagen in den letzten Jahren wird wieder ein Flohmarkt für Kinderartikel aller Art von 0 bis 16 Jahren stattfinden. Dieses Jahr wird er allerdings erstmalig zusammen mit einem „Frauenflohmarkt“ ausgerichtet. Nach vielen Anfragen haben sich die Organisatoren entschlossen, nicht nur für Kinder, sondern auch für Frauen einen Flohmarkt anzubieten.

Beide Veranstaltungen, die von der kleinen Bärengruppe der evangelischen Kirche Goldenstedt organisiert werden, finden am Samstag, den 16.02.2019 in der Zeit von 14.00 – 16.30 Uhr in der Marienschule Goldenstedt, Marienstraße 5, statt. Eine Caféteria mit selbst gebackenem Kuchen lädt zwischendurch zum Verschnaufen ein.

Anmeldungen für die Verkaufsflächen werden am 28.01.2019 ab 15 Uhr unter der Tel. Nr.: 04444/988673 entgegen genommen. Die kleine Bärengruppe freut sich auf viele Besucher.

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Für ihr nachahmenswertes Engagement hat die Gemeinde Goldenstedt beim Neujahrsempfang am 14.01.2019 insgesamt fünf Personen mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Ratsvorsitzender Rudi Aumann begann die Ehrung mit den Worten: "Es werden Personen geehrt, von denen man selten 'man könnte, man sollte, man müsste' hört, sondern die sagen: Ich werde es machen!"

Die Vorsitzende des Jugendparlaments, Lilly Bramlage, überreichte den Jugendförderpreis an die 23-jährige Maryam Harb, die sich u.a. beim Integrationscentrum Kalypso unermüdlich engagiert sowie als Ansprechpartnerin für geflüchtete Frauen zur Verfügung steht.

Im Erwachsenenbereich gingen die Förderpreise an Klaus Bohmann für sein engagiertes Wirken im Schützenverein Lutten als Schießwart, Kompanieführer und seit 2006 als Vereinsvorsitzender. Marlies Böging ist seit mehr als 25 Jahren aktiv im kirchlichen Gemeindeleben St. Jacobus Lutten und sorgt dort in vielen Messen für die musikalische Begleitung durch Gesang und Gitarre. Die Ehrenälteste Erika Tangemann wirkt seit mehr als 40 Jahren segensreich in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, u. a. als Protokollführerin, Lektorin und vertretungsweise im Küsterdienst. Seit 2009 ist sie auch als Predigtlektorin tätig. Hans Albers wurde für seine Tätigkeiten beim Schützenverein Arkeburg, u.a. als Schatzmeister und sehr erfolgreicher Schütze, sowie für sein langjähriges Mitwirken bei der Theatergruppe Goldenstedt als Spieler und Regisseur mit dem Förderpreis ausgezeichnet.

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Festrednerin Silvia Breher, MdB, lobt Gemeinde Goldenstedt

Es klang schon jetzt etwas wehmütig, als Bürgermeister Willibald Meyer beim diesjährigen Neujahrsempfang in der gut gefüllten Mehrzweckhalle seine letzte Rede hielt. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte durch den Musikverein Lutten, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert.

Nach der Begrüßung der Gäste hielt die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher die Neujahrsansprache. Sie lobte das vorbildliche kommunalpolitische Engagement der Gemeinde Goldenstedt. Sie sprach sogar von dem ehrenvollen „Goldenstedt-Stil“, an dem sich die Bundespolitik ein Beispiel nehmen könne.

Zuvor hatte Bürgermeister Willibald Meyer in seinem Jahresrückblick die Leistungen des Rates und der Verwaltung an konkreten Beispielen erläutert. Vor allem hob er die Schaffung weiterer Betreuungsplätze im Kindertagesstättenbereich hervor. Mit der Einrichtung von weiteren Kinderkrippengruppen stehen jetzt 361 Kindergartenplätze und 140 Betreuungsplätze in der Gemeinde zur Verfügung.

Auch konnte stolz berichtet werden, dass die Einwohnerzahl der Gemeinde auch in 2018 zugelegt habe. Ende 2018 zählte die Gemeinde 10.008 Einwohner, darunter 1.136 Ausländer aus 63 Nationen. Es wurden 102 Kinder geboren und 91 Bürgerinnen und Bürger sind verstorben. 160 Flüchtlinge haben eine neue Heimat in Goldenstedt gefunden. Für sie haben sich als besondere Orte der Begegnung der Gemeinschaftsgarten im Mehrgenerationenpark sowie das Integrationscentrum Kalypso erwiesen.

Wie in den Vorjahren wurden auch wieder die Förderpreise der Gemeinde vergeben (sh. Extra-Artikel).

Mit dem Wunsch des Bürgermeisters für 2019 nach einer freundlichen Sprache, die in freundlichen Taten mündet und vor allem einer freundlichen Kommunikation untereinander endete der Neujahrsempfang traditionell mit dem Neujahrslied. Beim anschließenden Umtrunk wurden –wie bereits im Vorjahr- selbstgebackene Köstlichkeiten von den Geflüchteten als Dankeschön an die Besucher verteilt.

Jetzt mit Eintrittsgeld

Das Jugendparlament Goldenstedt veranstaltet in der Kult-Diskothek Pendel in Goldenstedt am Freitag, den 25. Januar 2019 eine Party unter dem Motto „Goldenstedt... natürlich durstig“ in Anspielung auf den Slogan „Goldenstedt... natürlich attraktiv“.

Die Veranstaltung war als Flatrate-Party geplant und beworben worden. Allerdings steht diese Veranstaltung im Widerspruch zum Verbot von Flatrate-Partys. Deshalb wird jetzt ein Eintritt in Höhe von 3,00 € erhoben und jedes Getränk muss einzeln bezahlt werden.

Das Jugendparlament weist ausdrücklich darauf hin, dass die jugendschutzrechtlichen Bedingungen eingehalten werden. Einlass ist ab 16 Jahren, dann allerdings nur mit einem sogenannten „Muttizettel“.

Die Kindergärten und Kinderkrippen der Gemeinde Goldenstedt nehmen in der Zeit vom 28. – 30.01.2019 Anmeldungen entgegen. Eine Terminabsprache ist erforderlich und die Eltern werden gebeten, ihr Kind zur Anmeldung mitzubringen.

Kath. Kindergarten St. Gorgonius :

Bietet Vormittags-/Nachmittags- (schon ab 2 Jahre), Ganztags- und Integrationsgruppen.
Tel.: 04444-2283 Leitung: Andrea Klatt


Kath. Kindergarten St. Jacobus/Lutten :

Bietet Vormittags-, Integrations-, Ganztags- (auch integrativ) und Krippengruppen (auch integrativ).
Tel.: 04441-5352 Leitung: Margret Bahlmann-Warnke


Kath. Kindergarten St. Theresia/Ellenstedt :

Bietet eine Regelgruppe und Integrationsgruppe am Vormittag, plus der Möglichkeit zur Ganztagsbetreuung bis 15.30 Uhr.
Tel.: 04444/1756 Leitung: Elisabeth Nuxoll


Ev. Luth. Kindertagesstätte Martin-Luther :

Bietet Vormittags-/Ganztags-/ Integrationsgruppen (schon ab 2 Jahre),  
Tel.: 04444/2724 Leitung: Birgit Hartmann


Waldkindergarten Goldenstedt :

Bietet vormittags eine Gruppe mit 15 Kindern an, max. 5 Stunden Betreuung.
Tel.: 0160–95955729 Leitung: Sabrina Haust


Kinderkrippe Ammeri :

Bietet Vormittags- und Ganztagsbetreuung an. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich.
Tel.: 04444/967566 Leitung: Ursula Kintzinger


Kinderkrippe Eulenhof St. Elisabeth:

Bietet zwei Vormittagsgruppen an, bis 13.30 Uhr + Mittagessen.
Tel.: 04441/9730840 Leitung: Sarah Mucker

 

Im Rahmen der Ortskernsanierung Goldenstedt trifft sich der Sanierungsbeirat am Montag, 04.02.2019 um 18.45 Uhr im Bürgersaal des Rathauses zu seiner 5. Sanierungsbeiratssitzung.

Folgende Tagesordnung wird behandelt:

1. Regularien (fristgerechte Einladung, Beschlussfähigkeit)
2. Genehmigung des Protokolls der 4. Sanierungsbeiratssitzung vom 19.11.2018
3. Bericht des Vorstandes
4. Verfügungsfonds - Richtlinie
5. Öffentlichkeitsarbeit
6. Verschiedenes
7. Organisatorisches / Termine

Die Sitzung ist öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

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Die von Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer Anfang Dezember letzten Jahres gestartete Spendenaktion für eine vom Schicksal hart getroffene Familie aus Goldenstedt hat zahlreiche kreative Initiativen hervorgebracht.

Am Montag (14.01.) überreichten Fietje Meyer und Bärbel Huntemann dem Bürgermeister 1.060 Euro. Dieser Spendenbetrag kam dadurch zustande, dass die gelernte und engagierte Floristin Bärbel Huntemann kostenlos in der Weihnachtszeit ca. 50 Blumensträuße anfertigte. Die Materialien dafür wurden von Fietje Meyer aus Rechterfeld gesponsert. Der gesamte Verkaufserlös wurde nun der MON-Stiftung ausgehändigt.

Für die Initiatorin der Spendenaktion, Michaela Schlömer, brachte Frau Huntemann einen Blumenstrauß mit. Da Frau Schlömer nicht an dem Termin teilnehmen konnte, nahm der Bürgermeister diesen stellvertretend entgegen.

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Der traditionelle Neujahrsempfang findet am Montag, den 14.01.2019 um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Goldenstedt statt.


Die Neujahrsansprache hält in diesem Jahr die CDU-Bundestagsabgeordnete Frau Silvia Breher. Musikalisch umrahmt wird der Neujahrsempfang vom Musikverein Lutten.  

Zu dem Neujahrsempfang der Gemeinde Goldenstedt ist die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen.

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Täglich gehen Spenden für die Kinder der Familie Wichmann in Goldenstedt ein. Vor allem auf Weihnachtsfeiern zeigen viele Menschen ein großes Herz.

So kamen u.a. bei der Feuerwehr Lutten, beim Franziskushaus sowie bei verschiedenen Kindertagesstätten und Schulen beachtliche Summen zusammen.

Die Initiatoren, Bürgermeister Wilibald Meyer und die Nachbarin der Familie Wichmann, Michaela Schlömer, sind von der großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sehr angetan. Die Spender kommen aus dem Landkreis Vechta, aber auch aus den Nachbarkreisen. Meyer: "Diese Welle der Hilfsbereitschaft zeigt, dass die Menschen in unserer Region auch und gerade in Notsituationen zusammen halten." 

 

 

 

 

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Agatha Varnhorn aus Lutten wurde jetzt nach fast 29 Dienstjahren von ihren Kolleginnen und Kollegen der Gemeinde Goldenstedt in den Ruhestand verabschiedet. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist sie durch ihre jahrelange Tätigkeit im Meldeamt bestens bekannt.

Frühmorgens um 7 Uhr wurde Agatha Varnhorn zu Hause zu ihrer "letzten Dienstfahrt" mit einem VW-Käfer abgeholt und in einem langen Konvoi zum Rathaus begleitet. Dort wurde vor Dienstbeginn gemeinsam gefrühstückt und Bürgermeister Willibald Meyer nahm offiziell namens des Rates und der Verwaltung Abschied.

Emotional wurde es, als kurz vor dem endgültigen Dienstschluss verschiedene Abschiedslieder durch das Rathaus klangen und Agatha Varnhorn dann mit einem Rosenspalier von den Kolleginnen und Kollegen von ihrem Büro bis zur Rathaustür geleitet wurde.

"Mit Agatha verlieren wir eine sehr beliebte und geschätzte Kollegin. Wir wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Zufriedenheit, und hoffen, dass sie uns noch oft im Rathaus besucht", so der einhellige Tenor der Kolleginnen und Kollegen.

TSCHÜSS, AGATHA!

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Die Gemeinde Goldenstedt hat einen neuen Standesbeamten. In diesen Tagen erhielt Maik Bahrs in einer kleinen Feierstunde aus den Händen von Bürgermeister Willibald Meyer die Ernennungsurkunde zum Standesbeamten.

Der Ernennung vorausgegangen war ein zweiwöchiges Standesbeamtenseminar mit Abschlussprüfung, das Maik Bahrs in Bad Salzschlirf erfolgreich besuchte.

"Wahrscheinlich bin ich bei der ersten Trauung nervöser als das Brautpaar", erklärte der neue Standesbeamte schmunzelnd.

Dezember 2018
Für großes ehrenamtliches Engagement im Franziskhaus geehrt

Eva-Maria Stolle aus Goldenstedt wurde in diesen Tagen im Rathaus mit der "Guten Tat des Monats Dezember" von Bürgermeister Willibald Meyer und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann ausgezeichnet. Vorgeschlagen wurde sie von Renate Carrington.

Seit vielen Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich im Alten- und Pflegeheim St. Franziskushaus in Goldenstedt und unterhält dort die Bewohner an jedem Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr mit Knobelspielen. Außerdem unterstützt sie den Singkreis, der sich alle 14 Tage freitags trifft. Frau Stolle singt mit der ca. 15-köpfigen Gruppe bekannte Lieder, zu denen dann auch gerne geschunkelt und getanzt wird. Desweiteren besucht sie einzelne Bewohner des Franziskushauses, unternimmt mit ihnen Spaziergänge, klönt und spielt mit ihnen.

Auch bei verschiedenen Veranstaltungen, die im Franziskushaus bzw. im Mehrgenerationenhaus angeboten werden, hilft sie, wo sie kann - getreu ihrem Motto: "Wenn Not am Mann ist, springe ich ein."

"Eine Evi braucht jeder", erklärte Bürgermeister Meyer bei der Auszeichnung, die eine Urkunde, ein Preisgeld in Höhe von 100 Euro sowie einen Goldenstedter Becher beinhaltet. Eva-Maria Stolle gebe ein gutes und nachahmenswertes Beispiel für die ehrenamtliche Betreuung älterer Menschen.

Frau Stolle freute sich sehr über die Auszeichnung und erklärte, dass sie mit dem Preisgeld etwas Schönes mit den Bewohnern machen wolle.

 

Mit der neuen Alarmierungs-App corhelp3r stellen Sie in zeitkritischen Fällen eine qualifizierte Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicher. Je nach Konfiguration werden in der Nähe befindliche Ersthelfer zeitgleich über die Leitstellensoftware oder manuell über den webbasierten Administrationsbereich alarmiert.

Die dazugehörige App navigiert alarmierte corhelp3r direkt zum Einsatzort und zeigt u.a. das Meldebild sowie Status und Standort des nächsten Defibrillator an. Ein zweiter alarmierter Reanimations-Helfer wird automatisch zum Defibrillator navigiert und anschließend zum Einsatzort. Vor Ort unterstützt corhelp3r bei Bedarf bei der Reanimation und bietet ein Protokoll zur leichten Übergabe an den Rettungsdienst. Durch direkte Rückmeldungen an das Backend sind Sie stets über den Einsatzverlauf informiert. Informationen zum Einsatzverlauf werden über das Alarmierungssystem sowohl dem Administrator wie auch der Leitstelle transparent gemacht.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen, der hier zum Download bereit steht.

In der Gemeinde Goldenstedt sind an folgenden Orten Defibrillatoren installiert:

  • Landessparkasse zu Oldenburg, Hauptstraße 41, Goldenstedt
  • Volksbank Goldenstedt, Hauptstraße 51, Goldenstedt
  • Huntestadion Goldenstedt, Am Stadion 12, Goldenstedt
  • Sportzentrum Ellenstedt, Am Schützenplatz 6a, Goldenstedt-Ellenstedt
  • Volksbank Lutten, Große Straße 26, Goldenstedt-Lutten
  • Sporthalle Lutten, Jahnstraße 2, Goldenstedt-Lutten

Das Sozialamt der Gemeinde Goldenstedt sucht dringend Möbel, insbesondere eine Küche, Einzelbetten und Kleiderschränke.

Die Möbel können nach Terminvereinbarung abgeholt werden. Spender melden sich bitte bei Marianne Heyng im Rathaus unter Tel.: 04444/2009-15.

 

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Vertrag im Kreishaus unterschrieben / Winkel: „Großer Schritt in Richtung schnelles Internet“


Düsseldorf/Vechta, 10. Dezember 2018

Vodafone Deutschland soll das künftige Breitbandnetz des Landkreises Vechta pachten und betreiben. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung der Breitbandinitiative Landkreis Vechta. Landrat Herbert Winkel und Rolf-Peter Scharfe, verantwortlicher Abteilungsleiter Glasfaser-Kooperationen bei Vodafone Deutschland, haben den Vertrag heute im Kreishaus unterzeichnet. „Wir gehen damit einen großen Schritt in Richtung schnelles Internet im Landkreis Vechta und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit Vodafone“, sagte Winkel. Dammes Bürgermeister Gerd Muhle, Sprecher der Bürgermeister im Landkreis Vechta, ergänzte: „Wir sind froh, einen starken Partner für den Breitbandausbau gefunden zu haben.“

Der Landkreis hat seit 2008 kontinuierlich in den Breitbandausbau investiert und stellt nun erneut insgesamt 45 Millionen Euro für ein neues Glasfasernetz bereit. Rund 5.450 Gebäude in bislang unterversorgten Gebieten werden daran angeschlossen. Es sollen 6.300 Haushalte und Gewerbetreibende sowie rund 80 Schulen und Bildungseinrichtungen vom größten Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landkreises Vechta profitieren. Vodafone will zudem die 4G-Mobilfunkversorgung für aktuell über 20.000 Kunden im Landkreis verbessern.

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen, die vom Ausbau profitieren, werden im Februar 2019 von ihrer Bürgermeisterin oder ihren Bürgermeistern angeschrieben und können sich dann bei Vodafone für einen kostenlosen Ausbau registrieren. Außerdem werden sie zu den Bürgerveranstaltungen in den zehn Kommunen eingeladen, die die Vermarktung ab April begleiten.

Im Aktionszeitraum der Vorvermarktung erhalten nur die bei Vodafone registrierten Bürger und Unternehmen die Bau- und Installationskosten des Gebäudeanschlusses kostenlos. Dies erfolgt ausschließlich in der so genannten „Vorvermarktungsphase“. Danach müssen die Anschlusskosten von etwa 2.700 Euro selbst getragen werden. Die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen im Landkreis müssen derzeit aber nicht tätig werden. Sie werden rechtzeitig über den Aktionszeitraum informiert. Mindestens 40 Prozent Anschlussquote für eine Ausbauentscheidung erforderlich

„Wir werden eine Mindestquote von 2.600 Anträgen für eine positive Ausbauentscheidung erreichen müssen. Um die 2.000 Kilometer Glasfaserkabel annähernd wirtschaftlich verbauen zu können, ist sogar eine Anschlussquote von mindestens 50 Prozent notwendig“, erklärte Landrat Herbert Winkel. Landrat und Bürgermeister appellieren deshalb an alle in Frage kommenden Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, sich für einen kostenlosen Anschluss zu entscheiden. Laut Vodafone werden auch Mobilfunk und Kabel profitieren.

Rolf-Peter Scharfe von Vodafone erläuterte bei der Unterzeichnung: „Gemeinsam werden wir den Landkreis Vechta in den kommenden Monaten ins digitale Zeitalter bringen – und zwar über alle Technologien hinweg. Mit einem der modernsten Glasfasernetze Deutschlands, mit unserem eigenen gigabitfähigen Kabel-Netz und mit einem turboschnellen Mobilfunknetz, dass viele tausend Smartphones mit Highspeed ins mobile Internet bringt. Dieser Mix aus Glasfaser, Kabel und Mobilfunk liefert Bürgern und Unternehmen den notwendigen Anschluss an Zukunftstechnologien der Gigabit-Gesellschaft und bietet Zugang für die Digitalisierung.“

Vodafone wird im kommenden Jahr annähernd das gesamte Kabel-Netz im Landkreis Vechta mit rund 30.000 Anschlüssen auf Gigabit-Geschwindigkeit bringen. Mit dem geplanten Glasfaser-Ausbau und dem bestehenden Kabelnetz sollen so rund 80 Prozent aller Haushalte Gigabit erhalten.

Darüber hinaus soll die Mobilfunkversorgung für mehr als 20.000 Kunden verbessert werden. Die Sendemasten sollen an das Glasfasernetz des Landkreises angeschlossen werden und die Datenmengen tausender Handys schneller abführen, so Vodafone. Auch ist der Bau weiterer Masten geplant, sodass Netzabdeckung und Kapazität im Mobilfunk vor Ort deutlich steigen sollen.

 

Spende 90. Geb. Maria Kohl

Maria Kohl aus Goldenstedt (Theodor-Hartz-Straße) feierte am vergangenen Samstag im Kreise der Familie ihren 90. Geburtstag. Anstelle von Geschenken wünschte sie sich Spenden für die drei Kinder in Goldenstedt, deren Mutter vor einigen Tagen gestorben ist und deren Vater bereits vor vier Jahren starb.

Die Jubilarin bat ihre Gäste um eine Spende, da sie selbst „keine Geschenke mehr brauche“. Ihr privater Spendenaufruf erbrachte die stolze Summe von 1.025 Euro.


Städte- und Gemeindebund: Nur zugelassenes Feuerwerk verwenden, Rücksicht nehmen und örtliche Verbote beachten!

In diesem Jahr dürfen vom 28. – 31.12.2018 Feuerwerksartikel verkauft werden. Das Abbrennen von Feuerwerk vor dem Jahreswechsel und in unmittelbarer Nähe von Altenheimen, Kinderheimen, Kirchen, Krankenhäusern, sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen (Reet-und Fachwerkhäusern, Tanklagern oder -stellen) ist grundsätzlich verboten, darauf weist der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund hin.

Besondere Rücksichtnahme ist auch in der Nähe von Gewerbegebieten, in denen gefährliche Stoffe lagern können, Sammelunterkünften, Tankstellen und Tierheimen geboten. Die Verwendung von sogenannten „Himmelslaternen“ ist in Niedersachsen aus Brandschutzgründen generell verboten. „Wir bitten darum, Rücksicht auf Menschen und Tiere zu nehmen und empfehlen, vor Ort auf Bekanntmachungen der Städte und Gemeinden und der Feuerwehren über örtliche Verbotszonen zu achten“, erklärte Thorsten Bullerdiek, Sprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes.

„Wer knallt, haftet im Übrigen für entstandene Schäden! Ebenso muss jede/r hinterher ihren/seinen Müll wieder mitnehmen. Damit die Begrüßung des neuen Jahres nicht im Krankenhaus endet, sollten nur Feuerwerkskörper verwendet werden, die eine CE-Kennzeichnung, eine amtliche Zulassungsnummer einer in der Europäischen Union ansässigen „Benannten Stelle“ und eine Ge-brauchsanleitung in deutscher Sprache haben. „Mit Billigknallern aus illegalen Importen tut man sich und anderen keinen Gefallen. Lieber ein paar Feuerwerkskörper weniger und dafür ein Silvestererlebnis ohne Risiko“, so Bullerdiek heute in Hannover. Der Gebrauch illegaler Feuerwerkskörper kann zudem nach dem Sprengstoffgesetz mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

Der Städte- und Gemeindebund bittet daher um Beachtung folgender Hinweise:

1. Feuerwerkskörper sollten eine CE-Kennzeichnung, eine amtliche Zulassungsnummer und eine Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache haben.
2. Nach dem Zünden ist vom Feuerwerk ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten.
3. Raketen sollten mit dem Führungsstab in Flaschen gestellt und gegen Umfallen gesichert wer-den.
4. Feuerwerkskörper niemals von Balkonen und aus Wohnhausfenstern zünden oder herunter-werfen.
5. Nicht auf Menschen oder Tiere zielen.
6. "Blindgänger" nicht erneut zünden.
7. In Notfällen (Verletzungen und Brände) sofort die Feuerwehr/den Rettungsdienst über die Ruf-nummer 112 verständigen.
8. Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen entfernen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
9. Halten Sie die örtlichen Verbote ein und achten Sie besonders auf notwendige Abstände zu brandempfindlichen Gebäuden wie Tankstellen, Reetdach- oder Fachwerkhäusern.
10. Wer knallt, muss seinen Restmüll selbst ordentlich entsorgen und nicht auf der Straße liegen lassen.

 

Spendenübergabe Lutter Friseure
Spendenaufruf des Bürgermeisters findet große Unterstützung


In einer beispielhaften Gemeinschaftsaktion unterstützen die Lutter Friseure den Spendenaufruf von Bürgermeister Willibald Meyer für die drei Kinder in Goldenstedt, deren Mutter vor einigen Tagen gestorben ist. Da der Vater bereits vor vier Jahren verstarb, sind die Kinder nun Vollwaisen und auf sich allein gestellt.

In seinem Brief, der vor allem in den sozialen Medien ein positives Echo fand, schrieb Meyer: „Das tragische Schicksal dieser Familie macht uns alle betroffen und sprachlos. Umso mehr gilt es jetzt, den Kindern jede Hilfe zukommen zu lassen, denn wenn Kinder ihre Eltern verlieren, verlieren sie ein großes Stück Sicherheit, vor allem aber Ver­trauen in ihre eigene Zukunft. Neben der menschlichen Zuwendung durch Verwandte, Nachbarn und Freunde, die diese Kinder jetzt dringend benötigen, ist eine weitere Form die finanzielle Unterstüt­zung. Hier möchte ich alle dazu aufrufen, finanziell zu helfen. Mit jedem Euro kann man etwas Gutes tun.“

Diesen Appell nahmen die Lutter Friseure Sabine Ahlers (Schnittpunkt), Rainer Moormann (Haardesign) sowie Gaby Dierkes und Christina Holzenkamp (Hair Factory) ernst und überreichten am Montag (10.12.) im Rathaus einen Scheck in Höhe von 600 Euro. Michaela Schlömer, Nachbarin der Kinder und Initiatorin des Spendenaufrufs, zeigte sich von der großen Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung sehr angetan.

von liAnke Feder Hans-Jürgen Feder Friedrich Meyer Willibald Meyer Heinz Kramer Waltraud Varelmann
Vorbildlicher Einsatz als Ersthelfer

Die "Gute Tat des Monats für November" wurde an Hans-Jürgen "Charly" Feder für seinen vorbildlichen Einsatz als Ersthelfer verliehen. Sein Nachbar Friedel Meyer war am frühen Sonntagmorgen auf seiner Terrasse so schwer gestürzt, dass er sich nicht mehr alleine bewegen konnte und zwischendurch aufgrund der großen Schmerzen immer wieder das Bewusstsein verlor. Seinen Hilferuf hörte dann das Ehepaar Feder und Charly Feder eilte Herrn Meyer im Schlafanzug sofort zur Hilfe, wofür er über eine höhere Trennwand klettern musste.

Anke Feder setzte dann sofort einen Notruf ab und die ganze Familie Feder kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungswagens um Friedel Meyer, unter anderem durch das Einweisen des Rettungsdienstes.

Im Krankenhaus wurde schließlich ein Oberschenkelhalsbruch festgestellt, der eine über dreistündige Operation nach sich zog. An den Krankenhausaufenthalt schloss sich eine Reha sowie eine zweiwöchige Kurzzeitpflege an. Jetzt ist Friedel Meyer endlich wieder zu Hause, allerdings ist er auch hier noch auf Unterstützung angewiesen.

Oft fragt sich Friedel Meyer, was gewesen wäre, wenn ihn niemand gehört hätte. Als Zeichen seines Dankes hat er daher Charly Feder für die "Gute Tat" vorgeschlagen. Die Ehrung, die verbunden ist mit der Aushändigung einer Urkunde, eines Goldenstedter Bechers sowie 100 Euro, nahmen Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann im Rathaus vor.

Artikel Die Zeit
Imagewerbung für Goldenstedt – „Ritterschlag“ für den Bürgermeister


Mit Spannung erwarteten Rat und Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt einen Bericht in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“. Dreimal war der ZEIT-Journalist Matthias Krupa aus Hamburg im ablaufenden Jahr in Goldenstedt, um sich vorort von der Goldenstedter Kommunalpolitik ein realistisches Bild zu machen. Herausgekommen ist ein beachtenswerter ganzseitiger Artikel in der aktuellen Jahresrückblick-Ausgabe der „DIE ZEIT“.

In sehr anschaulicher Weise wird der Zusammenhang von „Großer Politik“ und der Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden anhand Goldenstedts beschrieben. So trägt der Bericht auch zutreffend den Titel „Große Politik im kleinen Ort“. Der Autor stellt dabei fest, dass „alles, was Angela Merkel 2018 beschäftigt hat, auch den CDU-Bürgermeister Willibald Meyer bewegte“, wie z.B. „Flüchtlinge, Umwelt, Wohnungsnot“.

Meyer selbst fühlt sich durch den bundesweiten Bericht in der „DIE ZEIT“ persönlich „sehr geehrt, aber auch etwas geschmeichelt“. Für die Gemeinde Goldenstedt sei der Artikel durchaus eine „unbezahlbar gute Imagewerbung“.

Ohne Zweifel stellt der ZEIT-Artikel einen Ritterschlag für Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer dar, dessen Amtszeit Ende Oktober des nächsten Jahres nach 33 Jahren endet. Aufgrund der gesetzlichen Altersbegrenzung für Bürgermeister darf er nicht wieder kandidieren.

Scheckübergabe FW Langförden
Eine große Welle der Hilfsbereitschaft hat der Spendenaufruf von Bürgermeister Willibald Meyer für die Goldenstedter Familie Wichmann ausgelöst. In dem Brief, der vor allem von der Nachbarin Michaela Schlömer verteilt wurde, heißt es: "In unserer Gemeinde wurden vor einigen Tagen drei Kinder bzw. Jugendliche durch den Tod ihrer Mutter zu Vollwaisen. Den Vater haben die Kinder bereits vor drei Jahren verloren. Das tragische Schicksal dieser Familie macht uns alle betroffen und sprachlos. Umso mehr gilt es jetzt, den Kindern jede Hilfe zukommen zu lassen, denn wenn Kinder ihre Eltern verlieren, verlieren sie ein großes Stück Sicherheit, vor allem ber Vertrauen in ihre eigene Zukunft. Neben der menschlichen Zuwendung durch Verwandte, Nachbarn und Freunde, die diese Kinder dringend benötigen, ist eine weitere Form die finanzielle Unterstützung. Hier möchte ich alle dazu aufrufen, finanziell zu helfen. Mit jedem Euro kann man etwas Gutes tun."

Der Brief wurde auch in den sozialen Medien verbreitet. Dadurch vergrößerte sich der Kreis der Spender erheblich. Mit gutem Beispiel ging die Kreisjugendfeuerwehr voran, die den Erlös ihres Zeltlagers in Langförden für die Familie Wichmann spendete.

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Bürgermeister Willibald Meyer nahm an der Menschenkette als Appell gegen Rassismus und für mehr Menschlichkeit in der Welt teil. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer aus dem gesamten Landkreis Vechta hatten am Samstag (01.12.) zu der Menschkette aufgerufen. 

Die Teilnehmer zogen mit bunten Regenschirmen von der Vechtaer Propsteikirche zur neuen Brücke am Bahnhof.

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Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen der „Grashüpfergruppe“ des St. Gorgonius Kindergartens, die Kinder und Erzieherinnen der „Kinderkrippe am Park“ des Gol­denstedter Bündnisses für Familie und Bewohner des Mehrgenerationenhauses haben mit Begeisterung und voller Eifer rote und goldene Weihnachtskugeln, Schleifen und gebastelten Tannenbaumschmuck am Weihnachtsbaum im Mehrge­nerationenpark befestigt. 
Auch Bürgermeister Willibald Meyer hat sich tatkräftig am Schmücken des Baumes beteiligt.

Unterstützt wurde die Aktion vom Bauhof der Gemeinde Goldenstedt, der zuvor den Baum aufgestellt hatte und zur Freude aller Kinder mit einer Hebebühne beim Schmücken half. Anschließend gab es für alle Helferinnen und Helfer Plätzchen und heißen Punsch.

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Die Skulptur „Frau mit Huhn“ bekommt in Ellenstedt einen zentralen Platz in der Ortsdurchfahrt. Die Dorfgemeinschaft sprach sich dafür aus, die Skulptur, die beim dritten Goldenstedter Bildhauersymposium entstanden ist, beim Eingang zur Senioren-WG aufzustellen.

Im Vorfeld des Symposiums hatte Bürgermeister Willibald Meyer den Wunsch geäußert, die schon 25 Exponate umfassende Goldenstedter Skulpturenmeile jetzt auf Ellenstedt auszudehnen. Nun ist es der Gemeinde Goldenstedt gelungen, dank der Unterstützung der Dorfgemeinschaft Ellenstedt und privater Investoren, die von der Berliner Künstlerin Roswitha Schaab geschaffene Skulptur zu erwerben. Die Skulptur stellt vor eine Huldigung der Frau dar. Vor allem wird deren unermüdlicher Einsatz im Beruf, insbeson­dere in der Vergangenheit, zum Ausdruck gebracht. 

Nach Möglichkeit soll die Skulptur noch vor Weihnachten aufgestellt werden. Bürgermeister Willibald Meyer dankt allen Sponsoren. Nur durch sie sei der Ankauf der Skulptur möglich geworden.

Die Gemeinde Goldenstedt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Raumpfleger/-innen für die St. Heinrich Schule in Ellenstedt. Sollten Sie Interesse an der Stelle haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, gern auch per E-Mail, mit den üblichen Unterlagen.
Bei möglichen Rückfragen wenden Sie sich an Frau Ingrid Reinke, Tel.: 04444/2009-30. 

Die Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail an: bewerbung@goldenstedt.de oder schriftlich an: Gemeinde Goldenstedt - Personalamt – Hauptstraße 39, 49424 Goldenstedt.

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„Komm, wir bringen die Welt zum Leuchten!“


Der diesjährige Buß- und Bettag erhielt in Goldenstedt eine besondere Note dadurch, dass Bürgermeister Willibald Meyer zum ersten Mal als Gastprediger eingeladen war. Über 150 evangelische und katholische Christen, die der Einladung zum ökumenischen Gottes­dienst in der Martin-Luther-Kirche gefolgt waren, erlebten eine theologisch interessante und poli­tisch aktuelle Predigt.

Zunächst stellte Goldenstedts Bürgermeister die geschichtliche und religiöse Bedeutung des Buß- und Bettages dar. Dabei machte er deutlich, dass dieser kirchliche Feiertag weniger private Verfehlungen in den Fokus stelle als vielmehr geschichtliche, politische und wirtschaftliche Missstände.

Anhand einer Textstelle aus dem 2. Timotheusbrief des Apostels Paulus wurde deut­lich, dass die Verbreitung der Botschaft Jesu Christi sowohl in der Anfangszeit des Christentums als auch heute in vielen Regionen der Welt eine „lebensgefährliche Angelegenheit“ sei. Paulus selbst, der zu jener Zeit im Gefängnis sitzt, macht Timotheus Mut mit den Worten „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2.Tim 1,17).

Gastprediger Willibald Meyer appellierte an die Zuhörer, aus dem Glauben Kraft zu schöpfen, sich für die Verbesserung der Welt einzusetzen. Der Buß- und Bettag solle für jeden ein Datum sein, an dem er sich verpflichtet, seine Ener­gie darauf zu richten, dass alle Menschen in Frieden und Freiheit leben können.

Wenn jeder seine Möglichkeiten nutze und die ihm von Gott gegebenen Talente einsetze, dann könnte die Schöpfung Gottes trotz vieler Umweltsünden noch gerettet werden. Dann bekämen auch die Men­schen wieder neuen Mut und neue Kraft, die sich gegenwärtig frustriert und abgehängt oder abgeschoben fühlen.

Wörtlich sagte Meyer: „Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder die Möglichkeit hat, hier und heute die Welt ein we­nig besser zu machen. Wir alle können dazu beitragen, die Welt ein bisschen gerechter und le­benswerter zu machen. Mit dem Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit werden wir es schaffen, die Welt zum Leuchten zu bringen.“

So endete die Predigt beziehungsreich mit dem Lied von Adel Tavil „Zuhause“ mit dem Refrain „Komm, wir bringen die Welt zum Leuchten“. Dabei die schalteten die Gottesdienstbesucher die beim Eingang der Kirche verteilten LED-Teelichter ein und nutzten die Zeit, über die Abschlussfrage des Bürgermeisters nachzudenken: „Was können wir tun, damit es in unserer Gemeinde noch heller wird?“.

Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst, der gemeinsam von Pfarrerin Elke Koopmann und Pfarrer Martin Knipper gestaltet wurde, sorgte beim „Kirchen-Polit-Talk“ die Predigt des Bürgermeisters für interessanten Gesprächsstoff.

 

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Mittwoch, 23. Januar 2019
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 23. Januar 2019
11:15 - 12:45
Sprechstunde Flüchtlingsberatung
Mittwoch, 23. Januar 2019
14:30 - 17:00
Sprachcafé: Ort der Begegnung
Mittwoch, 23. Januar 2019
16:30 - 19:30
Jugendtreff Lutten
Donnerstag, 24. Januar 2019
10:30 - 11:30
Sprechstunde des Sozialverbandes VdK
Donnerstag, 24. Januar 2019
16:00 - 19:00
"Aktion Junior" beim Jugendtreff Lutten
Donnerstag, 24. Januar 2019
17:00 - 20:00
IC Kalypso: Unterhaltungsangebot für alle
Donnerstag, 24. Januar 2019
18:00 - 20:00
Sprechstunde für Geflüchtete im IC Kalypso
Donnerstag, 24. Januar 2019
19:00 - 21:00
Stricktreff "Nadelspiel"
Freitag, 25. Januar 2019
09:00 - 11:00
Mehrgenerationen-Frühstück