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Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Öffentliche Toilette MGPFreuen sich über die offizielle Übergabe der öffentlichen Toilette: (V.l.n.r.) Ludger Hüsing (Gemeinde Goldenstedt), Inga Reinking (Wohnbereichsleiterin Diakonie), Ratherr Heinrich Niemann, Philipp von Au (Diakonie), Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Jens Hachmeier (Gemeinde).
Im Gebäude der Diakonie Himmelsthür ist jetzt eine barrierefrei zugängliche und kostenlose Toilette vorhanden.

Die öffentliche Toilette im Gebäude der Diakonie Himmelsthür ist für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher nun ihrer Bestimmung übergeben worden. Die Gemeinde Goldenstedt und die Diakonie Himmelsthür sind froh über das zusätzliche Angebot im Mehrgenerationenpark.

Die Toilette ist nur von außen zugänglich, wie Bürgermeister Alfred Kuhlmann bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Vertretern der Diakonie Himmelsthür und der Goldenstedter Verwaltung sagte. Die Öffnungszeiten sind von 8.00 bis 18.00 Uhr, erläutert Philipp von Au, Projektleiter bei der Diakonie Himmelsthür. Die Nutzung der Toilette ist kostenfrei. Hinweisschilder im Park machen darauf aufmerksam, wo das WC zu finden ist.

Mit der Diakonie Himmelsthür, die das Gebäude des früheren Alten- und Pflegeheimes Haus St. Franziskus an der Brunkhorststraße übernommen hat, habe man sich bezüglich einer öffentlichen, barrierefreien Toilette zusammengetan, erklärt der Bürgermeister. Die Diakonie Himmelsthür stellte die Räumlichkeit zur Verfügung und übernahm die Planung sowie die Durchführung der Baumaßnahme. Die Gemeinde Goldenstedt trug die Kosten in Höhe von 45.000 Euro.

Für die weitere Instandhaltung habe man vorläufig eine Betriebskostenpauschale mit der Gemeindeverwaltung vereinbart, erläuterte von Au. Die Instandhaltung, wie beispielsweise die Reinigung oder auch das Auf- und Abschließen, übernimmt die Diakonie. In einem halben Jahr wolle man sich noch einmal darüber austauschen, ob diese Vereinbarung fortgeführt werden soll, erklären Kuhlmann und von Au übereinstimmend. Geplant sei noch die Aufstellung einer Bank als Sitzgelegenheit sowie eines Mülleimers.