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Logo Goldenstedt FINAL Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

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Die von Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer Anfang Dezember letzten Jahres gestartete Spendenaktion für eine vom Schicksal hart getroffene Familie aus Goldenstedt hat zahlreiche kreative Initiativen hervorgebracht.

Am Montag (14.01.) überreichten Fietje Meyer und Bärbel Huntemann dem Bürgermeister 1.060 Euro. Dieser Spendenbetrag kam dadurch zustande, dass die gelernte und engagierte Floristin Bärbel Huntemann kostenlos in der Weihnachtszeit ca. 50 Blumensträuße anfertigte. Die Materialien dafür wurden von Fietje Meyer aus Rechterfeld gesponsert. Der gesamte Verkaufserlös wurde nun der MON-Stiftung ausgehändigt.

Für die Initiatorin der Spendenaktion, Michaela Schlömer, brachte Frau Huntemann einen Blumenstrauß mit. Da Frau Schlömer nicht an dem Termin teilnehmen konnte, nahm der Bürgermeister diesen stellvertretend entgegen.

Silvia Breher
Der traditionelle Neujahrsempfang findet am Montag, den 14.01.2019 um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Goldenstedt statt.


Die Neujahrsansprache hält in diesem Jahr die CDU-Bundestagsabgeordnete Frau Silvia Breher. Musikalisch umrahmt wird der Neujahrsempfang vom Musikverein Lutten.  

Zu dem Neujahrsempfang der Gemeinde Goldenstedt ist die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen.

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Täglich gehen Spenden für die Kinder der Familie Wichmann in Goldenstedt ein. Vor allem auf Weihnachtsfeiern zeigen viele Menschen ein großes Herz.

So kamen u.a. bei der Feuerwehr Lutten, beim Franziskushaus sowie bei verschiedenen Kindertagesstätten und Schulen beachtliche Summen zusammen.

Die Initiatoren, Bürgermeister Wilibald Meyer und die Nachbarin der Familie Wichmann, Michaela Schlömer, sind von der großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sehr angetan. Die Spender kommen aus dem Landkreis Vechta, aber auch aus den Nachbarkreisen. Meyer: "Diese Welle der Hilfsbereitschaft zeigt, dass die Menschen in unserer Region auch und gerade in Notsituationen zusammen halten." 

 

 

 

 

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Agatha Varnhorn aus Lutten wurde jetzt nach fast 29 Dienstjahren von ihren Kolleginnen und Kollegen der Gemeinde Goldenstedt in den Ruhestand verabschiedet. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist sie durch ihre jahrelange Tätigkeit im Meldeamt bestens bekannt.

Frühmorgens um 7 Uhr wurde Agatha Varnhorn zu Hause zu ihrer "letzten Dienstfahrt" mit einem VW-Käfer abgeholt und in einem langen Konvoi zum Rathaus begleitet. Dort wurde vor Dienstbeginn gemeinsam gefrühstückt und Bürgermeister Willibald Meyer nahm offiziell namens des Rates und der Verwaltung Abschied.

Emotional wurde es, als kurz vor dem endgültigen Dienstschluss verschiedene Abschiedslieder durch das Rathaus klangen und Agatha Varnhorn dann mit einem Rosenspalier von den Kolleginnen und Kollegen von ihrem Büro bis zur Rathaustür geleitet wurde.

"Mit Agatha verlieren wir eine sehr beliebte und geschätzte Kollegin. Wir wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Zufriedenheit, und hoffen, dass sie uns noch oft im Rathaus besucht", so der einhellige Tenor der Kolleginnen und Kollegen.

TSCHÜSS, AGATHA!

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Die Gemeinde Goldenstedt hat einen neuen Standesbeamten. In diesen Tagen erhielt Maik Bahrs in einer kleinen Feierstunde aus den Händen von Bürgermeister Willibald Meyer die Ernennungsurkunde zum Standesbeamten.

Der Ernennung vorausgegangen war ein zweiwöchiges Standesbeamtenseminar mit Abschlussprüfung, das Maik Bahrs in Bad Salzschlirf erfolgreich besuchte.

"Wahrscheinlich bin ich bei der ersten Trauung nervöser als das Brautpaar", erklärte der neue Standesbeamte schmunzelnd.

Dezember 2018
Für großes ehrenamtliches Engagement im Franziskhaus geehrt

Eva-Maria Stolle aus Goldenstedt wurde in diesen Tagen im Rathaus mit der "Guten Tat des Monats Dezember" von Bürgermeister Willibald Meyer und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann ausgezeichnet. Vorgeschlagen wurde sie von Renate Carrington.

Seit vielen Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich im Alten- und Pflegeheim St. Franziskushaus in Goldenstedt und unterhält dort die Bewohner an jedem Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr mit Knobelspielen. Außerdem unterstützt sie den Singkreis, der sich alle 14 Tage freitags trifft. Frau Stolle singt mit der ca. 15-köpfigen Gruppe bekannte Lieder, zu denen dann auch gerne geschunkelt und getanzt wird. Desweiteren besucht sie einzelne Bewohner des Franziskushauses, unternimmt mit ihnen Spaziergänge, klönt und spielt mit ihnen.

Auch bei verschiedenen Veranstaltungen, die im Franziskushaus bzw. im Mehrgenerationenhaus angeboten werden, hilft sie, wo sie kann - getreu ihrem Motto: "Wenn Not am Mann ist, springe ich ein."

"Eine Evi braucht jeder", erklärte Bürgermeister Meyer bei der Auszeichnung, die eine Urkunde, ein Preisgeld in Höhe von 100 Euro sowie einen Goldenstedter Becher beinhaltet. Eva-Maria Stolle gebe ein gutes und nachahmenswertes Beispiel für die ehrenamtliche Betreuung älterer Menschen.

Frau Stolle freute sich sehr über die Auszeichnung und erklärte, dass sie mit dem Preisgeld etwas Schönes mit den Bewohnern machen wolle.

 

Mit der neuen Alarmierungs-App corhelp3r stellen Sie in zeitkritischen Fällen eine qualifizierte Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicher. Je nach Konfiguration werden in der Nähe befindliche Ersthelfer zeitgleich über die Leitstellensoftware oder manuell über den webbasierten Administrationsbereich alarmiert.

Die dazugehörige App navigiert alarmierte corhelp3r direkt zum Einsatzort und zeigt u.a. das Meldebild sowie Status und Standort des nächsten Defibrillator an. Ein zweiter alarmierter Reanimations-Helfer wird automatisch zum Defibrillator navigiert und anschließend zum Einsatzort. Vor Ort unterstützt corhelp3r bei Bedarf bei der Reanimation und bietet ein Protokoll zur leichten Übergabe an den Rettungsdienst. Durch direkte Rückmeldungen an das Backend sind Sie stets über den Einsatzverlauf informiert. Informationen zum Einsatzverlauf werden über das Alarmierungssystem sowohl dem Administrator wie auch der Leitstelle transparent gemacht.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen, der hier zum Download bereit steht.

In der Gemeinde Goldenstedt sind an folgenden Orten Defibrillatoren installiert:

  • Landessparkasse zu Oldenburg, Hauptstraße 41, Goldenstedt
  • Volksbank Goldenstedt, Hauptstraße 51, Goldenstedt
  • Huntestadion Goldenstedt, Am Stadion 12, Goldenstedt
  • Sportzentrum Ellenstedt, Am Schützenplatz 6a, Goldenstedt-Ellenstedt
  • Volksbank Lutten, Große Straße 26, Goldenstedt-Lutten
  • Sporthalle Lutten, Jahnstraße 2, Goldenstedt-Lutten

Das Sozialamt der Gemeinde Goldenstedt sucht dringend Möbel, insbesondere eine Küche, Einzelbetten und Kleiderschränke.

Die Möbel können nach Terminvereinbarung abgeholt werden. Spender melden sich bitte bei Marianne Heyng im Rathaus unter Tel.: 04444/2009-15.

 

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Vertrag im Kreishaus unterschrieben / Winkel: „Großer Schritt in Richtung schnelles Internet“


Düsseldorf/Vechta, 10. Dezember 2018

Vodafone Deutschland soll das künftige Breitbandnetz des Landkreises Vechta pachten und betreiben. Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung der Breitbandinitiative Landkreis Vechta. Landrat Herbert Winkel und Rolf-Peter Scharfe, verantwortlicher Abteilungsleiter Glasfaser-Kooperationen bei Vodafone Deutschland, haben den Vertrag heute im Kreishaus unterzeichnet. „Wir gehen damit einen großen Schritt in Richtung schnelles Internet im Landkreis Vechta und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit Vodafone“, sagte Winkel. Dammes Bürgermeister Gerd Muhle, Sprecher der Bürgermeister im Landkreis Vechta, ergänzte: „Wir sind froh, einen starken Partner für den Breitbandausbau gefunden zu haben.“

Der Landkreis hat seit 2008 kontinuierlich in den Breitbandausbau investiert und stellt nun erneut insgesamt 45 Millionen Euro für ein neues Glasfasernetz bereit. Rund 5.450 Gebäude in bislang unterversorgten Gebieten werden daran angeschlossen. Es sollen 6.300 Haushalte und Gewerbetreibende sowie rund 80 Schulen und Bildungseinrichtungen vom größten Infrastrukturprojekt in der Geschichte des Landkreises Vechta profitieren. Vodafone will zudem die 4G-Mobilfunkversorgung für aktuell über 20.000 Kunden im Landkreis verbessern.

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen, die vom Ausbau profitieren, werden im Februar 2019 von ihrer Bürgermeisterin oder ihren Bürgermeistern angeschrieben und können sich dann bei Vodafone für einen kostenlosen Ausbau registrieren. Außerdem werden sie zu den Bürgerveranstaltungen in den zehn Kommunen eingeladen, die die Vermarktung ab April begleiten.

Im Aktionszeitraum der Vorvermarktung erhalten nur die bei Vodafone registrierten Bürger und Unternehmen die Bau- und Installationskosten des Gebäudeanschlusses kostenlos. Dies erfolgt ausschließlich in der so genannten „Vorvermarktungsphase“. Danach müssen die Anschlusskosten von etwa 2.700 Euro selbst getragen werden. Die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen im Landkreis müssen derzeit aber nicht tätig werden. Sie werden rechtzeitig über den Aktionszeitraum informiert. Mindestens 40 Prozent Anschlussquote für eine Ausbauentscheidung erforderlich

„Wir werden eine Mindestquote von 2.600 Anträgen für eine positive Ausbauentscheidung erreichen müssen. Um die 2.000 Kilometer Glasfaserkabel annähernd wirtschaftlich verbauen zu können, ist sogar eine Anschlussquote von mindestens 50 Prozent notwendig“, erklärte Landrat Herbert Winkel. Landrat und Bürgermeister appellieren deshalb an alle in Frage kommenden Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, sich für einen kostenlosen Anschluss zu entscheiden. Laut Vodafone werden auch Mobilfunk und Kabel profitieren.

Rolf-Peter Scharfe von Vodafone erläuterte bei der Unterzeichnung: „Gemeinsam werden wir den Landkreis Vechta in den kommenden Monaten ins digitale Zeitalter bringen – und zwar über alle Technologien hinweg. Mit einem der modernsten Glasfasernetze Deutschlands, mit unserem eigenen gigabitfähigen Kabel-Netz und mit einem turboschnellen Mobilfunknetz, dass viele tausend Smartphones mit Highspeed ins mobile Internet bringt. Dieser Mix aus Glasfaser, Kabel und Mobilfunk liefert Bürgern und Unternehmen den notwendigen Anschluss an Zukunftstechnologien der Gigabit-Gesellschaft und bietet Zugang für die Digitalisierung.“

Vodafone wird im kommenden Jahr annähernd das gesamte Kabel-Netz im Landkreis Vechta mit rund 30.000 Anschlüssen auf Gigabit-Geschwindigkeit bringen. Mit dem geplanten Glasfaser-Ausbau und dem bestehenden Kabelnetz sollen so rund 80 Prozent aller Haushalte Gigabit erhalten.

Darüber hinaus soll die Mobilfunkversorgung für mehr als 20.000 Kunden verbessert werden. Die Sendemasten sollen an das Glasfasernetz des Landkreises angeschlossen werden und die Datenmengen tausender Handys schneller abführen, so Vodafone. Auch ist der Bau weiterer Masten geplant, sodass Netzabdeckung und Kapazität im Mobilfunk vor Ort deutlich steigen sollen.

 

Spende 90. Geb. Maria Kohl

Maria Kohl aus Goldenstedt (Theodor-Hartz-Straße) feierte am vergangenen Samstag im Kreise der Familie ihren 90. Geburtstag. Anstelle von Geschenken wünschte sie sich Spenden für die drei Kinder in Goldenstedt, deren Mutter vor einigen Tagen gestorben ist und deren Vater bereits vor vier Jahren starb.

Die Jubilarin bat ihre Gäste um eine Spende, da sie selbst „keine Geschenke mehr brauche“. Ihr privater Spendenaufruf erbrachte die stolze Summe von 1.025 Euro.
Spendenübergabe Lutter Friseure
Spendenaufruf des Bürgermeisters findet große Unterstützung


In einer beispielhaften Gemeinschaftsaktion unterstützen die Lutter Friseure den Spendenaufruf von Bürgermeister Willibald Meyer für die drei Kinder in Goldenstedt, deren Mutter vor einigen Tagen gestorben ist. Da der Vater bereits vor vier Jahren verstarb, sind die Kinder nun Vollwaisen und auf sich allein gestellt.

In seinem Brief, der vor allem in den sozialen Medien ein positives Echo fand, schrieb Meyer: „Das tragische Schicksal dieser Familie macht uns alle betroffen und sprachlos. Umso mehr gilt es jetzt, den Kindern jede Hilfe zukommen zu lassen, denn wenn Kinder ihre Eltern verlieren, verlieren sie ein großes Stück Sicherheit, vor allem aber Ver­trauen in ihre eigene Zukunft. Neben der menschlichen Zuwendung durch Verwandte, Nachbarn und Freunde, die diese Kinder jetzt dringend benötigen, ist eine weitere Form die finanzielle Unterstüt­zung. Hier möchte ich alle dazu aufrufen, finanziell zu helfen. Mit jedem Euro kann man etwas Gutes tun.“

Diesen Appell nahmen die Lutter Friseure Sabine Ahlers (Schnittpunkt), Rainer Moormann (Haardesign) sowie Gaby Dierkes und Christina Holzenkamp (Hair Factory) ernst und überreichten am Montag (10.12.) im Rathaus einen Scheck in Höhe von 600 Euro. Michaela Schlömer, Nachbarin der Kinder und Initiatorin des Spendenaufrufs, zeigte sich von der großen Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung sehr angetan.

von liAnke Feder Hans-Jürgen Feder Friedrich Meyer Willibald Meyer Heinz Kramer Waltraud Varelmann
Vorbildlicher Einsatz als Ersthelfer

Die "Gute Tat des Monats für November" wurde an Hans-Jürgen "Charly" Feder für seinen vorbildlichen Einsatz als Ersthelfer verliehen. Sein Nachbar Friedel Meyer war am frühen Sonntagmorgen auf seiner Terrasse so schwer gestürzt, dass er sich nicht mehr alleine bewegen konnte und zwischendurch aufgrund der großen Schmerzen immer wieder das Bewusstsein verlor. Seinen Hilferuf hörte dann das Ehepaar Feder und Charly Feder eilte Herrn Meyer im Schlafanzug sofort zur Hilfe, wofür er über eine höhere Trennwand klettern musste.

Anke Feder setzte dann sofort einen Notruf ab und die ganze Familie Feder kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungswagens um Friedel Meyer, unter anderem durch das Einweisen des Rettungsdienstes.

Im Krankenhaus wurde schließlich ein Oberschenkelhalsbruch festgestellt, der eine über dreistündige Operation nach sich zog. An den Krankenhausaufenthalt schloss sich eine Reha sowie eine zweiwöchige Kurzzeitpflege an. Jetzt ist Friedel Meyer endlich wieder zu Hause, allerdings ist er auch hier noch auf Unterstützung angewiesen.

Oft fragt sich Friedel Meyer, was gewesen wäre, wenn ihn niemand gehört hätte. Als Zeichen seines Dankes hat er daher Charly Feder für die "Gute Tat" vorgeschlagen. Die Ehrung, die verbunden ist mit der Aushändigung einer Urkunde, eines Goldenstedter Bechers sowie 100 Euro, nahmen Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann im Rathaus vor.

Artikel Die Zeit
Imagewerbung für Goldenstedt – „Ritterschlag“ für den Bürgermeister


Mit Spannung erwarteten Rat und Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt einen Bericht in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“. Dreimal war der ZEIT-Journalist Matthias Krupa aus Hamburg im ablaufenden Jahr in Goldenstedt, um sich vorort von der Goldenstedter Kommunalpolitik ein realistisches Bild zu machen. Herausgekommen ist ein beachtenswerter ganzseitiger Artikel in der aktuellen Jahresrückblick-Ausgabe der „DIE ZEIT“.

In sehr anschaulicher Weise wird der Zusammenhang von „Großer Politik“ und der Kommunalpolitik in kleinen Gemeinden anhand Goldenstedts beschrieben. So trägt der Bericht auch zutreffend den Titel „Große Politik im kleinen Ort“. Der Autor stellt dabei fest, dass „alles, was Angela Merkel 2018 beschäftigt hat, auch den CDU-Bürgermeister Willibald Meyer bewegte“, wie z.B. „Flüchtlinge, Umwelt, Wohnungsnot“.

Meyer selbst fühlt sich durch den bundesweiten Bericht in der „DIE ZEIT“ persönlich „sehr geehrt, aber auch etwas geschmeichelt“. Für die Gemeinde Goldenstedt sei der Artikel durchaus eine „unbezahlbar gute Imagewerbung“.

Ohne Zweifel stellt der ZEIT-Artikel einen Ritterschlag für Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer dar, dessen Amtszeit Ende Oktober des nächsten Jahres nach 33 Jahren endet. Aufgrund der gesetzlichen Altersbegrenzung für Bürgermeister darf er nicht wieder kandidieren.

Scheckübergabe FW Langförden
Eine große Welle der Hilfsbereitschaft hat der Spendenaufruf von Bürgermeister Willibald Meyer für die Goldenstedter Familie Wichmann ausgelöst. In dem Brief, der vor allem von der Nachbarin Michaela Schlömer verteilt wurde, heißt es: "In unserer Gemeinde wurden vor einigen Tagen drei Kinder bzw. Jugendliche durch den Tod ihrer Mutter zu Vollwaisen. Den Vater haben die Kinder bereits vor drei Jahren verloren. Das tragische Schicksal dieser Familie macht uns alle betroffen und sprachlos. Umso mehr gilt es jetzt, den Kindern jede Hilfe zukommen zu lassen, denn wenn Kinder ihre Eltern verlieren, verlieren sie ein großes Stück Sicherheit, vor allem ber Vertrauen in ihre eigene Zukunft. Neben der menschlichen Zuwendung durch Verwandte, Nachbarn und Freunde, die diese Kinder dringend benötigen, ist eine weitere Form die finanzielle Unterstützung. Hier möchte ich alle dazu aufrufen, finanziell zu helfen. Mit jedem Euro kann man etwas Gutes tun."

Der Brief wurde auch in den sozialen Medien verbreitet. Dadurch vergrößerte sich der Kreis der Spender erheblich. Mit gutem Beispiel ging die Kreisjugendfeuerwehr voran, die den Erlös ihres Zeltlagers in Langförden für die Familie Wichmann spendete.

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Bürgermeister Willibald Meyer nahm an der Menschenkette als Appell gegen Rassismus und für mehr Menschlichkeit in der Welt teil. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer aus dem gesamten Landkreis Vechta hatten am Samstag (01.12.) zu der Menschkette aufgerufen. 

Die Teilnehmer zogen mit bunten Regenschirmen von der Vechtaer Propsteikirche zur neuen Brücke am Bahnhof.

Weihnachtsbaum MGP
Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen der „Grashüpfergruppe“ des St. Gorgonius Kindergartens, die Kinder und Erzieherinnen der „Kinderkrippe am Park“ des Gol­denstedter Bündnisses für Familie und Bewohner des Mehrgenerationenhauses haben mit Begeisterung und voller Eifer rote und goldene Weihnachtskugeln, Schleifen und gebastelten Tannenbaumschmuck am Weihnachtsbaum im Mehrge­nerationenpark befestigt. 
Auch Bürgermeister Willibald Meyer hat sich tatkräftig am Schmücken des Baumes beteiligt.

Unterstützt wurde die Aktion vom Bauhof der Gemeinde Goldenstedt, der zuvor den Baum aufgestellt hatte und zur Freude aller Kinder mit einer Hebebühne beim Schmücken half. Anschließend gab es für alle Helferinnen und Helfer Plätzchen und heißen Punsch.

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Die Skulptur „Frau mit Huhn“ bekommt in Ellenstedt einen zentralen Platz in der Ortsdurchfahrt. Die Dorfgemeinschaft sprach sich dafür aus, die Skulptur, die beim dritten Goldenstedter Bildhauersymposium entstanden ist, beim Eingang zur Senioren-WG aufzustellen.

Im Vorfeld des Symposiums hatte Bürgermeister Willibald Meyer den Wunsch geäußert, die schon 25 Exponate umfassende Goldenstedter Skulpturenmeile jetzt auf Ellenstedt auszudehnen. Nun ist es der Gemeinde Goldenstedt gelungen, dank der Unterstützung der Dorfgemeinschaft Ellenstedt und privater Investoren, die von der Berliner Künstlerin Roswitha Schaab geschaffene Skulptur zu erwerben. Die Skulptur stellt vor eine Huldigung der Frau dar. Vor allem wird deren unermüdlicher Einsatz im Beruf, insbeson­dere in der Vergangenheit, zum Ausdruck gebracht. 

Nach Möglichkeit soll die Skulptur noch vor Weihnachten aufgestellt werden. Bürgermeister Willibald Meyer dankt allen Sponsoren. Nur durch sie sei der Ankauf der Skulptur möglich geworden.

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„Komm, wir bringen die Welt zum Leuchten!“


Der diesjährige Buß- und Bettag erhielt in Goldenstedt eine besondere Note dadurch, dass Bürgermeister Willibald Meyer zum ersten Mal als Gastprediger eingeladen war. Über 150 evangelische und katholische Christen, die der Einladung zum ökumenischen Gottes­dienst in der Martin-Luther-Kirche gefolgt waren, erlebten eine theologisch interessante und poli­tisch aktuelle Predigt.

Zunächst stellte Goldenstedts Bürgermeister die geschichtliche und religiöse Bedeutung des Buß- und Bettages dar. Dabei machte er deutlich, dass dieser kirchliche Feiertag weniger private Verfehlungen in den Fokus stelle als vielmehr geschichtliche, politische und wirtschaftliche Missstände.

Anhand einer Textstelle aus dem 2. Timotheusbrief des Apostels Paulus wurde deut­lich, dass die Verbreitung der Botschaft Jesu Christi sowohl in der Anfangszeit des Christentums als auch heute in vielen Regionen der Welt eine „lebensgefährliche Angelegenheit“ sei. Paulus selbst, der zu jener Zeit im Gefängnis sitzt, macht Timotheus Mut mit den Worten „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2.Tim 1,17).

Gastprediger Willibald Meyer appellierte an die Zuhörer, aus dem Glauben Kraft zu schöpfen, sich für die Verbesserung der Welt einzusetzen. Der Buß- und Bettag solle für jeden ein Datum sein, an dem er sich verpflichtet, seine Ener­gie darauf zu richten, dass alle Menschen in Frieden und Freiheit leben können.

Wenn jeder seine Möglichkeiten nutze und die ihm von Gott gegebenen Talente einsetze, dann könnte die Schöpfung Gottes trotz vieler Umweltsünden noch gerettet werden. Dann bekämen auch die Men­schen wieder neuen Mut und neue Kraft, die sich gegenwärtig frustriert und abgehängt oder abgeschoben fühlen.

Wörtlich sagte Meyer: „Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder die Möglichkeit hat, hier und heute die Welt ein we­nig besser zu machen. Wir alle können dazu beitragen, die Welt ein bisschen gerechter und le­benswerter zu machen. Mit dem Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit werden wir es schaffen, die Welt zum Leuchten zu bringen.“

So endete die Predigt beziehungsreich mit dem Lied von Adel Tavil „Zuhause“ mit dem Refrain „Komm, wir bringen die Welt zum Leuchten“. Dabei die schalteten die Gottesdienstbesucher die beim Eingang der Kirche verteilten LED-Teelichter ein und nutzten die Zeit, über die Abschlussfrage des Bürgermeisters nachzudenken: „Was können wir tun, damit es in unserer Gemeinde noch heller wird?“.

Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst, der gemeinsam von Pfarrerin Elke Koopmann und Pfarrer Martin Knipper gestaltet wurde, sorgte beim „Kirchen-Polit-Talk“ die Predigt des Bürgermeisters für interessanten Gesprächsstoff.

 

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Am vergangenen Mittwoch (07.11.) fand wieder der beliebte „Bunte Nachmittag der 80-Jährigen“ im Bürgersaal des Rathauses statt. Eingeladen dazu waren alle Bürgerinnen und Bürger, die im zweiten Halbjahr 2018 ihren 80. Geburtstag feiern konnten.


Der Nachmittag begann mit einer Gemeinderundfahrt unter Leitung von Bürgermeister Willibald Meyer und stellvertretendem Bürgermeister Alfred Kuhlmann. Danach wurden die Jubilare mit ihren Begleitpersonen im Bürgersaal mit Kaffee, Kuchen und Schnittchen empfangen.

Nach der Stärkung folgte ein gemeinsames Singen mit Elke und Franz Jagla. Ein weiterer Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war eine Diashow von Winfried Rötepohl-Bahlmann mit Aufnahmen aus der Gemeinde Goldenstedt der vergangenen 100 Jahre. Diese lösten bei den Jubilaren viele Erinnerungen aus und sorgten für eine muntere Unterhaltung untereinander.

Oktober 2018
Martin Schuling und Werner Janßen zeigen Zivilcourage im Fußballstadion

Es hört sich an wie im Krimi: Die drei Freunde Ali Sentürk, Martin Schuling (beide aus Bakum) und Werner Janßen (Vechta) besuchten am 05.08. ein Fußballspiel in Meppen. Als sie nach dem Spiel auf dem Weg zu ihrem Auto waren,  beobachteten sie einen jungen Meppener Fan, der neben einem älteren Ehepaar auf Rädern in Trikots des Gegners VfL Osnabrück lief. Die aggressive Art des jungen Mannes war ihnen schon im Stadion aufgefallen. Vermutlich aus Frust über das verlorene Spiel beschimpfte und bespuckte der Jüngere das Ehepaar. Dann stieß er die Frau vom Fahrrad und schlug dem Mann mit der Faust ins Gesicht.

Sofort eilten die drei Freunde dem Paar zur Hilfe und vertrieben den Täter. Sie informierten die Polizei. Martin Schuling und Werner Janßen nahmen die Verfolgungauf, während Ali Sentürk bei dem Ehepaar blieb. Nach zwei Kilometern konnten sie den jungen Mann in einem Waldstück stellen und übergaben ihn der Polizei. Das verletzte Ehepaar wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde bei dem Ehemann ein Nasenbeinbruch festgestellt. Die Ermittlungen dauern noch an.

Für ihr couragiertes Eingreifen und ihre nachahmenswerte Handeln erhielten die Freunde nun aus den Händen von Bürgermeister Willibald Meyer und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann die Auszeichnung "Gute Tat des Monats Oktober", verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 100 Euro, einer Urkunde und einem Goldenstedter Becher.


Für die Anbindung des Baugebietes „Wohnen am Mehrgenerationenpark“ an die Landstraße 342 (Huntestraße) wird eine Linksabbiegerspur im Bereich der Ortschaft Goldenstedt hergestellt. Im Rahmen der Asphaltierungsarbeiten ist es erforderlich die Landesstraße 342 (Huntestraße) für den Zeitraum vom 12.11.2018 bis 23.11.2018 zu sperren.


Die Umleitung erfolgt über die L 881- L344 (Richtung Barnstorf) – B51 und umgekehrt (aus Richtung Twistringen) zusätzlich K101 bis zur B51.

Die Gemeinde Goldenstedt und die ausführenden Firmen bitten um Verständnis.

Im Rahmen der Ortskernsanierung Goldenstedt trifft sich der Sanierungsbeirat am Montag, den 19.11.2018 um 18.45 Uhr zu seiner 4. Sitzung im Bürgersaal des Rathauses.

Folgende Tagesordnung wird behandelt:

1.   Regularien (fristgerechte Einladung, Beschlussfähigkeit)
2.   Genehmigung des Protokolls der 3. Sanierungssitzung vom 13.08.2018
3.   Bericht des Vorstandes
4.   Verfügungsfonds
5.   Anpassung Modernisierungsrichtlinie
6.   Anpassung Modernisierungs- /Instandsetzungsvertrag
7.   Bekanntgabe des Rahmenplans und Verkehrskonzepts
8.   Öffentlichkeitsarbeit
9.   Verschiedenes
10. Organisatorisches/Termine

Die Sitzung ist öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

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Die Erinnerung an die Leiden und Opfer der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts wach zu halten, gehört zu den unverzichtbaren Aufgaben jeder Kommune. Die Gemeinde Goldenstedt hat daher das Buch von Winfried Rötepohl-Bahlmann „Den Toten zum Gedächtnis – den Lebenden zur Mahnung“ herausgegeben.

Viele Schicksale konnten anhand von Divisionsgeschichten und Tagebüchern rekonstruiert werden, so dass die Angehörigen jetzt ganz genau den Leidensweg der Soldaten verfolgen können. Sie wissen nun, unter welchen Umständen sie gestorben sind.

Allen Schicksalen sind viele Kartenunterlagen, die aufwändig farbig angelegt wurden, beigefügt, die den Werdegang des angehörenden Truppenteiles und damit den Weg des Soldaten und letztlich auch den Todesort preisgeben. Mit größter Akribie hat der Autor die Angaben über die Zeit, den Ort und die Umstände des Todes bzw. des Vermisstseins der Söhne, Brüder, Ehemänner und Väter aus Lutten zusammengetragen. „Entstanden ist ein Kaleidoskop, das die ganze Grausamkeit eines Krieges widerspiegelt und niemanden der nachfolgenden Generationen emotional unberührt lassen kann. Die Forderung kann nur lauten: „Nie wieder Krieg!“, so Bürgermeister Willibald Meyer.

Autor Winfried Rötepohl-Bahlmann überreichte Bürgermeister Meyer das erste Exemplar des Buches, das der Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Lutten gewidmet ist.

Meyer dankte seinem langjährigen Vertreter und Ersten Gemeinderat für das außergewöhnliche Buch. Meyer: „Dieses Buch ist weit mehr als nur eine informative Quelle über das Schicksal der Soldaten. Es richtet unseren Blick zurück in die Vergangenheit, damit wir unsere Verantwortung für das Geschehene nicht aus den Augen verlieren. Es weist aber auch nach vorn in die Zukunft, damit wir in der Gegenwart Konsequenzen aus der Vergangenheit für unser Handeln in der Zukunft ableiten. Nichts und niemand darf uns wieder so blenden, dass wir blind für den Terror des Krieges werden. Gerade in der Gegenwart mehren sich soziale, wirtschaftliche und politische Krisen, die in vielen Regionen zu Krieg führen und letztlich den Weltfrieden gefährden.“

Das Buch ist ab sofort im Goldenstedter Rathaus in der Gemeindekasse erhältlich und kostet 25 Euro.

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Ein rundum gelungener Münsterlandtag in Goldenstedt


Am vergangenen Samstag (03.11.) fand in Goldenstedt der diesjährige Münsterlandtag des Heimatbundes statt. Sowohl die Festveranstaltung am Vormittag, die vom Blasorchester Ellenstedt musikalisch umrahmt wurde, als auch das Kulturprogramm am Nachmittag in der wunderschön geschmückten Mehrzweckhalle ernteten überwältigendes Lob bei den 450 Gästen aus allen 23 Gemeinden des Oldenburger Münsterlandes.

Im Fokus der Festveranstaltung stand das Thema „Entwicklung des Ländlichen Raumes“. In der Festrede zeigte Prof. Dr. Ingo Mose von der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg die Bedeutung des Ländlichen Raumes als Standort für Wirtschaft, Erholung, Freizeit und Tourismus auf. Er appellierte an die politischen Entscheidungsträger, die Rahmenbedingungen für das Leben auf dem Lande zu verbessern.

In die gleiche Kerbe schlug in seiner Begrüßung Stefan Schute, Präsident des Heimatbundes Oldenburger Münsterland.

Viel Lob gab es von den Gästen für den Begrüßungstalk, bei dem Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer und Vechtas Landrat Herbert Winkel in humorvoller, aber auch in nachdenklicher Weise, dem OM-Tag eine besondere Note gaben. Beim Zweier-Talk zwischen dem „Südoldenburger Urgewächs“ (Meyer) und dem „OM-Zugereisten“ (Winkel) ging es um eine ganze Palette von Themen, vom Breitbandausbau über den demographischen Wandel, Mobilität, Münsterlandtag 2018-2784Kinderbetreuung, Natur- und Umweltschutz bis zu Flüchtlingen.

Durch das abwechslungsreiche Nachmittagsprogramm, das an die Busrundfahrt durch die Gemeinde Goldenstedt und den Empfang durch die Moorhexen vor der Halle anschloss, führte gekonnt Michael Wübbelmann, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters. Hier machte die Mehrzweckhalle ihrem Namen alle Ehre.

Ob der Musikverein Lutten, die Zumba-Kids des TuS Frisia Goldenstedt, zwei Poetry-Slam-Einlagen, ein launiger Sketch auf Platt von drei Mitgliedern der Theatergruppe Goldenstedt, die Moorgospelsingers, Marienschule oder Volkstanzgruppe: Das Publikum fühlte sich bei den Darbietungen auf der Bühne bestens unterhalten.

Ein besonderer Dank galt auch dem Landfrauenverein Goldenstedt, der für einen reibungslosen und freundlichen Service während des ganzen Tages sorgte. Auch der Feuerwehr Goldenstedt gebührte großer Dank für das leckere Mittagessen und die Parkplatzeinweisung.

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Vorstellung auf Bredemeyers Hof

Das neue Jahrbuch des Heimatbundes Oldenburger Münsterland für 2019 präsentierte jetzt das Redaktionsteam des Heimatbundes zusammen mit Bürgermeister Willibald Meyer und Vertretern der Heimatvereine aus der Gemeinde Goldenstedt beim Industriedenkmal Bredemeyers Hof. Das 463 Steiten umfassende Werk bietet wieder viele interessante und informative Texte rund um die Themen Natur, Kultur, Kunst, Wirtschaft, gespickt mit vielen Fotos und Anekdoten rund um das Oldenburger Münsterland. "Aus unserer Sicht ist wieder ein bunter Mix entstanden, der hoffentlich auf großes Intersse stößt", erklärte Heimatbund-Geschäftsführerin Gisela Lünnemann.

Auf den ersten Seiten wird die Gemeinde Goldenstedt in Form eines Interviews vorgestellt. Goldenstedt ist in diesem Jahr Ausrichter des Oldenburger Münsterlandtages, dessen Thema die Entwicklung des ländlichen Raumes ist. Hierzu finden sich dann auch entsprechende Beiträge unter dem Kapitel "Aktuelles und Wirtschaft". Der Münsterlandtag findet am 03.11.2018 in der Mehrzweckhalle Goldenstedt statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Das Cover der 68. Ausgabe zeigt die Skulptur "Goldregen", das Wahrzeichen Goldenstedts, das die Hunte an der Grenze zu Twistringen überspannt. Auf den Umschlagklappen sind Fotos des Rathauses und des Mehrgenerationenparks zu sehen.

Das Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 2019 ist in einer Auflage von 4000 Stück erschienen und kann ab sofort für 12 Euro in den Buchhandlungen im Oldenburger Münsterland oder in der Geschäftsstelle des Heimatbundes, Bahnhofstraße 82 in Cloppenburg erworben werden.