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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Umsetzung Steine BDV
Neuer Standort am Pastor-Albers-Weg

Das Mahnmal "Heimat im Osten" des Bundes der Vertriebenen (BdV), das bislang bei den Ostdeutschen Heimat- und Trachtenstuben an der Wildeshauser Straße stand, wurde jetzt an seinen neuen Standort am Pastor-Albers-Weg versetzt. Die riesigen, zwischen fünf und neun Tonnen schweren Findlinge stehen jetzt nahe der Polizeistation. Mit schwerem Gerät wurden die Steine vom alten zum neuen Standort transportiert.

Die Umsetzung war wegen der Erweiterung der Kinderkrippe Ammeri notwendig geworden. Viele Interessierte beobachteten diese nicht alltägliche Aktion. Am neuen Standort am Pastor-Albers-Weg führt der Weg vom Ortskern zum Mehrgenerationenpark, zum Mehrgenerationenhaus, Friedhof oder zum Franziskus-Haus vorbei, den viele Radfahrer und Fußgänger nutzen.

Architektin Hedwig Bruns von der Architektengemeinschaft Goldenstedt begleitete die Arbeiten und erklärte: "Die Steine werden in einem Halbkreis aufgestellt, so wie am alten Standort, damit man alle Namen lesen kann." Die weitere Gestaltung des neuen Standortes muss noch mit dem BdV geklärt werden. Die Kosten für die Umgestaltung sind bei den Kosten für die Erweiterung der Kinderkrippe mit einkalkuliert.

Februar
50 Jahre die Blutspender versorgt

Gertrud Oldehus aus Goldenstedt wurde in diesen Tagen mit der "Guten Tat des Monats Februar" für ihr 50-jähriges Engagement bei den Blutspendeterminen des Malteser Hilfsdienstes in Goldenstedt geehrt. Die heute 84-Jährige war von Anfang im Küchenteam tätig und übernahm dort die Leitung der Küchengruppe. Zu ihren Aufgaben gehörte die Organisation, der Einkauf der Lebensmittel und die Koordination der Küchenhelfer. So hat sie in dieser Zeit für mehr als 20.000 Blutspender Brötchen geschmiert und sie mit Kaffee und Tee versorgt. Am Ende eines Blutspendetermins stand dann noch das Aufräumen und Putzen auf dem Plan. Nicht selten, so erzählt die Geehrte, sei sie am Ende eines solchen Tages dann "ganz schön kaputt" nach Hause gekommen.

Die Ehrung nahmen Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann im Rathaus vor. Sie überreichten eine Urkunde sowie 100 Euro als Anerkennung. Frau Oldehus erklärte, dass die Ehrung nicht ihr allein gebühre, sondern ebenso den vielen anderen Helfern. So werde sie das Geld auch nicht für sich behalten, sondern an eine Hilfsorganisation in Afrika spenden, die sich um Hungernde kümmert. Vorgeschlagen für die "Gute Tat" wurde Frau Oldehus von Eduard Surmann vom MHD Lutten-Goldenstedt.

 

Gästeführer TI Nord
Die Tourist-Information Nordkreis Vechta sucht wieder neue Gästeführer in Bakum, Dinklage, Goldenstedt, Lohne, Vechta und Visbek. Dies wurde beim Arbeitskreis Tourismus, der sich am vergangenen Donnerstag (16.03.) zum ersten Mal getroffen hat, deutlich. Gesucht werden Persönlichkeiten, die redegewandt und historisch interessiert sind sowie auch am Wochenende Lust haben, Gruppen durch den Nordkreis Vechta zu führen. Die Gästeführer können bereits ausgearbeitete Touren übernehmen oder auch neue Kostüm- und Erlebnisführungen entwickeln. Insbesondere für Naturführungen und kulinarische Führungen werden neue Gästeführer gesucht.

„Im vergangenen Jahr haben über 8.000 Gäste an unseren Gästeführungen teilgenommen,“ so Katharina Bornhorn, Geschäftsführerin der Tourist-Info Nordkreis Vechta. „Die positive Resonanz auf die Führungen ist vor allem dem großen Engagement unserer Gästeführer zu verdanken.“ Bisher sind bereits über 30 „Botschafter der Region“ für 45 verschiedene Führungen im Nordkreis aktiv. Die Tourist-Info unterstützt die Gästeführer dabei und kümmert sich um die Vermittlung von Gästeführungen, die Organisation von Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen, die Presse- und Onlinearbeit und die Erstellung von Werbematerial. Beim nächsten Basisgrundkurs „Grundtechniken der Gästeführung“ der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) vom 6. bis 8. April in Bad Zwischenahn sind noch ein paar Plätze frei. Interessierte können sich ab sofort bei der Tourist-Info melden (Tel.: 04441/858612).

Der Arbeitskreis Tourismus besteht aus den sechs zuständigen Ansprechpartnern aus den Nordkreiskommunen. Ziel des Arbeitskreises ist die Entwicklung gemeinsamer Projekte, wie z.B. der Entwicklung neuer Rad-Pauschalen oder Führungen sowie der regelmäßige gegenseitige Austausch. Die Tourist-Information Nordkreis Vechta e.V. wird von den Kommunen Bakum, Dinklage, Goldenstedt, Lohne, Vechta und Visbek sowie dem Landkreis Vechta und über 100 Mitgliedern finanziert. Der Verein wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz zur Zeit im alten Vechtaer Rathaus. Weitere Informationen zum Verein gibt es auch online unter www.nordkreis-vechta.de oder bei Facebook (https://www.facebook.com/Nordkreis.Vechta).

 

Bad Bramstedt
„Brücke zur Natur“ beliebtes Ausflugsziel


Das Haus im Moor in der Goldenstedter Bauerschaft Arkeburg kann in diesem Jahr auf 25 Jahre aktive Besucherbetreuung im Goldenstedter Moor zurückblicken. Es wurde 1992 als erstes und viele Jahre einziges Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) in der Region gegründet. Initiator und Träger des NIZ ist der damals mit diesem Ziel gegründete Förderverein Goldenstedter Moor e.V., zu dessen 1. Vorsitzender Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer gewählt wurde, der bis heute – ohne Unterbrechung – dieses Amt inne hat.

Ein rund fünf Hektar großes teilabgetorftes Grundstück der Firma Bernhard Wübbeler am nördlichen Rande des Goldenstedter Moores erwies sich als ein hervorragender Standort für das bis heute in der Trägerschaft des Fördervereins befindlichen Umweltbildungszentrum. Die hiesigen Torfwerke Wübbeler und Böske waren wichtige Motoren dieses Projektes. Die Federführung bei der Erstellung der umweltpädagogischen Konzeption des NIZ lag von Anfang an in der Hand der örtlichen Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB), deren Mitarbeiterinnen Rita Böckmann und Annette Kraimer auch seit 25 Jahren ehrenamtlich im Vereinsvorstand tätig sind. Seit der Errichtung des „Haus im Moor“ vor 25 Jahren hat sich das NIZ zu einem Besuchermagneten entwickelt, das auch zwischenzeitlich ein bedeutender Imageträger der Gemeinde Goldenstedt und der Region ist. Das NIZ ist aus keiner Tourismuswerbung in der Wildeshauser Geest und in der Diepholzer Moorniederung mehr wegzudenken.

Diese 25jährige Erfolgsstory ist nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer nur möglich gewesen, weil sich Naturfreunde, Kommunalpolitiker und die heimische Torfwirtschaft gemeinsam für die Pflege und den Erhalt der Moorlandschaft engagiert haben. „Nur so konnte die einzigartige Naturlandschaft vor unserer Haustür als touristisches Kleinod erhalten bleiben“, erklärte Meyer. Ein Dankeschön haben im Jubiläumsjahr die Mitglieder des Fördervereins Goldenstedter Moor e.V. und die Sponsoren und Zuschussgeber verdient.

Neben mehrfacher finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) und zahlreicher EU-geförderter Projekte hat eine große Anzahl von regionalen Institutionen, örtlichen Firmen und naturinteressierten Privatpersonen durch einmalige Spenden oder durch langjährige Patenschaften den Förderverein Goldenstedter Moor maßgeblich unterstützt.
Das NIZ ist auch heute noch bei Jung und Alt sehr beliebt. Die verschiedenen Aktionen des För-dervereins in Zusammenarbeit mit der LEB finden stets großen Anklang, ob es im Frühjahr der Garten- und Pflanzenmarkt ist oder im Herbst der Bauernmarkt bzw. Apfeltag. Über die Region hinaus sehr beliebt ist der Moormarathon, der in Kooperation mit der Samtgemeinde Barnstorf stets am letzten Sonntag im August stattfindet.

Ein ganz besonderes Erlebnis für die Naturliebhaber ist die alljährliche Kranichrast. Im Herbst und auch im Frühjahr kommen Tausende von Kranichen ins Goldenstedter Moor. Dieses Naturschauspiel direkt beim Haus im Moor lockt immer mehr Besucher an. In den 25 Jahren wurde das NIZ häufig als positives Beispiel für ein gelungenes Naturschutzzentrum von interessierten Vereinen und Gemeinden besucht. Gerade in diesen Tagen war eine Delegation aus Bad Bramstedt im NIZ. Moorbahn- und Naturfreunde wollen in Bad Bramstedt eine ehemals industriell betriebene Feldbahn der Kurklinik für touristische Zwecke reaktivieren. Für ein geplantes Informationsgebäude erhielten sie im Haus im Moor zahlreiche wertvolle Anregungen. Meyer: „Wir können uns vorstellen, dass neben dem „Haus am See“ in Bitterfeld, dessen Vorlage das NIZ auch geliefert hat, demnächst ein weiteres „Haus im Moor“ in Schleswig-Holstein steht.“

 

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Die LEB Goldenstedt bietet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Goldenstedt dieses Gästeführer/-innen Seminar an. Im Ortszentrum von Goldenstedt liegt der Hof Essemüller, der bis weit ins 19. Jahrhundert Bredemeyer hieß. Im Laufe der Generationen entstand dort ein Gebäudekomplex, der in seiner Art in der hiesigen Region einzigartig ist. Das denkmalgeschützte Ensemble besteht aus einem Fachwerkspeicher mit Backhaus, einem Elektrizitätswerk mit Kesselhaus, einer alten Mühle und einem Schornstein. Bis 1956 hat das Elektrizitätswerk der Familie die Gemeinde Goldenstedt mit Strom versorgt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts hatte Friedrich Essemüller den Mühlenbetrieb und die Sägerei auf Dampfbetrieb umgestellt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann Karl Essemüller auf dem Gelände Strom zu erzeugen, der die Mühle und das Sägewerk versorgte. Bis vor einigen Jah­ren stand auf dem Hofgelände auch noch ein Sägewerk. 

Auf Initiative der Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung ist jetzt die Sanierung der Gebäude abgeschlossen und da ein reges Interesse an diesem Baudenkmal besteht, bietet es sich an, fachkundige Führungen durchzuführen. Daher startet jetzt die Ausbildung von Gästeführern/-innen

Die Ausbildung umfasst zunächst die rein fachliche Seite mit den Schwerpunkten geschichtliche Entwicklung,  Bedeutung des Hofes für die Elektrifizierung der Region, baugeschichtliche und baukulturelle Betrachtung der einzelnen Immobilien, die Sanierung und heutige Nutzung sowie die Bedeutung für den Tourismus. In einem zweiten Baustein schließen sich dann rhetorische und methodische Grundlagen einer Gästeführung an.

Termine:  31.03.2017 und 01.04.2017
Uhrzeit:   Freitag: 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr und Samstag: 9.00 Uhr- 12.30 Uhr
Ort:         Turbinenhaus auf dem Bredemeyer Hof, Huntestr., Goldenstedt
Gebühr:  36,00 € incl. Kaffee und Kuchen/Kekse an beiden Tagen

Eine Anmeldung bei der LEB Goldenstedt unter Tel.: 04444/2760 ist erforderlich.

 

Schon die alten Römer haben diesen Satz „im Wein liegt die Wahrheit“ immer wieder auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft. Diese alte Tradition möchte das Goldenstedter Bündnis für Familie in Zusammenarbeit mit der LEB Goldenstedt auch durchführen und bietet eine Weinprobe der ganz besonderen Art an.

Der Kellermeister Hubert Botzet vom Ökoweingut Hubertushof aus Lieser an der Mosel wird wunderbare Weine vorstellen und jeden Wein fachlich erläutern. Sein Familienbetrieb liegt an der Mittelmosel und legt großen Wert auf hochwertigen Weingenuss. Die Philosophie des ökologischen Weinbaus (Biowein) ist es, naturreine Weine zu produzieren. Insbesondere der ganzheitliche Ansatz, d.h. sowohl der Anbau als auch der weitere Herstellungsprozess, werden unter allen Aspekten des Bioweinanbaus verfolgt und umgesetzt.

Termin:  07.April 2017
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort:         Villa Marischen, Hauptstr., Goldenstedt
Beitrag: 15,00 € p.P. (Vortrag, Weinprobe und Knabbereien)

Da die Plätze begrenzt sind, wird um schnellstmögliche Anmeldung bei der LEB Goldenstedt unter Tel: 04444/2760 gebeten.

Gruppenbild
Kinder, Erzieherinnen und Eltern fühlen sich in neuen Räumlichkeiten sehr wohl

Zur Einweihung des neuen evangelischen Kindergartens beim Harmann-Wessel-Haus und der Schlüsselübergabe am vergangenen Freitag (10.03.) waren zahlreiche Gäste erschienen. Kindergartenleiterin Birgit Hartmann begrüßte Bürgermeister Willibald Meyer, Samtgemeindebürgermeister Jürgen Lübbers, etliche Ratsmitglieder sowie MdL Renate Geuter (SPD). Als Vertreter der Kirchen hieß sie Kreispfarrer Michael Braun, das Visitationsteam des Kirchenkreises OM, Dr. Urs-Ulrich Muther vom ev.-luth. Oberkirchenrat Oldenburg sowie Pfarrer Martin Knipper herzlich willkommen. Frau Hartmann erklärte, dass sich die 38 Kinder, die Erzieherinnen und auch die Eltern in den hellen, freundlichen Räumen sehr wohl fühlen. Für die Kinder, die zwischen zwei und sechs Jahren alt sind und seit Mitte Februar in den neuen Kindergarten gehen, gäbe es immer noch viel Neues zu entdecken.

Zu Beginn hielt Pfarrerin Elke Koopmann eine kleine Andacht, die musikalisch von Heinz-Werner Scholübbers begleitet wurde. Sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den am Bau beteiligten Unternehmen. Einen besonderen Dank sprach sie dabei Steffen Boning von der Gemeindeverwaltung und Architekt Steffen Wolter-Hahn für ihr Engagement aus.

Der Bau des Kindergartens war aufgrund des großen Wachstums in der Gemeinde notwendig geworden. Vorübergehend war eine Kindergartengruppe im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde untergebracht worden. Parallel dazu hatte sich die Gemeinde Goldenstedt und die Samtgemeinde Barnstorf um Fördermittel aus dem Städtebauförderprogramm bemüht. Da diese Maßnahme jedoch keine Berücksichtigung fand, erfolgte eine Unterteilung des Projekts in zwei Einzelmaßnahmen: 1. Neubau und Anbau eines Kindergartens; 2. Umbau, Sanierung und Umnutzung des Harmann-Wessel-Hauses zu einem Familienzentrum. Für diese Maßnahmen erfolgte 2015 dann die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm. Die Gesamtkosten für den Kindergarten belaufen sich auf mehr als eine Million Euro und werden komplett von der Gemeinde Goldenstedt getragen.

Die Gemeinde Goldenstedt weist darauf hin, dass das Abbrennen von Osterfeuern lediglich im Rahmen der Brauchtumspflege als öffentliche Veranstaltung (d. h. für Jedermann zugänglich) erlaubt ist. Im Gemeindegebiet Goldenstedt werden verschiedene große, traditionelle Osterfeuer von Vereinen durchgeführt. Die Gemeindeverwaltung bittet daher darum, auf kleinere Brauchtumsfeuer zu verzichten und die jeweiligen traditionellen Osterfeuer durch einen Besuch zu unterstützen.

Die Osterfeuer sind bis zum 07.04.2017 bei der Gemeindeverwaltung Goldenstedt, Herrn Hüsing, Tel.: 04444/2009-44, E-Mail: huesing@goldenstedt.de, anzuzeigen. Bei der Anzeige sind die verantwortliche Person, Telefon-Nr., der Brenntag und der Brennort zu benennen.

Pflanzaktion 1
Die Gemeinde Goldenstedt führt in dem Zeitraum vom 27. März bis zum 01. April 2017, so wie auch alle anderen Städte und Gemeinden im Landkreis Vechta, eine Umweltwoche durch. Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Verbände und Nachbarschaften. Wir möchten gerne an den Erfolg der vergangenen Jahre anschließen und Sie zum Mitmachen motivieren - ganz im Sinne des Jahresmottos des Gemeinderates "Mitmachen - Für ein starkes Miteinander in Goldenstedt".

Das Anmeldeformular finden Sie hier zum Download.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an Herrn Hüsing (Tel.: 04444/2009-44 oder Email: huesing@goldenstedt.de). 

Verbund OM RegionalmarketingDer Verbund Oldenburger Münsterland hat am Montag im Kreishaus Vechta sein neues Konzept für das Regionalmarketing Oldenburger Münsterland vorgestellt. Es soll Aufmerksamkeit wecken für Karriere-, Lebens- und Erholungschancen in der Region sowie für die Innovationsfähigkeit der regionalen Unternehmen. Corporate Identity und Corporate Design wurden im vergangenen Jahr zusammen mit der Oldenburger Kommunikationsagentur Stockwerk2 in einer Reihe von Sitzungen unter Mitwirkung der Erholungsgebiete, der Städte und Gemeinden sowie von Vertretern aus Handwerk, Landwirtschaft, Industrie und Bildung erarbeitet, abgestimmt und beschlossen.

Als „bodenständig und innovativ“, „hochwertig und verlässlich“ sowie „vielfältig und tolerant“ will sich das Oldenburger Münsterland zukünftig der Öffentlichkeit präsentieren – und damit auch potenzielle Zuzügler in allen Teilen Deutschlands für die Region begeistern. „Wir haben erkannt, dass wir dringend an unserer Außendarstellung feilen müssen, wenn wir neue Fachkräfte in die Region locken und die Zahl der Gäste erhöhen wollen“, sagt Verbundpräsident Johann Wimberg. Insbesondere junge Menschen müssten heute ganz anders angesprochen werden als noch vor Jahren. Sie legen nicht nur Wert auf einen attraktiven Arbeitsplatz, sondern achten daneben auch auf ein stimmiges Verhältnis von Familien- und Berufsleben sowie eine Vielzahl weicher Standortfaktoren. „Damit können wir punkten“, erklärt Wimberg: „Wir sind eine Familienregion im dreifachen Sinne mit Lebens- und Urlaubsqualität für Familien sowie Arbeitsqualität in Familienunternehmen. Wo sonst gibt es solch solide Rahmenbedingungen für unternehmerische Innovation, aktive Erholung, soziale Sicherheit und sozialen Aufstieg?“

Auch Vizepräsident Herbert Winkel betonte die Bedeutung der Werte, für die die Region steht. Sie passen vor allem genau zu den Vorstellungen vieler junger Leute, die sich durchaus kritisch und anspruchsvoll mit ihren Lebensbedingungen auseinandersetzen. „Deshalb werden wir diese Werte von nun an deutlich herausstellen.“ Dabei setzt man in erster Linie auf die Darstellung von Überraschendem und Unerwartetem. „Wir wissen von dem innovativen und kreativen Potenzial, das in unseren Städten und Gemeinden schlummert“, bekräftigt Winkel. „Wir wollen aber auch, dass die Leute in ganz Deutschland davon erfahren.“ Wie das geht? „Indem wir etwa ganz authentisch und lebensnah die vielen guten Seiten des Oldenburger Münsterlandes vorstellen.“

Entworfen wurde das neue Kommunikationskonzept gemeinsam mit der Oldenburger Agentur Stockwerk2. Zu deren Aufgaben gehörte unter anderen die Kreation eines neuen Logos. „Dieses Markenzeichen zeichnet sich durch eine zeitgemäße Einfachheit und zugleich durch eine große Prägnanz aus“, erläuterte Agentur-Geschäftsführer Boris Niemann. Das charakteristische angeschnittene „O“ symbolisiere die Bodenständigkeit der Menschen und ihre Verbundenheit mit der Region. „Wir haben darüber hinaus ein komplexes Erscheinungsbild entwickelt. Es ergibt mit seinen vielen Gestaltungsvariablen ein Markenbild mit hohem Wiedererkennungswert, auf dessen Grundlage alle zukünftigen Medien umgesetzt werden“, fügte Niemann hinzu.

Auch ein neuer Slogan wurde entwickelt. „Viel Grün. Viel drauf.“ greift zentrale Ergebnisse der Imagestudie von 2015 auf. Danach sind Naturschutz und Umwelt entscheidend für das Bild der Region in der Öffentlichkeit. Naturerlebnis und Erholung gelten aus Sicht von Touristen als herausragende Merkmale. Diese Gesichtspunkte werden durch die Aussage „Viel Grün“ reflektiert. „Viel drauf“ greift dagegen die Aspekte Lebens- und Arbeitsqualität auf. Zugleich wird die Innovations- und Wirtschaftskraft der häufig zu Unrecht unterschätzten Region thematisiert.
Niemann unterstrich, dass zur Verbreitung der Botschaft vor allem die digitalen Medien genutzt werden sollen. Hierfür werden die entscheidenden Internetplattformen der Region in einem neuen Portal zusammengeführt. Die digitale Strategie wird von innovativen Druckerzeugnissen ergänzt, die mit ihrem Fokus auf hochwertige und unterhaltende Inhalte ebenfalls verstärkt auf die geänderten Kommunikationsgewohnheiten der Menschen ausgerichtet sind. Auf die bislang gängige Refinanzierung der Publikationen durch Werbeanzeigen und Sponsoring wird hingegen verzichtet. „Wertigkeit und Glaubwürdigkeit der Marke OM dürfen nicht verwässert werden“, sagte Johann Wimberg dazu.

Vorstand und Mitgliederversammlung des Verbundes haben ein auf drei Jahre angelegtes Investitionsprogramm einstimmig verabschiedet. Zur Finanzierung haben sie ebenso einstimmig eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages und einen befristeten Investitionszuschuss der beiden Landkreise beantragt. Die Kreistage Cloppenburg und Vechta werden darüber im März im Zuge der Haushaltsberatungen entscheiden. Geschäftsführer Rudi Hockmann ist überzeugt, dass das Geld gut angelegt ist. „Wir sind uns nach all unseren Beratungen sicher, unsere Ziele dank des gemeinsam mit der Agentur erarbeiteten Konzepts in den nächsten Jahren erreichen zu können.“ Mit dem Investitionsprogramm verfügt der Verbund nach den Worten Hockmanns „erstmals über eine realistische Ausgangsposition, das bereits 2013 vereinbarte touristische Dachmarketing und das 2012 projektierte Fachkräftemarketing kundenorientiert und wettbewerbsfähig umzusetzen“.
 

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Montag, 27. März 2017
00:00
Umweltwoche 2017
Montag, 27. März 2017
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 27. März 2017
20:00 - 21:30
Sprachkurs
Montag, 27. März 2017
00:00
Umweltwoche 2017
Dienstag, 28. März 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 28. März 2017
19:00 - 20:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen
Montag, 27. März 2017
00:00
Umweltwoche 2017
Mittwoch, 29. März 2017
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 29. März 2017
10:00 - 13:00
KAB: Betriebsbesichtigung der Fa. Fienhage, Lutten
Mittwoch, 29. März 2017
11:15 - 12:30
Sprechstunde Integrationsberatung