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Logo Goldenstedt FINAL Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Pressefoto Freigabe Radweg HuntestraßeAn der offiziellen Freigabe des Geh- und Radweges an der Huntestraße nahmen teil (v.l.n.r.): Torsten Iven, Michael Wübbelmann, Hilde Essemüller, Cornelia Ostendorf, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Silke Essemüller, Erika Tangemann und Jens Hachmeier. Foto: Heino Muhle
„Ein großer Wunsch geht heute in Erfüllung: Die Fertigstellung des Geh- und Radweges entlang der Huntestraße an der L 342“, erklärte Bürgermeister Alfred Kuhlmann erfreut bei der offiziellen Freigabe am heutigen Dienstag (22.12.).

Aufgrund der Corona-Situation konnte die Einweihung nur im kleinsten Kreis stattfinden. Als Vertreter des Alten- und Pflegeheims „Haus St. Franziskus“ konnte der Bürgermeister Geschäftsführerin Cornelia Ostendorf von der St. Hedwig-Stiftung aus Vechta begrüßen. Weiterhin die Grundstückseigentümerinnen Hilde und Silke Essemüller sowie Erika Tangemann. Von der ausführenden Baufirma Wragge nahm Geschäftsführer Torsten Iven sowie von der Gemeinde Goldenstedt Allgemeiner Vertreter Michael Wübbelmann und Tiefbauingenieur Jens Hachmeier an der Feierstunde teil.

Nach Bauantragstellung im Juli 2020 bis zu Freigabe vergingen nur wenige Monate. Die Bauarbeiten an dem 300 m langen, 2,50 m breiten und 95.000 Euro teuren Geh- und Radweg verliefen „wie am Schnürchen“. „Mit der Fertigstellung des Weges besteht nunmehr eine direkte Anbindung des „Haus St. Franziskus“ an den Ort Goldenstedt, ohne dass eine Überquerung der L 342 erforderlich ist“, führte der Kuhlmann weiter aus.

Gemeinsam mit Cornelia Ostendorf richtete er seinen Dank an alle Beteiligten, besonders an die Grundstückseigentümerinnen. Mit dem Weihnachtswunsch „Möge der Geh- und Radweg auch genutzt werden, damit eine noch engere Bindung zwischen dem „Haus St. Franziskus“ und den Goldenstedter/-innen entsteht, z. B. für Besuche oder der Nutzung des Sinnengartens“ schloss der Bürgermeister seine Ansprache.

Mit der Durchschneidung des Bandes durch Frau Erika Tangemann, Hilde Essemüller und Bürgermeister Alfred Kuhlmann wurde der Weg offiziell seiner Bestimmung übergeben.

 

                               Bei der Übergabe des Friedenslichtes im Rathaus (v.l.n.r.): Christian Hüge, Michael Wübbelmann, Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Mara Landwehr.
Weihnachtszeit ist die Zeit des Friedens. Passend hierzu hat die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) – Stamm St. Heinrich Ellenstedt – erstmals das Friedenslicht aus Bethlehem ins Rathaus Goldenstedt gebracht. „Wir freuen uns sehr, dass das Friedenslicht nunmehr auch an zentraler Stelle, nämlich im Rathaus, als Zeichen für Hoffnung und Frieden leuchtet“, so die Stammesvorstände Christian Hüge und Mara Landwehr.

Das Friedenslicht wird seit 1986 weltweit verteilt. Traditionell bringen es Pfadfinder am 3. Advent nach Deutschland. Der Pfadfinder-Stamm Vechta holt das Licht regelmäßig in Oldenburg ab, von Vechta gelangt es dann zu den Pfadfindern nach Ellenstedt. „Leider musste coronabedingt in diesem Jahr der gemeinsame Marsch zum Bahnhof in Oldenburg mit den Pfadfinder-Bannern abgesagt werden“, bedauerten die beiden Pfadfinder-Vorstände.

Bürgermeister Alfred Kuhlmann und allgemeiner Vertreter Michael Wübbelmann machten deutlich, dass der Auftrag für Frieden aktuell wichtiger denn je sei. Weltweit gebe es in 2020 etwa dreißig bewaffnete Konflikte und Kriege. „Daher hat das Licht als Botschaft des Friedens auch für die Menschen in der Gemeinde Goldenstedt eine besondere Bedeutung“, erklärte der Bürgermeister.

Das Friedenslicht steht am Samstag, 19. Dezember, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr zum Abholen bei der Pfadfinderhütte in Ellenstedt bereit. Beim Empfang des Lichts ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erwünscht.

Pressefoto Spende VB HPWünschen mit einer finanziellen Aufmerksamkeit vielen Goldenstedtern ein frohes Weihnachtsfest – die Volksbankvorstände Dr. Martin Kühling (r.) und Herbert Hermes (l.) sowie Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Fachbereichsleiterin Marianne Heyng
Weihnachtsvorfreude im Rathaus Goldenstedt: Die Volksbank Vechta spendet 5.000 Euro für einen guten Zweck in der Gemeinde. Diese erfreuliche Nachricht überbrachten kürzlich (08. Dezember) Dr. Martin Kühling und Herbert Hermes an Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Fachbereichsleiterin für Soziales, Marianne Heyng. Die beiden Bankvorstände erklärten, dass sich die Volksbank Vechta in der weihnachtlichen Zeit traditionell verstärkt in den Dienst der guten Sache stelle. „Wir möchten – besonders in dieser herausfordernden Zeit – viele Menschen in der Gemeinde zu Weihnachten mit einer kleinen Aufmerksamkeit überraschen“, so Dr. Martin Kühling und Herbert Hermes.

Diese Überraschung werde gelingen, waren sich Bürgermeister und Fachbereichsleiterin einig. „Durch die Spende wird in diesen dunklen Tagen sicherlich ein Strahlen in die Gesichter vieler Menschen in der Gemeinde Goldenstedt gezaubert“, dankten Alfred Kuhlmann und Marianne Heyng der Volksbank Vechta für die Spende. Dabei würde die Spendensumme an möglichst viele Menschen in der Gemeinde verteilt – konkret an zweihundert Personen mit einer Summe von je 25 Euro.

Ein Anschreiben werde in Kürze an ausgewählte Bürgerinnen und Bürger übersandt. Dem Schreiben ist eine „GOLDcard“ über diesen Betrag beigefügt. „Somit wird durch die Aktion auch noch die heimische Wirtschaft unterstützt“, zeigte sich der Bürgermeister doppelt erfreut. Auch eine Übersicht der Geschäfte in Goldenstedt und Lutten, in denen die Einkaufsgutscheine eingelöst werden können, liegt dem Schreiben bei.

Baumpflanzaktion Arkeburger Wald u. HirtenkampBaumpflanzaktion Arkeburger Wald; Foto: Dirk Muhle
In den letzten Wochen war die Aktionsgruppe um den Baumpflanzer Dirk Muhle aus Varenesch wieder mit zwei Baumpflanzaktionen aktiv. Nach dem Motto „Ein Wald ist nicht genug" (sh. Artikel in der Fachzeitschrift „Unser Wald" 01/2019 vom SDW) wurden auf zwei Flächen 1.750 Bäume gesetzt. Die beiden Projekte, die einmal im Arkeburger Wald und zum anderen am Hirtenkamp in Varenesch umgesetzt wurden, fanden unter den notwendigen Corona-Hygiene- und Abstandsmaßnahmen statt.

Durch die letzten trockenen Sommer in den Jahren 2018 und 2019 und dem dadurch fortschreitendem Befall der Bäume mit Schädlingen (insbesondere des Borkenkäfers) kommt es im gesamten deutschen Wald zu erheblichen Schäden und Flächenrodungen. Aufgrund dieser erschreckenden Verhältnisse sieht Herr Muhle, der neben seiner Mitgliedschaft in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) auch bei den Naturfreunden Goldenstedt e.V. aktiv ist, die Notwendigkeit, mit der Hilfe seiner Waldgenossen dem Sterben des Waldes etwas entgegen zu setzen.

Im Arkeburger Wald wurden deshalb -neben der Douglasie als Nadelbaum- auch Laubbäume wie Baumhasel, Rotbuche und Robinie eingepflanzt. Die Robinie gilt als gute Wahl für die kommenden trockenen Jahrzehnte und wurde deshalb auch als "Baum des Jahres 2020" ausgezeichnet. Die Baumpflanzaktion im Arkeburger Wald wurde zum größten Teil von der Volksbank Vechta sowie einigen privaten Investoren gesponsert.

Am Hirtenkamp wurde viel Wert auf Vielfältigkeit gelegt. Die Baumhasel und zusätzlich einige Walnussbäume kamen hier zum Einsatz. Robinien für die Insekten und Elsbeeren, schwedische Mehlbeeren (Oxelbeeren) und Vogelkirschen für die heimische Vogelwelt wurden ebenfalls gepflanzt. Für die finanzielle Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes sorgten die Herbert Strassburg Immobiliengesellschaft aus Goldenstedt, die Gemeinde Goldenstedt und viele private Spender.

Die Naturfreunde Goldenstedt e.V. planen weitere Aktionen: Im Februar beim Huntestadion Goldenstedt, beim Stadion des SV Fortuna Einen sowie Anfang März voraussichtlich auf dem Timpen in Lutten.

Frei nach dem Motto: "Wir kommen wieder, denn ein paar Wälder sind nicht genug..."

Pressefoto DJ Adolf FeldhausV.l.n.r.: Ludger Hüsing, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Jubilar Adolf Feldhaus, Marianne Heyng, Cornelia Feldhaus.
Adolf Feldhaus ist seit 25 Jahren bei der Gemeinde Goldenstedt als Klärwärter beschäftigt. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierten Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Personalratsvorsitzende Marianne Heyng und Sachbearbeiter Ludger Hüsing dem Jubilar, der in Begleitung seiner Frau Cornelia ins Rathaus gekommen war, im Rahmen einer kleinen, coronakonformen Feierstunde.

In seiner Laudatio ließ der Bürgermeister den Lebensweg von Adolf Feldhaus Revue passieren und hob dabei die technisch nicht immer ganz leichte Situation auf der Kläranlage hervor. „Du hast die unabwägbaren Herausforderungen auf der Kläranlage Goldenstedt zu jeder Zeit mit Bravour gemeistert“, führte Kuhlmann aus.

Als gelernter Zentralheizungs- und Lüftungsbauer war Adolf Feldhaus zunächst als Angestellter der Firma Menzel bei der Kläranlage in Goldenstedt tätig. Er absolvierte dann 1994 den Klärwärter-Grundkurs in Hannover und wurde am 01.12.1995, als die Gemeinde Goldenstedt den Betrieb der Kläranlage wieder übernahm, als neuer Mitarbeiter von der Firma Menzel übernommen.

"Du bist von der Kläranlage gar nicht mehr wegzudenken und gehörst dort quasi zum Inventar", erklärte Personalratsvorsitzende Marianne Heyng und übermittelte stellvertretend die Glückwünsche aller Kolleginnen und Kollegen zum Dienstjubiläum. Bürgermeister Alfred Kuhlmann überreichte eine Urkunde an den Jubilar sowie einen Blumenstrauß an Ehefrau Cornelia, verbunden mit einem Dank für die große Unterstützung und das Verständnis für die Wochenenddienste und Einsätze am späten Abend in den vergangenen 25 Jahren.

Anpflanzung Blaseneschen Ellenstedt
Im Juni dieses Jahres erhielt die Gemeinde Goldenstedt die Genehmigung, zwei Bäume auf einer Fläche des Landkreises Vechta im Kreuzungsbereich der Hagebuttenstraße/Ellenstedter Straße anzupflanzen. Nun wurde das Vorhaben in die Tat umgesetzt und es wurden zwei 2,50 m große Blaseneschen durch die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs gepflanzt.

Die Blüten der Frühsommergehölze sind leuchtend goldgelb und die fedrig verzweigten Blütenrispen können bis zu 35 cm lang werden. Somit werden sie begehrte Ausflugsziele für Bienen und andere Insekten sein. Die blasig aufgetriebenen Früchte erinnern an Lampions, daher ist die Blasenesche auch als Lampionbaum bekannt. Der Baum gilt als Klimagewinner, der gut mit Trocken- und Hitzeperioden umgehen kann. Die Blasenesche stammt zwar ursprünglich aus Ostasien, verdrängt aber keine heimischen Arten und leistet im städtischen Bereich ihren Beitrag zur Klimaverbesserung.

Ein großer Dank gilt der Heinz-Wieker-Stiftung aus Dötlingen, die die Pflanzaktion großzügig finanziell unterstützt hat. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes, des Denkmalschutzes sowie der Einrichtungen der Jugend- und Altenpflege.

Foto: Dirk Muhle

Dienstfahrrad Gem.GoldenstedtFirmeninhaber Fabian Inhestern wünscht Maria Buschenhenke und allen Gemeindebediensteten eine allseits gute Fahrt mit dem neuen Dienstfahrrad.

Ob Baustellenbegehung in Ambergen, Gesprächstermin in Goldenstedt-Heide oder Besichtigung von Biotopstandorten in der Bockhorn-Siedlung – kein Weg innerhalb Goldenstedts ist so groß, als dass man ihn nicht auch mit dem Rad zurücklegen könnte.

Aus diesem Grund hat die Gemeindeverwaltung jetzt ein neues Dienstfahrrad für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeschafft.

„Klimaschutz fängt im Kleinen und vor allem bei sich selbst an – dazu gehört eben auch die Bereitstellung eines Dienstfahrrades, das gerade auf Kurzstrecken eine gute und klimaschonende Alternative zum Dienstwagen ist“, so Umwelt- und Klimaschutzmanagerin Maria Buschenhenke. Sie nahm das Rad heute in Lutten vom Fachhändler entgegen.

Das Dienstrad bietet durch Gepäckträger mit Korb Platz zur Mitnahme von Taschen und Unterlagen und ist durch den Elektroantrieb auch sehr gut bergauf und bei Gegenwind zu fahren. Das Rad steht den Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern der Verwaltung bei Bedarf ab sofort zur Verfügung.

Gute Tat Oktober 2020Bei der Ehrung der "Guten Tat des Monats Oktober" mit dabei: (v.l.n.r.) Daniela Thias, Benedikt Thias, Nikola Hampf, Antonia Köhler, Alfred Kuhlmann, Paul Hohlov und Anne Frilling als Elternvertreterin. Foto: Gebert-Fischer
Schüler schlagen ihre Lehrerin für Ehrung vor

Nikola Hampf, Klassenlehrerin der Klasse 3a der Huntetalschule Goldenstedt, wurde in diesen Tagen mit der „Guten Tat des Monats Oktober“ ausgezeichnet. Vorgeschlagen für diese Ehrung wurde sie von drei Schülern aus ihrer Klasse: Antonia Köhler, Paul Hohlov und Benedikt Thias, die mit ihren 8 bzw. 9 Jahren die jüngsten Tippgeber seit Bestehen der Aktion sind.

In seiner Laudatio lobte der Vorsitzende des Familienbündnisses, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, das besondere Engagement von Nikola Hampf in der Corona-Krise, insbesondere während des Lockdowns und dem damit verbundenen Heimunterricht. Die passionierte Grundschullehrerin hat in dieser Zeit für jeden Unterrichtstag für die Fächer Deutsch, Sachunterricht und Kunst ein Youtube-Video gedreht und per WhatsApp an die Eltern der Schülerinnen und Schüler weitergeleitet. In diesem Video hat sie den kompletten Unterricht mithilfe des im Klassenzimmer vorhandenen Whiteboards aufgenommen. So konnten die Kinder nicht nur ihre beliebte Klassenlehrerin sehen, sondern auch aktiv mit ihr lernen.

Des Weiteren hat Frau Hampf an jedem Samstag in der Corona-Phase allen Kindern ihrer Klasse die neuen Unterrichtsmaterialien persönlich nach Hause gebracht und im gleichen Zug die bearbeiteten Aufgaben wieder mitgenommen. Darüber hinaus hat sie ein virtuelles Klassenzimmer eingerichtet.

Dieses außergewöhnliche Engagement, verbunden mit einem stets offenen Ohr für die Sorgen und Nöte der Eltern, verdient eine besondere Ehrung. Das finden nicht nur ihre Schüler, sondern auch das Goldenstedter Familienbündnis, das monatlich besondere Taten auszeichnet.

Im Beisein der drei Schüler nahm Frau Hampf die mit der Auszeichnung verbundene Urkunde, das Preisgeld in Höhe von 100 Euro sowie einen Goldenstedter Becher aus den Händen des Vorsitzenden Alfred Kuhlmann und der zuständigen Sachbearbeiterin im Mehrgenerationenhaus, Frau Daniela Thias, entgegen.

„Es gibt einen Spruch: ‚Wenn man das, was man macht, liebt, dann ist man zufrieden!‘ Sie, Frau Hampf, müssen aufgrund Ihrer Aktivitäten in der Corona-Zeit daher mehr als zufrieden sein“, erklärte der Vorsitzende abschließend anerkennend.

Logo LBFF goldenstedt 72dpi
Das Goldenstedter Bündnis für Familie erhöht ab dem 01.01.2021 seine Beiträge. Eine Einzelmitgliedschaft beträgt dann 20,00 Euro pro Jahr (vorher 12,00 Euro), der Familienbeitrag wird von 20,00 Euro auf 30,00 Euro erhöht. Grund für die Anhebung des Jahresbeitrages sind insbesondere die gestiegenen Kosten zur Unterhaltung des Hartensbergsees, an denen sich das Familienbündnis anteilig über den Gäste- und Touristikverein beteiligt. Da eine Mitgliedschaft im Familienbündnis zu der ganzjährigen kostenlosen Benutzung des Erholungsparks Hartensbergsee berechtigt, sollen die gestiegenen Kosten zum Teil durch die Beitragserhöhung aufgefangen werden.

Eine weitere Änderung betrifft das Alter der Kinder für den Familienbeitrag. Bisher zählten Kinder bis zum 25. Lebensjahr zur Familienmitgliedschaft dazu, jetzt werden nur noch Kinder bis zum 18. Lebensjahr berücksichtigt.

Bündnis-Vorsitzender Alfred Kuhlmann weist darauf hin, dass erstmalig nach mehreren Jahren eine Erhöhung der Beiträge erfolgt. „Die Angebote des Familienbündnisses mit gleichzeitiger kostenloser Nutzung des Badesees und der neue Beitrag stehen aber weiterhin in einem passenden Verhältnis“, so der Vorsitzende.

 

Videokonferenz St. Heinrich Schule    Videokonferenz St. Heinrich Schule II

Im Rahmen des Sachunterrichts besuchen die 3. bzw. 4. Klassen der Grundschulen in der Gemeinde Goldenstedt normalerweise den Bürgermeister an seinem Arbeitsplatz im Rathaus und können ihm dann persönlich und direkt Fragen rund um die Arbeit im Rathaus stellen.

Coronabedingt sind diese Besuche zurzeit leider nicht möglich. Deshalb haben die Schüler der 4. Klasse der St. Heinrich-Schule Ellenstedt unter der Federführung ihrer Lehrerin Manuela Heinrich nun den virtuellen Besuchsweg gewählt und ihre Fragen zum Thema "Berufsinterview" an Bürgermeister Alfred Kuhlmann per Videochat gerichtet.

Wie man auf den Fotos erkennt, haben beide Seiten viel Spaß bei der erstmalig durchgeführten Aktion gehabt und viele neue, interessante Informationen ausgetauscht.

 

Schmücken Weihnachtsbaum MGP
In der Adventszeit steht im Mehrgenerationenpark ein Weihnachtsbaum. Wie in den Jahren zuvor wird der Baum mit selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck und bunten Paketen geschmückt.

Aufgrund der Coronasituation können die Kinder aus den verschiedenen Kindergärten und Einrichtungen den Baum nicht zur gleichen Zeit schmücken. Daher beginnen am Freitag, den 27.11.2020 um 10.00 Uhr die Teilnehmerinnen des Sprachkurses für geflüchtete Frauen mit ihren Kindern mit dem Behängen des Weihnachtsbaumes und werden um 11.00 Uhr von der Gruppe "Die Grashüpfer" des St. Gorgonius-Kindergartens abgelöst. Am Montag, den 30.11.2020 hängen dann die Kinder des Martin-Luther-Kindergartens ihren Baumschmuck an die Zweige der stattlichen Tanne.

Wer sich am Schmücken des Weihnachtsbaumes beteiligen möchte, kann während der Adventszeit gerne Weihnachtsdeko am Baum befestigen. Weitere Informationen erteilt das Mehrgenerationenbüro unter Tel.: 04444/204300, Frau Varelmann, oder Tel.: 04444/9868793, Frau Thias.

Aktion Gewalt gegen Frauen 2020
Auch in diesem Jahr planen die 11 Gleichstellungsbeauftragten der Städte, Gemeinden und des Landkreises Vechta wieder eine Öffentlichkeitskampagne zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Dieser findet jährlich am 25. November statt – seit 1981 von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen organisiert, seit 1999 als offizieller Aktionstag von der UN implementiert.

Rund um den 25. November werden die Gleichstellungsbeauftragten im gesamten Kreisgebiet orange Taschentuchpackungen verteilen, die mit dem Spruch „Frei atmen – ohne Gewalt“ auf den Thementag hinweisen und Hilfen benennen. Farbe und Spruch der Packungen verweisen dabei auf weitere Kampagnen zum Tag gegen Gewalt an Frauen:  

  • Die Frauenrechtsorganisation terre des femmes betitelt ihre Initiativen zum 25.11. immer mit dem Motto „Frei leben – ohne Gewalt“ und
  • der Zonta Club Diepholz-Vechta organisiert im Landkreis erneut die Aktion „Orange the world“, bei der orange angestrahlte Gebäude auf die weltweite Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen.

Aufmerksam machen auch die Aktivitäten der Gleichstellungsbeauftragten: Vor den Rathäusern werden die Fahnen des Gedenktages gehisst und die Verteilung der Taschentücher soll zusätzliche Beachtung bringen.

Auch die Gemeinde Goldenstedt beteiligt sich an der Aktion, erklärt die neue Gleichstellungsbeauftragte, Irene Barloh-Schubert. So werden das Treppenhaus des Goldenstedter Rathauses sowie ein Fenster der Volksbank Lutten am 25.11.2020 orangefarben erstrahlen. Auch die Taschentücher werden in verschiedenen Geschäften und Institutionen zum Mitnehmen bereit liegen.

Die Aktion trägt dazu bei, dass das Thema „Gewalt an Frauen“ auch regionale Aufmerksamkeit erhält. Immerhin haben allein 2019 über 390 Frauen Hilfe bei den beiden Beratungsstellen im Landkreis Vechta (siehe unten) gesucht. Bei einer Dunkelziffer von 65% kann von einer sehr viel höheren Zahl von betroffenen Frauen ausgegangen werden – und oftmals sind zudem Kinder betroffen. Erste Untersuchungen wie die der Technischen Universität München aus Juni 2020 deuten darauf hin, dass während der coronabedingten Kontaktbeschränkungen die Vorfälle häuslicher Gewalt noch weiter gestiegen sind.

Hilfsangebote im Landkreis Vechta

·        Frauen- und Kinderschutzhaus des SkF Vechta, Beratung rund um die Uhr unter 04441-83838

·        BISS Beratungs- und Interventionsstelle des DRK für die Polizeiinspektion Cloppenburg-Vechta erreichbar unter 04471-930 830

Überregional

·        Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen unter 08000 116 016

Polizei Goldenstedt 2020V.l.n.r: Günter Stukenborg, Jens Werner, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Florian Schmedes und Frederik Schneider. Foto: Polizei
Seit dem 01. Oktober 2020 gibt es in der Polizeistation Goldenstedt ein neues Gesicht. Nachdem Polizeioberkommissar Klaus Jäger in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, hat seine Stelle Polizeikommissar Florian Schmedes übernommen. Florian Schmedes war zuletzt im Einsatz- und Streifendienst in Vechta tätig. Nachdem er ein Studium bei der Bundespolizei absolvierte, wechselte der Polizeikommissar 2015 zur Polizei Niedersachsen. In seiner Freizeit betreibt der 29-jährige Vater eines Kindes seit knapp 10 Jahren „Krav Maga“ und ist sonst auch gerne sportlich aktiv. Florian Schmedes freut sich auf seine neuen Aufgaben in Goldenstedt. „Ich bin in Lutten aufgewachsen und fühle mich daher mit Land und Leuten sehr verbunden“, so Florian Schmedes.


Seinen Dienst in der Zwei-Mann-Station versieht er nun zusammen mit Polizeikommissar Frederik Schneider, welcher seit 2018 bei der Polizeistation Goldenstedt tätig ist. Er begann sein Polizeistudium 2005 in Oldenburg, welches er 2008 erfolgreich abschloss. Anschließend wurde Frederik Schneider zum Polizeikommissariat Vechta versetzt, wo er 10 Jahre im Einsatz- und Streifendienst arbeitete. Als Hobby betreibt er seit vielen Jahren Kraftsport. Der 36-jährige Familienvater zweier Kinder kennt die Bürgerinnen und Bürger von Goldenstedt bereits sehr gut, da er seit etwa acht Jahren in Goldenstedt wohnhaft ist und gebürtig aus der angrenzenden Gemeinde Barnstorf kommt. „Mir gefällt vor allem der enge Kontakt zu der Gemeinde und den Bürgern, aber auch das eigenverantwortliche, abwechslungsreiche Arbeiten zu zweit“, erklärte Frederik Schneider.

Nach den ersten Wochen des Einlebens begrüßte Polizeioberrat Jens Werner, Leiter des Polizeikommissariats Vechta, zusammen mit Erstem Kriminalhauptkommissar Günter Stukenborg, Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Vechta, bei einem gemeinsamen Termin mit dem Bürgermeister der Gemeinde Goldenstedt Florian Schmedes in seiner neuen Funktion: „Mit Frederik Schneider und Florian Schmedes haben die Bürgerinnen und Bürger in Goldenstedt zwei junge, hilfsbereite und engagierte Kollegen. Sie werden den Goldenstedterinnen und Goldenstedtern mit Rat und Tat zur Seite stehen.“, so Jens Werner.

Auch Alfred Kuhlmann freute sich über den neuen Polizeibeamten in seiner Gemeinde: „Glücklicherweise ist die örtliche Polizeistation wieder mit zwei Kräften besetzt. Als Gemeinde bieten wir weiterhin eine kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit an. Ich bin sehr optimistisch, dass das Miteinander zwischen Polizei und Gemeinde auch zukünftig bestens funktionieren wird.“

Die Polizeibeamten der Polizeistation Goldenstedt, Pastor-Albers-Weg 1 in 49424 Goldenstetdt, sind unter der Telefonnummer 04444-967220 erreichbar.

Schmutzwasserkanal in der Hauptstraße wird saniert

Die Gemeinde Goldenstedt weist darauf hin, dass es am kommenden Dienstag (24.11.2020) und Mittwoch (25.11.2020) im Ortskern Goldenstedt zu Verkehrsbehinderungen kommen kann. 

Im Rahmen der Sanierung des Schmutzwasserkanals werden fünf Abwasserschächte in der Hauptstraße zwischen dem Mühlenbach und dem Apeler Weg (Höhe Lidl) instandgesetzt. Während der Sanierungsarbeiten wird der Verkehr halbseitig um die Baustelle herumgeleitet.

Die Gemeinde bittet um Verständnis.

 

Alfred Kuhlmann Portrait
Haben Sie Fragen, Sorgen oder möchten Sie eine Anregung zum gemeindlichen Geschehen ansprechen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit, sich direkt mit Ihren Anliegen an den Bürgermeister zu wenden. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird diese Bürgermeistersprechstunde nochmals via Telefon stattfinden.

Herr Bürgermeister Alfred Kuhlmann steht Ihnen am Dienstag, den 01.12.2020 von 16.00 bis 18.00 Uhr für ein Telefongespräch gerne zur Verfügung (Tel. 04444-200920).

Dieses Angebot richtet sich an die Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Goldenstedt.

Am vergangenen Samstag (14.11.) sowie am Sonntag (15.11.) fanden anlässlich des Volkstrauertages in Ellenstedt, Goldenstedt, Lutten und Varenesch Gefallenenehrungen mit Kranzniederlegung coronabedingt im kleinen Kreis statt.

Im Beisein von Vertretern beider Kirchengemeinden, Vertretern von Vereinen und der Gemeinde sowie des Vorsitzenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsverband Goldenstedt, hielt Bürgermeister Alfred Kuhlmann jeweils eine kurze Ansprache zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege. Gleichzeitig folgte die feierliche Kranzniederlegung.

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Vandalismus Mahnmal


Leider kommt es auch in der Gemeinde Goldenstedt immer wieder vor, dass öffentliche Einrichtungen oder Privateigentum mutwillig beschädigt, mit Graffiti besprüht oder zerstört werden. Das ist keine Privatsache, sondern eine Straftat.

In letzter Zeit wurden vermehrt Straßenlaternen, öffentliche Mülleimer und sogar das Mahnmal auf dem Neuen Markt im Ort Goldenstedt beschädigt. Die TäterInnen richten mit ihrer Zerstörungswut einen erheblichen Sachschaden an. Pro Jahr muss die Gemeinde Goldenstedt einen fünfstelligen Betrag aufbringen, um derartige Schäden wieder zu beheben.

Daher ist es wichtig, sofort die Polizei unter Telefon 110 zu informieren, wenn eine Straftat beobachtet wird. Hier fünf Tipps, um etwas gegen Vandalismus zu tun:

  • Nicht wegschauen, wenn jemand Sachen mutwillig zerstört!
  • SOFORT die Polizei rufen, um die Täter ergreifen und zur Rechenschaft ziehen zu können.
  • Tätermerkmale einprägen, für eine spätere Beschreibung bei der Polizei.
  • Vorbild sein im Umgang mit öffentlichem und privatem Eigentum.
  • Vandalismusschäden umgehend melden, von denen eine Gefahr für Andere ausgehen könnte (z.B. zerstörte Baustellenabdeckungen oder gestohlene Warnleuchten).

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September 2020V.l.n.r.: Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Schulleiterin Inge Wenzel, Studienrätin Dorthea Weigel und Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann. Foto: Gebert-Fischer
Studienrätin engagiert sich in vorbildlicher Weise

Dorothea Weigel aus Neuenkirchen-Vörden, Studienrätin und Beratungslehrerin am Gymnasium Antonianum in Vechta, wurde in einer kleinen Feierstunde mit der „Guten Tat des Monats September“ von Bürgermeister Alfred Kuhlmann und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann ausgezeichnet.

In seiner Laudatio erklärte der Bürgermeister, dass Frau Weigel seit Jahren am Gymnasium Antonianum mehr leiste, als es ihre eigentliche Aufgabe als Lehrkraft sei. Deshalb sei sie auch von ihrer Schulleiterin, Frau Inge Wenzel, für die „Gute Tat des Monats“ vorgeschlagen worden. Neben dem Unterrichten fungiere Dorothea Weigel auch als Beratungslehrerin und nehme sich in dieser Funktion einfühlsam der Probleme der Schülerinnen und Schüler an. Darüber hinaus leite sie auch die Arbeitsgemeinschaft „Sozialis“, die auch von ihr ins Leben gerufen wurde. Hierbei handelt es sich um eine Schülergruppe, die sich sozialer Projekte am Gymnasium Antonianum annimmt, wie z. B. Spendenaktionen. „Diese AG ist zwar sehr zeitaufwändig, trägt aber den Lohn in sich, denn es geht einem einfach das Herz auf, wenn man sieht, mit welchem Engagement sich die Schüler gegenseitig helfen und daran auch wachsen“, so die Geehrte.

Zusammen mit den „Sozialis“ hat Frau Weigel dann auch für eine aktive, coronagerechte Pausengestaltung gesorgt und mit Hilfe des Schul-Fördervereins Spielgeräte angeschafft.  Die Arbeitsgemeinschaft bietet damit seit Juni dieses Jahres täglich in beiden großen Pausen Bewegungsspiele für die 5. und 6. Jahrgänge an. Das Besondere daran: Frau Weigel verzichtet auf ihre eigenen Pausen, weil trotz der Unterstützung durch die „Sozialis“ immer eine Lehrkraft die Aufsicht führen muss.

„Ein derart uneigennütziges und freiwilliges Engagement hat es verdient, als „Die gute Tat des Monats“ geehrt zu werden“, erklärte Bürgermeister Alfred Kuhlmann. Als „kleines Dankeschön“ für ihren Einsatz überreichte er Dorothea Weigel eine Urkunde, einen Goldenstedter Becher sowie ein Preisgeld von 100 Euro. Das Geld möchte die engagierte Lehrerin spenden, um mehrere Schuhkartons mit Spielgeräten und nützlichen Kleinigkeiten als Weihnachtsgeschenke anzuschaffen.


Im Auftrag der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr beginnen heute (12.11.2020) die Sanierungsarbeiten an der Vechtaer Straße (L881).
Die Sanierung wird in drei Abschnitten erfolgen:

1. Abschnitt ⇒ Bruchweidenstraße bis Ortseingang Goldenstedt

Die Straße wird halbseitig gesperrt.
Dauer ca.  3 Tage

2. Abschnitt ⇒ Arkeburger Straße bis Oststraße (Deutsches Haus, Lutten)

Vollsperrung der Straße (Radweg ist frei).
Dauer ca. 2 Tage

3. Abschnitt ⇒ Oststraße (Deutsches Haus, Lutten) bis Kreisel Telbrake / Oythe, Vechta

Vollsperrung der Straße (Radweg ist frei).
Dauer ca. 2 Tage


Die ausführende Baufirma weist darauf hin, dass sich die Bauarbeiten witterungsbedingt verzögern könnten.

Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen zu folgen und nicht über sonstige Wege (Privatwege) die Sperrung zu umfahren.

 

Ehrenmal Lutten HPDas Ehrenmal in Lutten
Die Gedenkfeiern mit Kranzniederlegungen anlässlich des Volkstrauertages am 15.11.2020 können in der Gemeinde Goldenstedt in diesem Jahr coronabedingt nur im kleinen Kreis bei den Ehrenmälern in Ellenstedt, Lutten und Varenesch sowie dem Friedensmal in Goldenstedt stattfinden. Teilnehmen werden ausschließlich die Vertreter der beiden Kirchengemeinden, der Vorsitzende des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge (VdK) in Goldenstedt, die Vorsitzenden der beteiligten Vereine sowie Vertreter der Gemeinde Goldenstedt.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, der Opfer der beiden Weltkriege von zu Hause aus zu gedenken und mit einer persönlichen Andacht ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung zu setzen.

In diesem Jahr wird es aufgrund der Infektionsgefahr auch keine Haus- und Straßensammlung durch den VdK geben, bei denen Geld für die Pflege und Unterhaltung von Gräbern deutscher Kriegstoten im Ausland gesammelt wird. Vielmehr bittet der VdK-Kreisverband Vechta um Spenden per Überweisung. Denkbar wäre auch die Aufstellung von Sammeldosen in Geschäften. Spenden für die Kriegsgräberfürsorge können auf das Konto mit der IBAN: DE94 2805 0100 0000 4176 91 überwiesen werden. Zudem steht unter www.volksbund.de eine digitale Spendendose zur Verfügung.

Diamantene Hochzeit von Döllen HP
Ihre Diamantene Hochzeit haben am 5. November 2020 Anna und Heinz von Döllen gefeiert. Auch wenn das Jubelpaar in Aschen, Stadt Diepholz, wohnt, sind die beiden vielen Menschen in Goldenstedt bekannt. Seit Gründung der Stiftung in 2015 haben der Zimmermeister und seine Frau Anna den Vorsitz der Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung inne. Mehrere beachtenswerte Maßnahmen wurden bislang durch die Stiftung realisiert. U. a. wurde der Hof Bredemeyer in Goldenstedt komplett saniert und die Ringwallanlage in Arkeburg aufbereitet. Ein aktuelles Projekt, der Bau eines Sachsenhauses bei der Arkeburg, steht kurz vor der Fertigstellung. Darüber hinaus wurde auch eine neue Scheune im Heimatmuseum Aschen errichtet.

Das Bewahren historischer Stätten und die gemeinsame Arbeit hieran bereitet den Eheleuten von Döllen viel Freude. Zum Ehrentag gratulieren neben Familie, Freunden und Bekannten auch die Mitglieder der Stiftung sowie die Gemeinde Goldenstedt.

Foto: Peter Schaumlöffel

Aufgrund einer Störung der Signalanlage am Bahnübergang Timpner Straße im Ortsteil Lutten wurde der Übergang für den Straßenverkehr gesperrt. Nach ausführlichen Tests und Untersuchungen wurde festgestellt, dass die bestehende Anlage auch mit größeren Instandsetzungsmaßnahmen nicht wieder in Betrieb genommen werden kann.

Die Deutsche Bahn AG beabsichtigt daher die Erneuerung der Signalanlage. Die umfangreichen Planungsunterlagen werden umgehend beim zuständigen Eisenbahn-Bundesamt eingereicht.

Durch eine priorisierte Bearbeitung dieser Maßnahme, sowohl bei der DB Netz als auch beim Eisenbahn-Bundesamt, wird eine zügige Fertigstellung erhofft.

Der Landkreis Vechta hat daher die Sperrung des Bahnüberganges Timpner Straße bis zum 30.06.2021 verlängert.

 

Laubcontainer
Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass die von der Gemeinde Goldenstedt aufgestellten Laubcontainer ausschließlich für die Entsorgung von Laub der gemeindeeigenen Bäume genutzt werden dürfen.

In letzter Zeit wurde vermehrt festgestellt, dass die Container für die Entsorgung von Gartenabfällen (Grün- und Grasschnitt, Bodendecker oder ähnliches), Papier oder Hausmüll zweckentfremdet worden sind. Es entstehen der Gemeinde dadurch erhöhte Entsorgungskosten.

Daher wird die Gemeinde Goldenstedt die Container, die für eine illegale Müllentsorgung unerlaubt genutzt wurden, zukünftig nicht mehr aufstellen bzw. nach Feststellung von Zweckentfremdung abbauen.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die Befüllung der Container mit eigenen Gartenabfällen, Altpapier oder Hausmüll als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Logo Breitbandinitiative Vechta
Mehr als 600 Haushalte in der Gemeinde Goldenstedt haben am vergangenen Wochenende Post seitens der Breitbandinitiative des Landkreises Vechta erhalten. Grund für den zweiseitigen Brief ist der Beginn der Vermarkungsphase für die zweite Ausbaustufe des kreisweiten Glasfaserausbaus. Ende Juli 2020 wurde hier bereits der Betreiber- bzw. der Pachtvertrag mit der Vodafone als zukünftiger Nutzer des Glasfasernetzes unterzeichnet.

Im gesamten Landkreisgebiet werden in der zweiten Ausbaustufe ca. 3.500 Ad­ressen ausgebaut. In der Gemeinde Goldenstedt kommen nach aktuellem Stand mehr als 600 Adressen für den Ausbau in Frage, die sich größtenteils im erweiterten Außenbereich befinden. Die Gemeindeverwaltung hat in den vergan­genen Wochen die Adressen geprüft und weitere Haushalte beim Landkreis Vechta gemeldet. Nach erster Durchsicht der Adressen sind alle „Problemfälle“, die der Ge­meindeverwaltung in den letzten Jahren gemeldet wurden, berücksichtigt.  Die be­troffenen Haushalte wurden nun durch die Breitbandinitiative über die verschiedenen Buchungsmöglichkeiten schriftlich informiert. Coronabedingt können leider keine Info-Veranstaltungen in Sälen erfolgen.

Parallel läuft aktuell die erste Tiefbauausschreibung für die erste Ausbaustufe der Glasfaserverlegung durch die Breitbandinitiative des Landkreises Vechta für die Außenbereiche in der Gemeinde Goldenstedt. Die zweite Tief­bauausschreibung erfolgt dann Mitte November und läuft bis Weihnachten 2020. So­bald die Angebote eingegangen und geprüft sind, können die entsprechenden Tief­bauarbeiten vergeben werden. Bauende soll für die erste Ausbaustufe der 30.04.2022 sein. Zur Erläuterung: Das Glasfasernetz wird durch die Breitbandinitia­tive des Landkreises Vechta gebaut und nach Fertigstellung von der Vodafone ge­pachtet. Die Vermarktung ist hier bereits erfolgt. Haushalte, die sich jetzt noch an der ersten Ausbaustufe beteiligen möchten, müssen nunmehr eine Anschlussgebühr von 399,00 Euro bezahlen. Dies ist allerdings nur noch bis zum Beginn der Tiefbauarbei­ten möglich.

Unabhängig vom Breitbandausbau durch den Landkreis Vechta erfolgt derzeit der eigenwirtschaftliche Glasfaserausbau der EWE in den Ortsbereichen Goldenstedt und Lutten. Hiervon betroffen sind insbesondere die Siedlungen in den entsprechenden Ortskernen. Die beauftragten Tiefbaufirmen der EWE Netz AG haben mit den Tiefbauarbeiten be­reits begonnen. Der eigenwirtschaftliche Ausbau, für den keine Fördermittel seitens des Bundes, des Landes und/oder des Landkreises fließen, soll bis Mitte 2021 abge­schlossen sein.

 

Abbau Container HWH 2020 HP



Am vergangenen Montag (19.10.) hat die Firma ELA-Container aus Haren/Ems die Containeranlage auf dem Schotter-Parkplatz des Familienzentrums Harmann-Wessel-Haus (HWH) abgebaut. In der Container-Anlage waren bis dato die Ausstellungsstücke und Archivunterlagen des Heimatvereins Goldenstedt sowie Materialien der bisherigen Nutzer des HWH (Ländliche Erwachsenenbildung, Goldenstedter Bündnis für Familie, Förderverein Goldenstedter Moor, Gäste- und Touristikverein) zwischengelagert. 

Nachdem der Heimatverein Goldenstedt nunmehr die sanierten Räumlichkeiten im Harmann-Wessel-Haus bezogen hat und die vier bisherigen Nutzer ins ehemalige Hunteinformationszentrum am Hartensbergsee umgezogen sind, konnte die Containeranlage abgebaut werden. Auf dem Grundstück wird zukünftig ein Parkplatz mit 24 Stellplätzen für die Nutzerinnen und Nutzer des Familienzentrums Harmann-Wessel-Haus und der Kindertagesstätte Martin-Luther entstehen. Mit den Pflasterarbeiten soll möglichst im Dezember gestartet werden. Bis dahin kann der Schotter-Parkplatz bereits genutzt werden.

Eine weitere Neuerung: Das Familienzentrum Harmann-Wessel-Haus hat sein neues Namensschild erhalten. Das Design des neuen Logos hat Doro Stania von Quartier52acht aus Vechta entworfen. Die Firma Quadro aus Langförden brachte das Schild am vergangenen Freitag (16.10.) an. Die Gemeinde Goldenstedt bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

 

 

 

 

Namensschild HWH 2020 HP

Vorstellung 6. Gold.Becher Pressefoto
Letzter Becher der Serie mit dem Thema Feuerwehr

Der neue Goldenstedter Becher ist ab sofort zum Kauf erhältlich. Der sechste -und letzte Becher- ist dem Thema Feuerwehr gewidmet. Auf ihm sind die Feuerwehrhäuser in Goldenstedt und Lutten nebst einem Feuerwehrwagen abgebildet, passend zum 125-jährigen Bestehen der Goldenstedter Feuerwehr in diesem Jahr. Die Zeichnungen auf dem Becher sind handgemalt. Der Becher ist für 10,00 Euro im Mehrgenerationenbüro, Brunkhorststraße 16d, erhältlich. Im Set können alle sechs Becher zu einem Vorteilspreis von 50,00 Euro erworben werden.

Die Erstausgabe des Goldenstedter Bechers erschien im Jahr 2007. Initiiert wurde die Erstellung des Bechers vom Goldenstedter Bündnis für Familie, federführend von Vorstandsmitglied Renate Carrington. Die Herausgabe des sechsten Bechers lag in den Händen von Daniela Thias. Die Zeichnungen für die bisherigen fünf Becher fertigte der Künstler Uwe Oswald an. Bürgermeister Alfred Kuhlmann dankte ihnen für das Engagement bei der Erstellung der „kleinen Kunstwerke“.

„Die Becher sind ein hübsches Stück Goldenstedt und ein liebenswertes Geschenk“, fasste der Bürgermeister die Bedeutung des Goldenstedter Bechers zusammen. Durch die Limitierung werden die einzelnen Becher immer wertvoller und zu Sammlerobjekten.

 

 

 

 

 

Gold.Becher Set


Freiwillige Helferinnen und Helfer für Arbeitseinsatz gesucht

Der Förderverein Goldenstedter Moor lädt alle Natur- und Moorfreunde am Samstag, den 24.10.2020 ab 10.00 Uhr zu einer sogenannten Entkusselungsaktion ins Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) Goldenstedt, Arkeburger Straße 22, ein.

Auf dem Gelände des NIZ kann und muss der Birkenbewuchs eingedämmt werden, denn die vollständige Entfernung der Birke ist Grundvoraussetzung für das Gelingen der Renaturierung der Moorflächen durch Wiedervernässung und somit die Voraussetzung für den Erhalt dieser wunderbaren einzigartigen Moorlandschaft.

Von der Terrasse des "Haus im Moor" kann jeder Naturliebhaber den Blick in die endlose Weite der Moorlandschaft genießen. Um dieses einmalige Erlebnis zu erhalten und um dem Moor eine Überlebenschance zu bieten, kann jeder Einzelne etwas tun: Auf behutsame Weise, d.h. in Handarbeit, müssen die kleinen Birken entfernt werden, um den Entzug des Wassers aus der Moorfläche zu verhindern (= entkusseln). So leistet jeder Freiwillige bei dieser Gemeinschaftsaktion einen aktiven Beitrag zum Moorschutz.

Für den Arbeitseinsatz werden Spaten, Eimer, Arbeitshandschuhe und Gummistiefel bzw. feste Schuhe benötigt. Die Helferinnen und Helfer werden nach getaner Arbeit (gegen 12.30 Uhr) zu einem Mittagessen ins "Haus im Moor" (selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln) eingeladen.

Anmeldungen bitte beim Förderverein Goldenstedter Moor unter Tel. 04444/2694 oder per mail an haus-im-moor@niz-goldenstedt.de. Weitere Informationen über das NIZ und die Notwendigkeit der  Entkusselung sind auch im Internet unter www.goldenstedter-moor.de abrufbar. Vereine und Jugendgruppen, die sich ebenfalls im NIZ engagieren möchten, können sich mit dem Förderverein Goldenstedter Moor in Verbindung setzen.