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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

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Die Gemeinde Goldenstedt plant zusammen mit dem Arbeitskreis „Arkeburg“, ein Buch über die Arkeburg herauszugeben. Unter der Leitung von Heinz von Döllen sollen die Ergebnisse der Ausgrabungsarbeiten in der geschichtlich bedeutsamen Ringwallanlage dargestellt werden. Nach den Worten Prof. Dr. Dr. Ulrich Hucker, der das Projekt „Arkeburg“ leitet, gibt es eine Fülle an interessanten Informationen über die Entstehung und Bedeutung der Arkeburg. Er ist auch optimistisch, dass die Archäologen bis Jahresende die Ergebnisse der zur Zeit laufenden Ausgrabungsarbeiten ausgewertet haben. „Dann werden wir endlich wissen, wann und warum die Arkeburg errichtet worden ist und wer sie errichtet hat“, erklärte Hucker.

Das Buch mit dem Arbeitstitel „Arkeburg – die Burg vor dem Moore“ soll vor allem Heimatfreunde ansprechen. Um den Preis möglichst erschwinglich zu halten, ist vorgesehen, öffentliche und private Spenden einzuwerben.


Archäologen wollen das Geheimnis der Arkeburg lüften

"Mit einem derartigen Besucherandrang habe ich nicht gerechnet." Angenehm überrascht war Bürgermeister Willibald Meyer am vergangenen Samstag (12. Juli). Über 200 Besucher waren der Einladung der Gemeinde Goldenstedt und des Arbeitskreises Arkeburg gefolgt und ließen sich die Grabungen an der Arkeburg zeigen. Die wird derzeit im Rahmen eines Projektes der Universität Vechta erforscht.
Arkeburg Tag offene Grabungen
Die vier Archäologen Dr. Frank Andraschko, Esther Gütschow, Julia Vogt und Niels Hertzinger (Uni Hamburg) führten insgesamt viermal große
Besuchergruppen. Der erste Ansturm war nur zu bewältigen, indem drei Gruppen gebildet wurden. Nachzügler wurden nachmittags noch von Franz Holzenkamp (Heimatverein Lutten) geführt.

Dr. Andraschko wies auf die einmalige Chance hin, die Natur- und Geisteswissenschaften sowie die praktische Archäologie durch die großherzige Förderung des Ehepaares Anna und Heinz von Döllen besäßen. Er sei optimistisch, dass die Ergebnisse der Plaggen- und Holzkohle-Untersuchung im Herbst Auskunft über die ungefähre Erbauungszeit des Doppelwalles geben werden. Die Plaggen stammen vom inneren Ringwall; Holzkohle wurde bei einem Schnitt durch den äußeren Ringwall geborgen. „Dann können unsere Beobachtungen in die Forschungen von Professor Hucker eingepaßt werden!" Schon die Grabungen von Dr. Uhl (1905) weisen durch Keramikfunde in zwei ganz unterschiedliche Richtungen, in die Eisenzeit und das Frühmittelalter (etwa 7. Jahrhundert bis erste Hälfte des 10. Jahrhunderts).

Projektleiter Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker machte auf ausgewählte Ergebnisse seiner Arbeit an schriftlichen und kartographischen Quellen aufmerksam: Die Burg lag im Mittelalter auf der Gemarkung von Holtwedehusen (Holtwede), dessen dörflicher Mittelpunkt sich im heutigen Herrenholz befand. Diese Gemarkung mit dem Doppelringwall erstreckte sich exakt von Nord nach Süd auf der Wasserscheide zwischen Ems und Weser. Exponiert war die Lage ferner dadurch, dass die Anlage im Kreuzungspunkt eines Straßennetzes aus verschiedenen Richtungen und inmitten von mehreren Gerichtsstätten lag. Auch der gewaltige Umfang weist auf die einstige Bedeutung.Sie wird durch den überlieferten Namen, Hertekenborch, noch unterstrichen. Er hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu Harkenborch, Arkenborch, Arkeborg abgenutzt, will heißen, dass hier eine größere Heeresansammlung ihr Heerzeichen (= herteken) aufpflanzte.

IMG 9098 komprimiertGemeinsam mit den Archäologen wurden die drei geöffneten Wallschnitte aufgesucht und vor Ort diskutiert, wobei die Arbeitsweise archäologischer Untersuchungen anschaulich vor Augen geführt werden konnte. Neu sind die Erkenntnisse aus einer Erweiterung des dritten Schnitts am „Nordtor": Hier sind die Spurrinnen eines frühgeschichtlichen Wagenverkehrs zu erkennen, die noch weiterverfolgt werden sollen. Es sieht so aus, als ob diese Altstraße nach Nordosten auf den historischen Schollenweg führte. Frau Vogt wies auf die Möglichkeit weiterer Forschungen hin. Ergänzend führte Frau Gütschow hinzu: „Es gibt physikalische Methoden, die den Boden unberührt lassen, wie airborn scanning".

Staunend verweilten die Besucher vor dem imposanten Nordwall und den nach Westen anschließenden Flügelwall (auf alten Karten Steingraben). Mehrfach entfalteten sich lebhafte Diskussionen, wie über den Bauaufwand, die Wasserversorgung, die Funktion der Anlage u.a.m. Die ebenfalls anwesenden Herren Dr. Frank Both (Archäologe) und Michael Wesemann (Grabungstechniker) schlugen vor Grabungsschnitte auf den benachbarten historischen Fluren Speelbarch, Große und Kleine Sittelstätte sowie Gravenstühler Holz anzulegen.

Bürgermeister Meyer bedankte sich bei den Mitgliedern des Arbeitskreises Arkeburg für ihre engagierte Arbeit, insbesondere bei der Familie von Döllen für die Spende sowie bei der Familie Essemüller als Eigentümerin der Waldflächen für ihr Einverständnis mit den Grabungsarbeiten. Mit deren Zustimmung habe der Bauhof der Gemeinde einen Rundweg zu den Grabungsstellen ausweisen und herrichten können.


Goldenstedt bei der Seehundstation von NordensViele neue Anregungen erhalten

Das Mehrgenerationenhaus in Goldenstedt unterhält seit 2008 eine Partnerschaft mit dem Mehrgenerationenhaus in Norden. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit sind gegenseitige Besuche in unregelmäßigen Abständen.
In der vergangenen Woche waren nun 15 Mitglieder des Goldenstedter Familienbündnisses unter der Leitung der beauftragten Waltraud Varelmann zu Gast in Norden. Während des  Informationsaustausches, an dem auch Bürgermeister Willibald Meyer teilnahm, erfuhren die Goldenstedter viel über die Vorteile eines offenen Treffs für Jung und Alt. Gerade beim zwanglosen Zusammensein kommen sich die Generationen näher.
Sehr angetan war man von einer Fotoausstellung zum Thema Kinderrechte", an der sich über 40 Hobbyfotografen beteiligten.
Der Besuch schloss ab mit einer Fahrt zur Seehundstation in Norddeich. Dort wurde die Delegation aus Goldenstedt auch von Nordens Bürgermeisterin Barbara Schlag begrüßt. Bürgermeister Meyer nahm die Gelegenheit wahr, seine Kollegin nach Goldenstedt einzuladen.

Wissenschaftler stellen Forschungen vor

Geschichtsinteressierte haben am 12. Juli (Samstag) die Chance, sich die Grabungen in der Arkeburg zeigen zu lassen. Dann findet von 10 bis 14 Uhr ein „Tag der offenen Grabungen“ statt. Stündlich wird es dann Besichtigungen unter fachkundiger Führung geben.

Seit Ende Mai graben auf dem Gelände der Arkeburg, nahe der Arkeburger Straße, die Archäologinnen Ester Gütschow und Julia Vogt sowie der Archäologe Niels Herzinger von der Universität Hamburg. Prof. Dr.Dr. Bernd Ulrich Hucker (Vechta) und Dr. Frank Andraschko (Hamburg) betreuen die Grabungsar­beiten. 

Grabungsstelle

 

An drei Stellen wurden metertiefe Löcher an den Wallanlagen der früheren Arkeburg gegraben. Man erhofft sich von den Schnitten in den äußeren und inneren Ring der historischen Wallanla­gen Antworten auf die Frage, wer die seit Jahrhunderten verlassene Festung gebaut hat – und vor allem wann.

Der Arbeitskreis Arkeburg unter der Leitung von Heinz von Döllen und die Gemeinde Golden­stedt laden zum „Tag der offenen Grabungen“ ein und geben damit allen Interessierten die Gele­genheit, sich vor Ort über die Grabungen zu informieren.

Treffpunkt ist die Schützenhalle in Arkeburg. Nach der Begrüßung um 10 Uhr finden von dort aus stündlich Führungen unter der Leitung der Hamburger Archäologen statt (10.15 Uhr, 11.15 Uhr, 12.15 Uhr und 13.15 Uhr). Vorherige Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die Teilnahe ist frei.
DSCF7931-2005-03-03Seit 40 Jahren im Rat

Ein Parlament ohne die FDP – was im Bundestag seit der vergangenen Wahl Realität ist, ist in Goldenstedt undenkbar. Der Grund: Johannes Klostermann. Seit 40 Jahren engagiert sich der Gastronom im Gemeinderat.

Dieses Jubiläum war für Bürgermeister Willibald Meyer der Grund, Herrn Klostermann bei der vergangenen Ratssitzung zu ehren. Als stellvertretender Vorsitzender des Niedsächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB) im Landkreis Vechta überreichte er Klostermann die goldene Nadel des Verbandes.

Die Goldenstedter wählten Klostermann, der auch Mitglied des Kreistages ist, am 9. Juni 1974 das erste Mal in den Gemeinderat. Und wiederholten das danach acht Mal. Dabei erzielte Klostermann beachtliche Wahlergebnisse.

Bürgermeister Meyer würdigte Klostermanns Verdienste um die Gemeinde Goldenstedt: „In den vier Jahrzehnten ist in der Gemeinde Goldenstedt viel bewegt worden und viele Entscheidungen sind mit dem Namen Hans Klostermann verbunden. Sein Steckenpferd war und ist die gewerbliche Entwicklung unserer Gemeinde.“ Aber auch die kommunale Bildungspolitik habe ihm sehr am Herzen gelegen und tue das auch heute noch. „So war für ihn die Auflösung der Hauptschule in den Jahren 1975 bis 1979 ein kapitaler Fehler und ein Dorn im Auge. Es ist sein Verdienst, dass ein Kurswechsel in der niedersächsischen Schulpolitik konsequent verfolgt wurde und Ende der 80er Jahre die Hauptschule wieder nach Goldenstedt zurück kam.“

Für die kommunalpolitischen Anliegen habe Herr Klostermann seine guten Verbindungen nach Hannover genutzt. Wenn es erforderlich war, habe er die FDP-Landesminister zu sich oder auch ins Rathaus eingeladen. Oder besser gesagt: herbestellt. In Hannover sei Klostermann als „liberaler und eigensinniger Kopf“ bekannt und gefürchtet, erklärte Meyer.

Auch der Ratsvorsitzende Rudi Aumann sowie die Fraktionsvorsitzenden Heribert Kolhoff (CDU), Dieter Rohnstock (IGG) und Kurt Reinemann (SPD) gratulierten dem Jubilar und dankten ihm für sein kommunalpolitisches Engagement. Trotz unterschiedlicher Meinungen in tagespolitischen Fragen habe man immer „an einem Strang gezogen“, wenn es um das Wohl der Gemeinde Goldenstedt ging.

Johannes Klostermann war gerührt von den vielen Dankesworten und lud im Anschluss an die Ratssitzung den gesamten Rat zu einem Umtrunk in seine Gaststätte ein.


Gäste- und Touristikverein ehrt Jubilare


Foto CamperDer Gäste- und Touristikverein (GuT) Goldenstedt ehrte hat alle Camper geehrt, die seit über 25 Jahren den Camping- und Mobilheimplatz im Erholungspark Hartensbergsee besuchen. An15 Familien überreicht der GuT-Vorsitzende Willibald Meyer die Urkunden.

Am längsten ist Frau Anneliese Krause aus Oldenburg auf dem Goldenstedter Campingplatz. Seit 34 Jahren hat sie in Goldenstedt zweitweise ein Zuhause gefunden. Gerd Wolf bedankte sich im Namen der Camper für die Auszeichnung. Er betonte, dass sich die Camper sehr wohl fühlen in Goldenstedt, und lobte den Einsatz des GuT für die attraktive Erholungsein­richtung. Es sei ein gutes Zeichen, dass die Camper so lange in Goldenstedt sind. Über 25 Jahre auf dem selben Campingplatz: „Das ist eine Seltenheit. Darauf können der GuT und die Gemeinde Goldenstedt stolz sein.“

Bei dem anschließenden gemeinsamen Spargelessen im Restaurant Klostermann klönten Camper und GuT-Mitglieder witzige und interessante Erfahrungen im Erholungspark.



 Die Jubilare mit Angehörigen beim "Bunten Nachmittag der 80-Jährigen" vor dem Bürgersaal.
Gemeinderundfahrt und Kaffeetafel im Bürgersaal

„Das war ein sehr schöner Nachmittag“. Mit diesen Worten bedankten sich viele Teilnehmer für den Bunten Nachmittag, den die Gemeinde Goldenstedt am vergangenen Mittwoch (11. Juni) angeboten hat. Teilgenommen haben die Senioren, die im ersten Halbjahr dieses Jahres 80 werden.

Zunächst gab es eine Rundfahrt durch die Gemeinde. Neben Bürgermeister Willibald Meyer begleiteten auch die stellvertretenden Bürgermeister Elisabeth Wübbeler und Alfred Kuhlmann sowie die Ratsmitglieder Maria Böckmann und Hans-Georg Lück die Senioren, die sehr angetan waren von der Entwicklung ihrer Gemeinde in den letzten Jahren.

Der Bunte Nachmittag wurde im Bürgersaal bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt. Dort sorgte das Gesangsduo Elke Jagla-Frilling und Franz Jagla für eine heitere Stimmung. Im Laufe des Nachmittags zeigte Winfried Rötepohl-Bahlmann einen Film aus den 70er Jahren, der bei den Senioren so manche Erinnerung wachrief und großen Anklang fand. Kurz vor Abschluss der Feier stellte Frau Steiner vom Omnibusunternehmen Friedt den Moobil+-Bus vor und beantwortete Fragen bezüglich der Haltestellen, Abfahrtzeiten und der Buchung.

Sehr erfreut waren die Teilnehmer des Bunten Nachmittags, als sie von „ihrer Geburtstagsfeier“ ein Gruppenfoto mit nach Hause nehmen konnten.

6000 Beutel mit leuchtenden Farben wurden am Hartensbergsee verbraucht

Das Holi-Festival soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Das sagt Siegfried Windeler vom Gemeindejugendring Goldenstedt. Der hatte das Farbenfest am Hartensbergsee organisiert. Dabei hatten ihn verschiedene Goldenstedter Vereine und der Event-Veranstalter Partykowski unterstützt.

Bei dem Festival hatten die Teilnehmer nach einem Countdown der DJs gemeinsam Farbbeutel in die Luft geworfen. Einen Beutel mit leuchtendem Farbpulver hatten sie gratis bekommen, weitere konnten sie für zwei Euro kaufen.

Die Basis für das kommende Holi-Festival ist bereits gelegt: Laut Windeler hatten die Veranstalter rund 10000 Beutel gekauft, davon sind etwa 4000 übrig geblieben.

 

Nach jedem gewonnenen WM-Spiel der deutschen Mannschaft einen Tag lang gratis mit moobil+ fahren*

Zur Fußballweltmeisterschaft macht moobil+ Fußballfans ein spezielles Angebot. Nach jedem gewonnenen WM-Spiel der deutschen Mannschaft dürfen die Fahrgäste am gesamten darauffolgenden Betriebstag kostenlos mit moobil+ fahren. Durch die Aktion sollen Fahrgäste geworben werden, die bisher noch keine Kunden von moobil+ sind. Alle sind eingeladen, um moobil+ als kostenloses Schnupperangebot auszuprobieren. Die Aktion beginnt am 12. Juni und endet am 13. Juli 2014.

Alle Fahrgäste, die bargeldlos über ihr moobil+ Abrechnungskonto bezahlen bzw. schon bezahlt haben, bekommen ihr Fahrgeld auf ihr Abrechnungskonto zurückerstattet. Die Bestpreisgarantie wird dadurch nicht beeinflusst und funktioniert wie bisher.

Rückfragen werden in der Mobilitätszentrale telefonisch unter 0800 30 30 20 1 beantwortet. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.moobilplus.de

(*Nur sofern Sitzplätze frei sind)

Fragebögen in den Rathäusern erhältlich

Wie wird das Oldenburger Münsterland gesehen? Das wollen Politik und Verwaltung in der Region wissen. Deswegen liegen derzeit in allen Rathäusern des Oldenburger Münsterlandes Fragebögen aus, mit denen das Image ermittelt werden soll. Sie können bis zum 22. Juni ausgefüllt werden. Gleichzeitig können Einheimische und Auswärtige an einer Online-Befragung teilnehmen, unter den Adressen www.om23.de oder www.oldenburger-muensterland.de. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Umfrage werden wertvolle Preise, darunter vier Wochenendaufenthalte, drei Fahrräder sowie weitere Buch- und Sachpreise verlost.

Uwe Oswalds Skulptur "Drei Generationen" eingeweiht 

Einweihung der Skulptur Drei GenerationenGoldenstedt hat eine neue Sehenswürdigkeit. Die Skulptur "Drei Generationen" im Ortskern ist am Sonntag (25. Mai) enthüllt und geweiht worden. Der Künstler Uwe Oswald hat das drei Meter hohe Werk geschaffen. Am Bremeyer Diekwisch (gegenüber dem Hotel "Zur Schmiede") soll es Goldenstedter und Besucher in den benachbarten Mehrgenerationenpark einladen.

Für Bürgermeister Willibald Meyer symbolisiert das Kunstwerk, das aus einem Stück Sandstein gemeißelt wurde, die Einheit der Generationen. Er dankte dem Künstler und den Mitgliedern des Goldenstedter Familienbündnisses, besonders Ute Scheele und Renate Carrington. Das Bündnis hat einen großen Teil zur Finanzierung des Kunstwerkes beigetragen und außerdem die Einweihung organisiert. Außerdem bedankte Meyer sich bei Heinrich Lüers, der sich ehrenamtlich um den Transport des Sandsteins aus dem Harz gekümmert hatte. Mit immerhin sechs Tonnen Gewicht keine kleine Aufgabe.

Bürgermeister Meyer betonte, dass für das Kunstwerk, das zur Goldenstedter Skulpturenmeile gehört, keine Steuergelder ausgegeben wurden. Eine besondere Finanzierungsquelle waren 30 Modelle der Skulptur im Maßstab 1:100, die ebenfalls von Uwe Oswald gefertigt worden waren.

Der Oldenburger Kunstsammler und -kritiker Jürgen Weichardt stellte die "Drei Generationen" vor. Für ihn ist die Skulptur einzigartig. Sie habe "nicht ihresgleichen und ist auch vom Thema her einmalig." Aber jeder müsse sich selbst ein Bild machen, denn: "Uwe Oswald bleibt mit einfachen Lösungen offen für verschiedene Deutungen."

In einer ökumenischen Feier, die vom Blasorchester Ellenstedt musikalisch begleitet wurde, weihten die evangelische Pastorin Elke Koopmann und der katholische Pfarrer Heinrich Rießelmann vor 150 Besuchern die neue Skulptur.

Sieben Linien fahren zum Festival der Farben

busfahrplangrafik 

Die Veranstalter des Holi-Festivals haben einen Shuttle-Service mit Bussen eingerichtet. Sieben Linien fahren die Gäste an den Hartensbergsee. Sie starten in Essen/Oldb., Neuenkirchen, Holdorf, Cloppenburg, Ahlhorn und Diepholz. Die Linien 1,2 , 3 und 7 fahren über Vechta, Lutter kommen mit der Linie 4 zum Festival und Ellenstedter mit der Linie 5. Zurück geht es um 23 Uhr und 1:30 Uhr. Nach Vechta und Lohne zusätzlich um 21 Uhr, 22:30 Uhr, um Mitternacht, um 1:30 Uhr und um 3 Uhr. Den genauen Linienverlauf, Abfahrtszeiten und Preise finden Sie in diesem PDF-Fahrplan.

Das neue Jugendparlament
28,4 Prozent Wahlbeteiligung

Die Jugendparlametarier der vierten Wahlperiode stehen fest. In den zwölf Wahlbezirken sowie per Briefwahl wurden folgende Mitglieder gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 28,4 Prozent.

Mitglieder des 4. Jugendparlamentes
Name Stimmen
Sophie Wilkens 93
Lilly Bramlage 86
Greta Lamping 84
Caroline Almes 79
Luca Wilhelm  74
Jacqueline Lüsse  73
Julius Aka 66
Adrian Steltenpohl 61
Vanessa Reinking 56
Hannah Stolle 49
Hanno Lamping 41
Elizabeth Rösler 37
Alexander Braun 35
Johanna Werneke 33
Anna Muhle 30
Noch ist die Skulptur verhülltGanze Bevölkerung ist eingeladen

Am Sonntag (25. Mai) wird die Skulptur "Drei Generationen" enthüllt. Uwe Oswald hat das Kunstwerk geschaffen, das das Miteinander der verschiedenen Generationen zum Ausdruck bringt. Die Skulptur, die mitten im Ort sehen wird, soll auf den Mehrgenerationenpark hinweisen.

Die Figuren können verstanden werden als Eltern, Kind und Oma. Hund und Katze komplettieren die Familie. Die Generationen verweisen auf das Thema Zeit, indem sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft symbolisieren. Der Mensch trägt in sich die Gene seiner Vorfahren und gibt einen Teil seiner Gene weiter an die Kinder. Auch bleibt er zu einem gewissen Teil in den Genen seiner Nachfahren erhalten.

Bürgermeister Willibald Meyer und den Vorstandsmitgliedern des Goldenstedter Familienbündnisses gefällt die Skulptur sehr gut. Nicht nur sei ihre künstlerische Aussagekraft einzigartig, sondern auch die Art ihrer Finanzierung. Uwe Oswald hat dazu 30 Modelle der Skulptur aus gegossenem Kunststein im Maßstab 1:10 hergestellt, wobei jedes Exemplar ein Farbunikat darstellt und vom Künstler handsigniert ist. 

Das Goldenstedter Familienbündnis und die Gemeinde laden zur Einweihung des Kunstwerkes ist die ganze Bevölkerung ein. Sie beginnt um 11 Uhr am "Bremeyer Diekwisch" (gegenüber des Hotels "Zur Schmiede"). Um 11:30 Uhr wird das Kunstwerk eingesegnet. Neben einem Mittagsimbiss erwartet die Teilnehmer eine Laudation des Kunstkritikers und -sammlers Jürgen Weichardt aus Oldenburg.

MoonbooticaLogo Strandfieber
Electro-Festival am Hartensbergsee heißt jetzt "Strandfieber"

Das  Electro-Festival am Hartensbergsee hat einen neuen Namen. Es heißt jetzt "Strandfieber". Grund für die Umbenennung sind Probleme mit den Urheberrechten. Dies hat keine Auswirkungen auf die Besucher und das Festival an sich. Bereits gekaufte Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit. 

Die Veranstalter „fiebern“ dem 29. Mai entgegen. Das Programm für die drei Bühnen "Mainstage", "Lausbubenstage" und "Rumpelkiste" steht. Ein Line-Up aus national und international angesagten DJs befindet sich im Anflug auf Goldenstedt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Die Headliner Moonbootica aus Hamburg planen die Anreise aus Hamburg. Aufgrund eines weiteren Auftritts wird vielleicht ein Privatflugzeug das DJ-Duo in den Landkreis Vechta. Sie werden auf dem Flugplatz Damme landen. „Die groben Planungen sind abgeschlossen, jetzt kommt der Feinschliff – und da muss dann eben auch mal ein Privatflugzeug für die Künstler organisiert werden“, sagt Veranstalter Thomas Wernikowski. 

Für die Festival-Besucher wird ein Bus-Shuttle aus den umliegenden Orten eingerichtet. Geplant ist ein Pendelverkehr mit der Hauptroute Goldenstedt, Vechta und Lohne. Aber auch die anderen umliegenden Gemeinden werden vom Shuttle angefahren. Sofern der Plan fertiggestellt ist, wird er auf der Facebook-Seite des Strandfieber-Festivals veröffentlicht. Am Hartensbergsee hat sich schon vor dem ersten Strandfieber-Festival einiges getan. So wurden neue Wegbeleuchtungen, eine umfangreiche Parkplatzbeleuchtung sowie neue Strom- und Wasserleitungen installiert. Eine klare Verbesserung der Infrastruktur, von der sowohl die Gemeinde als auch zukünftige Veranstaltungen profitieren werden.

Auch mit der Unterstützung aus der Gemeinde Goldenstedt sind die Veranstalter bestens zufrieden. So wurde auf der Website der Bereich „Goldenstedter Freunde“ eingerichtet, dem sich bereits einige Unternehmen angeschlossen haben und das Festival in kleinem Rahmen unterstützen. Tickets für das Strandfieber-Festival gibt es weiterhin über www.strandfieber-festival.de, über die Ticket-Hotline 0180/6050400 (20 Cent pro Anruf, maximal 60 Cent pro Anruf aus dem Mobilfunknetz) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Holi OldenburgChance für Nachwuchs-DJs

Das Holi-Festival am Hartensbergsee fängt früher an als geplant. Da es bereits viele Anmeldungen für das Spektakel gibt, haben die Veranstalter den Beginn auf 15 Uhr vorgezogen. Sie möchten sie den Besuchern möglichst oft das Erlebnis von Musik und dem Spiel mit den Farben bieten. In einem zweitstündigen Rhythmus werden alle Besucher die Luft am Hartensbergsee in ein Farbenmeer verwandeln.

Außerdem bietet das Festival allen DJ-Newcomern die Chance, auf dem Holi-Festival ihr eigenes Set vor einer riesigen tanzfreudigen Menschenschaar zu spielen.

Zusammen mit two4beats und dem Special Guest DJ Michi Pop kann der DJ Newcomer zeigen, was er drauf hat. Wer Lust auf diesen Act hat, schickt euren Mix mit einem Link an info@two4beats.de

DSCI0211-2010-01-08Kursus war im März gestartet

10 Frauen und ein Mann haben in Goldenstedt erfolgreich einen Kursus zum Pflegeführerschein abgeschlossen. In der vergangenen Woche erhielten sie im Mehrgenerationenhaus ihre Zertifikate.

Gestartet war der Kursus im März. An zehn Abenden gab es umfangreiche Informationen zu Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Leistungen der Pflegekasse.

Die Teilnehmer lernten aber auch viel über den Umgang mit pflegebedürftigen Angehörigen. Wie erkenne ich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt? Wie verhalte ich mich in Notfallsituationen? Wie begegne ich einem Demenzkranken richtig und wie kann ich ihn gut erreichen? Was ist bei der Hygiene zu beachten? All diese Fragen wurden erörtert.

Weiterhin wurde den Angehörigen verdeutlicht, dass sie auch auf sich selbst achten müssen. So ging es um entlastende Angebote in der Tages- und Kurzzeitpflege, die Unterstützung durch einen mobilen Pflegedienst, aber auch um ein rückengerechtes Arbeiten bei der Pflege, der Lagerung oder dem Transfer zum Beispiel vom Bett in einen Rollstuhl.

Alle Teilnehmer waren laut Frau Waltraud Varelmann, Leiterin des Mehrgenerationenbüros, begeistert von den Dozenten, die ihnen alle Themen auf fachliche, aber trotzdem verständliche Art näher brachten. Viele berichteten, dass ihnen die Pflege eines Angehörigen jetzt viel leichter fallen würde.

Zum Abschluss erhielten alle Absolventen ein Zertifikat und eine Rose. Begleitet wurde der Abend von Irene Backhaus-Petrina vom Vita-Centrum Vechta, das den Lehrgang konzipiert hat. Die Finanzierung des Pflegeführerscheins wurde von der DAK geleistet.

Pressefoto Regionalkonferenz-2014-05-06Mitarbeiter der Ländlichen Erwachsenenbildung tauschen sich im Bürgersaal aus

Im Goldenstedter Bürgersaal haben sich vor wenigen Tagen 25 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) getroffen. Sie kamen aus den Bezirken Osnabrück, Aurich-Ostfriesland, Emsland und Oldenburg. Der stellvertretende Bürgermeister Alfred Kuhlmann begrüßte sie herzlich stellte kurz die Gemeinde vor. Kuhlmann lobte das langjährige Engagement der LEB Goldenstedt auf dem Bildungs- und Kultursektor und stellte ihre jahrzehntelange Erfolgsstory dar. Er präsentierte auch einen kurzen, informativen Überblick über Goldenstedts Infrastruktur und touristische Highlights.

Der Regionalsprecher der Region Weser-Ems, Siegbert Pfeiffer, führte die LEB-Vertreter zielgerichtet und kompetent durch die Konferenz. Neben den Regularien standen wirtschaftliche Fragestellungen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der LEB und bildungspolitisch richtungsweisende Aspekte im Mittelpunkt. Hierzu referierte der Regionalleiter Friedrich Reuter aus Bad Zwischenahn speziell zur Region, aber auch zur landesweiten Entwicklung. So diente die Tagung sowohl als Ideenbörse, als auch als Weichensteller für zukünftige Möglichkeiten eines flächendeckenden und bedarfsgerechten Bildungsangebots im ländlichen Raum. Bildung hat in diesem Land weiterhin oberste Priorität. Und der Bildungsprozess ist nicht nur an Schule und Ausbildung gebunden, vielmehr findet Bildung ein Leben lang statt. Um diesem Anspruch der LEB auch weiterhin gerecht zu werden, hatten die einzelnen Bezirke in einer Diskussionsrunde Gelegenheit, ihre unterschiedlichen Bildungsschwerpunkte vorzustellen.

Die Bildungsschwerpunkte des Bereiches Oldenburg wurden von der Bereichsleiterin Karin Pieper vorgestellt. Annette Kraimer und Rita Böckmann präsentierten die LEB Goldenstedt im Bürgersaal und gaben der Regionalkonferenz einen ansprechenden Rahmen. 
Den Abschluss bildete einRundgang durch die Gemeinde mit Skulpturenmeile und Mehrgenerationenpark, der von der stellvertretenden Bürgermeisterin Elisabeth Wübbeler und dem Verwaltungsmitarbeiter Ludger Hüsing fachlich begleitet wurde.

Vorwort von Bürgermeister Willibald Meyer für die Vereins-Chronik

SepplCombo2014-2014-04-1220 Jahre. Ein stolzes Alter für eine Band. Und doch gibt es die „Original Lutter Seppl-Combo“ schon so lange. Die offizielle Jubiläumsfeier findet am 1. Juni statt. Die Combo entstand 1994 aus dem Kreis der Mitglieder des Musikvereins Lutten. Den Gründungsvätern, wie auch den heutigen Mitgliedern, gratuliere ich im Namen der Gemeinde Goldenstedt herzlichst. Die Combo kann mit stolz auf eine erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken.

"Eine Schnapsidee" – das mag mancher denken, der von außen auf diesen Verein schaut. Der Name unterstreicht das. Der Seppl ist des Kaspers bester Freund – und diesem intellektuell deutlich unterlegen. Auch die für uns Norddeutsche ungewohnte bayrische Landestracht mit Lederhosen und dem typischen Hut lassen den Eindruck entstehen, dass hochprozentige Flüssigkeiten beim Entstehen der „Original Lutter Seppl-Combo“ eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben könnten. 

Die Niederschrift der satzungsgebenden Generalversammlung am 22. April 1995 macht deutlich, dass die Väter der „Original Lutter Seppl-Combo“ zunächst nicht an einen eigenen Verein gedacht haben. Dort ist nämlich – knapp, aber aufschlussreich – zu lesen: „Als Gründungsdatum wurde der 24.03.1994 festgelegt.“ An diesem Tag waren die Mitglieder der ungewöhnlichen Musikgruppe in München und kauften die Lederhosen und das nötige Zubehör. Auch ein „zünftiger Abstecher“  in den „Matthäser-Bierkeller“ gehörte zum Besuchsprogramm.

Es ist nicht übertrieben, wenn ich feststelle, dass die „Original Lutter Seppl-Combo“ durch ihre volksnahe Marschmusik und durch ihr extravagant-bayrisches Outfit von Anfang an die Herzen der Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde eroberte – und schon bald über deren Grenzen hinaus. Bei unzähligen Straßen-, Familien-, Betriebs-, Vereins- und Kirchenfesten sorgt die Seppl-Combo für flotte Unterhaltungsmusik. Vor allem die clubinternen Auftritte sollen einen hohen musikalisch-kulturellen Erlebniswert haben.

Am Vorabend des Jubiläums kann man mit Fug und Recht behaupten: „Die Original Lutter Seppl-Combo ist eine große Bereicherung des Vereinslebens in unserer Gemeinde.“ Dafür möchte ich ausdrücklich den Gründungsmitgliedern Bernd Varnhorn (†), Stefan Surmann, Jürgen Hartz, Albert Töpfel jr., Michael Töpfel und Adolf Kossen recht herzlich danken. Allen Mitgliedern der Seppl-Combo wünsche ich eine angenehme Jubiläumsfeier und weiterhin ein an musikalischen Auftritten reiches Vereinsleben. Mögen die Klänge der Seppl-Combo auch in  Zukunft Jung und Alt möglichst oft erfreuen.

Mit freundlichen Grüßen

Willibald Meyer

Landkreis und Kommunen verstärken Engagement

Der Landkreis Vechta verstärkt gemeinsam mit dem Breitbandkompetenzzentrum Niedersachsen und der Gemeinde Goldenstedt erneut sein Engagement zur Versorgung des ländlichen Raums mit Internetzugängen. Ziel ist, dass mittelfristig möglichst alle Haushalte und Gewerbebetriebe mit schnellem Internetzugang über 25 Mbit/s per Glasfasernetz versorgt werden. 

Bereits seit 2008 kümmert sich der Landkreis gemeinsam mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinde bereits um die Internetversorgung. Dazu wurden aus dem Kreishaushalt und aus Fördermitteln des Landes und der EU rund 3,6 Millionen Euro zur Ausstattung von mehr als 50 bisher unversorgten Gebieten investiert. 

Die Planungen beginnen zunächst mit einer umfangreichen Bestandsaufnahme. Alle Haushalte und Gewerbebetriebe im Landkreis sollen dabei aktiv mitwirken und an einer Online-Umfrage zur Breitbandversorgung teilnehmen. Der Fragebogen ist in fünf bis zehn Minuten ausgefüllt und auf der Internetseite des Landkreises zu finden

In den kommenden Monaten werden zudem die Mitarbeiter eines vom Landkreis Vechta beauftragen Planungsbüros in allen Orten des Landkreises mit Fahrzeugkennzeichen GRZ (Landkreis Greiz) unterwegs sein, um sich die örtliche Versorgung anzuschauen. Ergebnis des Projektes ist im November 2014 eine kreisweite Planungsgrundlage, die genau ermittelt, wieviel das Glasfasernetz kostet und wie und mit welchen Partnern Landkreis und Kommunen den flächendeckenden Ausbau auf 25 Mbit/s realisieren könnten.

Wir möchten Sie ausdrücklich bitten, im Interesse eines schnellen Internets an der Onlineumfrage teilzunehmen. Für weitere Rückfragen steht Ihnen Steffen Boning (04444/200924 oder boning@goldenstedt.de) gerne zur Verfügung.

Klaus Köhler und Walter Zurborg sind jetzt im Ruhestand

In einer kleinen Feierstunde hat Bürgermeister Willibald Meyer die langjährigen Mitarbeiter Klaus Köhler und Walter Zurborg in den Ruhestand verabschiedet. Er hob dabei die Verdienste der beiden hervor und dankte ihnen für die stets loyale Mitarbeit.

Die Namen Klaus Köhler und Walter Zurborg sind eng verbunden mit der Goldenstedter  Kommunalpolitik. Während Köhler 38 Jahre bei der Gemeinde Goldenstedt beschäftigt war, war Zurborg zunächst als Ratsherr und dann 34 Jahre als Verwaltungsangestellter bei der Gemeinde tätig.

Köhlers Tätigkeitsfeld lag schwerpunktmäßig in dem Aufgabenbereich des Bau- und Planungsamtes. Besondere Verdienste erwarb er sich in den Jahren um den Ausbau der zentralen Abwasserbeseitigung in den verschiedenen Bauerschaften in der Gemeinde. Die Sanierung und Modernisierung der Kläranlage war sein Steckenpferd.

Walter Zurborg zeigte sich jahrzehntelang verantwortlich für die aktive Erholungsplanung der Gemeinde. So setzte er sich besonders für den Erholungspark Hartensbergsee ein. Zurborg war aber auch über Jahrzehnte zuständig für die Kultur und den Schulbereich.

Die Gemeinde Goldenstedt wünscht den beiden Mitstreitern einen schönen Ruhestand.

Die Anmeldetermine für die Oberschule Marienschule Goldenstedt finden in diesem Jahr an folgenden Tagen statt:

  • Montag, 30. Juni von 8 bis 12 Uhr
  • Dienstag, 1. Juli von 8 bis 12 Uhr
  • Mittwoch, 2. Juli von 8 bis 12 Uhr und von 16 bis 19 Uhr
  • Donnerstag, 3. Juli von 8 bis 12 Uhr
  • Freitag, 4. Juli von 8 bis 12 Uhr
Das Duo "Honky Tom & Biggy Lee" tritt am 1. Mai am Hartensbergsee auf"Strandurlaub" in Goldenstedt – Beginn der Grillsaison

Am 1. Mai können Besucher des Hartensbergsee genüsslich Cocktails trinken und leckere Speisen vom Grill essen. Bernd Uhlhorn wird um 11 Uhr seine Cocktailbar am See eröffnen. Dort wird er an schönen Sommertagen leckere Cocktails anbieten, die die Gäste in idyllischer Strandatmosphäre in Liegestühlen genießen können. So steht einem entspannten „Strandurlaub“ nichts im Wege. 

Am 1. Mai wird auch die Grillsaison eröffnet, musikalisch wird das Duo "Honky Tom & Biggy Lee" von 11 bis 17 Uhr den Feiertag begleiten, so dass sich ein Ausflug an den Hartensbergsee noch mehr lohnt. Der Eintritt ist frei. Wer bei seiner Maitour noch einen außergewöhnlichen Anlaufpunkt benötigt, sollte zur Strandbar am See kommen.

Holi: Fest der FarbenHoli-Festival am 31. Mai in Goldenstedt

Menschen die sich ausgelassen mit bunten Farben bewerfen: Das ist Holi, mit dem Inder und Nepalesen den Frühling begrüßen. Es ist das farbenprächtigste Fest der Welt und gilt auch als eines der ältesten.

Und jetzt kommt es endlich auch nach Goldenstedt. Der Gemeindejugendring holt das Holi-Fest am 31. Mai an den Hartensbergsee. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Farbenschlacht wird von den beiden DJs von „Two4Beats“ beschallt. Die sind vor allem durch ihre legendären Auftritte in Schäfers Zelt auf dem Stoppelmarkt bekannt.

Die Bühne wird auf dem Plateau neben dem Amphitheater errichtet. Hier wird auch der einzigartige „Event Tower“ der Technikfirma Acoustic Sound zum Einsatz kommen.

Die Karten können ab sofort für 9,30 Euro online auf www.adticket.de oder telefonisch unter 0180/6050400 bestellt werden. In dem Preis ist ein Farbbeutel enthalten. Auch werden Busse zu dem Festival pendeln. Hierzu werden bald nähere Informationen auf der Facebook-Seite „Holi-Festival Goldenstedt“ veröffentlicht. 

Bei Fragen steht Uwe Kerßens von der Gemeinde Goldenstedt unter der Telefonnummer 04444-200922 oder unter e-Mail kerssens@goldenstedt.de gerne zur Verfügung.

Umweltwoche 2014-2014-04-05
Goldenstedter beteiligen sich an der kreisweiten Aktion

Viele Organisationen und Vereine haben sich bei der ersten kreisweiten Umweltwoche engagiert. Sie setzten sich für die Umwelt in ihrer näheren Umgebung ein. Besonders aktiv waren die Kinder und Jugendlichen.

So pflanzten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 8. Klasse der Goldenstedter Marienschule gemeinsam mit Jägern und einem Mitarbeiter des Forstamtes Ahlhorn 630 neue Bäume in den vor einem Jahr angelegten Schulwald. Für die Lehrerin Christiane Lehmkuhl trägt der aktive Einsatz für die Umwelt zur Identifikation der Schüler mit den Naturprojekten und letztendlich mit der Gemeinde bei.

In Ellenstedt  waren die Jungschützen mehrere Stunden unterwegs. Sie sammelten Müll an den Straßen und Wegen. Insgesamt kamen nach Angaben der Betreuer Alfred Aumann und Andreas Heil 20 volle Säcke zusammen, die zum Bauhof gebracht wurden.

In Lutten baute der Schützenverein im Rahmen der Umweltwoche auf der Obstwiese der Don-Bosco-Schule eine Sitzgruppe, die als „Grünes Klassenzimmer“ dienen soll. Auch legte er in einem anderen Bereich der rund 3000 Quadratmeter großen Wiese ein Wildblumenbeet an. Im Erholungspark Hartensbergsee haben sich Mitglieder des Gäste- und Touristikvereins (GuT) zum Frühjahrsputz. Sie machten vor allem die Minigolfanlage rechtzeitig zur neuen Saison spielbereit.

Für Bürgermeister Willibald Meyer war die Umweltwoche ein voller Erfolg. „Sie darf keine Eintagsfliege bleiben. Sie sollte in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt muss allerdings in den Familienhäusern beginnen. In Zukunft wünsche ich mir, dass sich noch mehr Familien an solchen Aktionen beteiligen. Der Anfang ist gemacht“, erklärte der Bürgermeister.

Termine Ende April bis Mitte Mai

Die Termine, bei denen Kinder für die Grundschulen in der Gemeinde Goldenstedt angemeldet werden können, stehen fest.

Alle Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2008 und dem 30. September 2009 geboren wurden, werden mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 (ab August 2015) schulpflichtig. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten können Kinder, die zu Beginn des Schuljahres noch nicht schulpflichtig sind, aber die erforderliche geistige und körperliche Schulfähigkeit besitzen sowie in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind, in die Schule aufgenommen werden.

Die Termine: Bei der Schulanmeldung wird eine erste Sprachstandsüberprüfung durchgeführt. Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, Ihr Kind und einen Geburtsnachweis zur Schulanmeldung mitzubringen. Kinder, die im Vorjahr zurückgestellt wurden, müssen erneut angemeldet werden.
Durch Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen

Seit Montag (24. März) wird die Lücke des Radweges entlang der Landesstraße 882 („Wildeshauser Straße") zwischen Ellenstedt und der Kreisgrenze geschlossen. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück mit.


Im ersten Bauabschnitt, der voraussichtlich bis Mitte April andauert, wird die Landesstraße zwischen dem Einmündungsbereich der „Ellenstedter Straße" (K 250) und dem Anschlusspunkt an den bereits vorhandenen Radweg im Bereich des „Wildkatzenweges" halbseitig gesperrt. Dazu wird eine Baustellenampel aufgestellt. Anschließend (voraussichtlich vom 24. April bis zum 9. Mai) wird dort die Fahrbahndecke saniert. Dafür muss die Strecke voll gesperrt werden. Für beide Fahrtrichtungen ist dann eine Umleitung über die K 250 („Ellenstedter Straße"), die K 290 („Ligusterweg"/„Dorfstraße") bis nach Rechterfeld und weiter über die K 247 („Am Tunnel"/„Heide") zurück auf die L 882 eingerichtet. Die Anliegerzufahrten bleiben je nach Baufortschritt aufrecht erhalten.

Auch in Goldenstedt selbst wird auf einem etwa 500 Meter langen Streckenabschnitt der „Hauptstraße" zwischen „Apeler Weg" und „Am schwarzen Berge" an der Fahrbahndecke gearbeitet werden. Hierdurch sind für drei Tage (voraussichtlich vom 7. bis 9. April) die Verbrauchermärkte nur eingeschränkt mit Autos zu erreichen. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen über die Landesstraße 881 („Vechtaer Straße"), die K 250 („Bruchweidenstraße") und die L 880 („Bahnhofstraße") umgeleitet.

Mit Verkehrsbeeinträchtigungen und Fahrzeitverlusten muss während der gesamten Bauzeit gerechnet werden. Witterungsbedingte Verzögerungen der genannten Termine sind nicht auszuschließen. Die vom der Land Niedersachsen getragenen Baukosten belaufen sich auf rund 475000 Euro.

Der Geschäftsbereich Osnabrück der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme im Baustellenbereich sowie auf der Umleitungsstrecke.

DJ Mark BaleDie ersten Namen für das Line-Up des Electro-Festivals stehen fest

"Strandfieber" nimmt Formen an. Die ersten DJs, die am 29. Mai im Amphitheater am Hartensbergsee auftreten werden, stehen fest. Aus Bremen wird Mark Bale (Bild) - den Bremern auch unter dem Namen Marco Fricke bekannt - dem Publikum einheizen. Er teilte sich mit vielen bekannten DJs den Platz an den Decks, ob Martin Solveig, Tom Novy, Chuckie oder sogar die Black Eyed Peas. Er hat sich einen Ruf als exzellenter Club-DJ erarbeitet. Mark Bale ist mit seiner aktuellen Single „We don't care" mit dem US-R'n'B-Sänger Jason Caesar in den Deutschen Dance-Charts vertreten und hat dort direkt Platz 1 belegt.


Mit dem deutschen DJ und Produzenten Tujamo wird ein weiterer in der Szene weltweit bekannter Künstler auftreten. Er erklomm mit seinem Titel „Who" im Jahr 2012 Platz 1 der Deutschen Dance-Charts sowie Platz 1 der UK-Cool-Cuts-Charts. Sein neuestes Werk „Hey Mister" enterte die Dance-Charts direkt in den Top 10. Seit 2007 wurde Tujamo für Auftritte in Australien, Brasilien, in der Türkei und in Russland gebucht.

Tickets für das Strandrausch-Festival kosten im Vorverkauf 15 Euro und sind erhältlich über die neue Website www.strandfieber-festival.de, telefonisch über die Hotline 0180/6050400 (0,20 Euro pro Anruf, maximal 0,60 Euro pro Anruf aus dem Mobilfunknetz) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Deutsch-französischer Familienaustausch
Freitag, 26. Mai 2017
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Wallfahrt nach Kevelaer der Frauengemeinschaft Lutten
Sonntag, 28. Mai 2017
11:00 - 18:00
4. Bayrischer Frühschoppen
Montag, 29. Mai 2017
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 29. Mai 2017
20:00 - 21:30
Sprachkurs
Dienstag, 30. Mai 2017
10:00 - 11:30
Sprachkurs für Frauen (mit Kinderbetreuung)
Dienstag, 30. Mai 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 30. Mai 2017
18:00 - 20:00
Boule-Treff im Mehrgenerationenpark
Dienstag, 30. Mai 2017
18:00 - 20:00
Boule-Treff im Mehrgenerationenpark
Dienstag, 30. Mai 2017
19:00 - 20:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen