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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Die syrischen Flüchtlinge bedanken sich bei Bürgermeister Willibald Meyer (3. von links) für die freundliche Aufnahme mit einer syrischen Mahlzeit.Bürgermeister Meyer hofft auf Unterstützung durch die Bevölkerung

Überall wird seit langem über eine Willkommenskultur diskutiert, in Goldenstedt versucht man seit langem sie zu praktizieren. So wurden auch die elf syrischen Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen, die vor rund fünf Wochen über das zentrale Aufnahmelager in Bramsche/Heesepe nach Goldenstedt gekommen sind. Im Rathaus begrüßte Bürgermeister Willibald Meyer sie persönlich.

Auf der Weihnachtsfeier vergangene Woche im Wohnheim berichteten die Flüchtlinge wie sie dem Bürgerkrieg in Syrien entkommen sind und nach Europa kamen. Sie alle sind ohne Pass oder Visum und nur dank Fluchthelfern nach Deutschland gekommen. Dafür mussten sie zwischen 5000 und 7000 Euro pro Person bezahlen. Die meisten haben sich von ihren Familien das Geld geliehen.

Nur wer soviel Geld für die Flucht hat, kann hoffen, nach Europa zu gelangen. Die Flucht selbst erwies sich als eine lebensgefährliche Odyssee. Die elf 20- bis 50-jährigen syrischen Männer lernten sich erst in Bramsche kennen. Die wochenlange Flucht erlebten sie deshalb sehr unterschiedlich. Doch bei allen stand das Leben mehrmals auf Messers Schneide.

Bedrücktes Schweigen herrschte im Flüchtlingswohnheim, als die Syrer von den Grausamkeiten des fast schon vier Jahre andauernden Bürgerkriegs erzählen. Zwischen regulären Soldaten und irregulären Milizen der Assads und Anhängern der Isis- oder Al-Kaida-Milizen sei die Lage nicht mehr erträglich gewesen. Heckenschützen und Granatwerferfeuer haben ihr Leben genauso bedroht wie Kampfflugzeuge und mangelnde medizinische Versorgung.

Während der ergreifenden Erzählungen mischten sich Freudentränen über die gelungene Flucht mit den Tränen des Heimwehs: „Wir sind wirklich sehr froh, hier in Goldenstedt zu sein, aber wir vermissen unsere Familien so sehr“, so lässt sich die Grundstimmung der syrischen Flüchtlinge zusammenfassen.

An eine baldige Rückkehr ist allerdings nicht zu denken. In Syrien kämpfen so viele verschiedene Gruppen gegeneinander, dass der Konflikt unlösbar scheint. Die radikal islamischen ISIS-Rebellen vertreiben jeden Gedanken an eine Rückkehr nach Syrien.

„Daher ist es nicht nur ein Gebot der Nächstenliebe, den Flüchtlingen in der Fremde ein neues Zuhause zu ermöglichen“, erklärte Bürgermeister Willibald Meyer. Es sei dringend notwendig, das bisherige aufwendige und langwierige Asylverfahren zu erleichtern und abzukürzen. Es sei wichtig, Flüchtlinge sofort zu integrieren und ihnen Arbeit zu geben, statt sie über Jahre in einen rechtlichen Schwebezustand zu belassen.

Die Gemeinde Goldenstedt möchte Zeichen setzen und es nicht bei der vorgegebenen Bereitstellung von Sammelunterkünften belassen. Zu einer ernst gemeinten Willkommenskultur gehört nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer, dass die Flüchtlinge jede Hilfe bekommen, sich hier wohl zu fühlen. Dazu gehört vor allem das Erlernen der deutschen Sprache, die Akzeptanz der Bevölkerung und die Bereitstellung von Arbeitsplätzen.

Die Integration der Flüchtlinge können die offiziellen Vertreter der Caritas und der Kommunen nicht alleine schaffen.

Die Unterstützung durch die Bevölkerung ist unverzichtbar. Deshalb hofft die Gemeinde Goldenstedt, dass sich freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Verwaltung möglichst bald melden (04444/200920).

musical2014-12-16Bremer Musical Company in der evangelischen Kirche

Die Bremer Musical Company tritt am 13. Februar in Goldenstedt auf. Sie ist weltweit bekannt für ihre Konzertreihen mit Programmen von Musical bis Pop, von Chanson bis Rock.

Mit dabei ist Sara Dähn, in Fachkreisen als Musicalstar bekannt. Mit ihren 23 Jahren hatte sie schon Auftritte auf allen Kontinenten – außer in der Antarktis. Im Oktober wurde sie in Stuttgart als „Künstlerin des Jahres 2014, Sparte Musical“ ausgezeichnet.

Der evangelische Kirchengemeinde Goldenstedt holt zusammen mit dem Kulturkreis „KULTURerLEBEN“ Company nach Goldenstedt. Die ist zur Zeit mit ihrer neuen Konzertreihe „Musicalzauber – Glaube, Liebe, Hoffnung im Musical“ in den schönsten Kirchen Deutschlands auf Tour. Moderator und Pianist Thomas Blaeschke führt durch die Jahrzehnte der Musikgeschichte und gewährt spannende Einblicke in die Welt der Musik.

Es werden unter andren Ausschnitte aus „Mamma Mia!“, „We will rock you“, „Der König der Löwen“, „Les Misérables“ und „Cats“ geboten; aber auch bekannte deutsche Chansons.

Bei der Vorstellung der Plakate und Flyer im Rathaus gewährte Musicaldarstellerin Sara Dähn einen Einblick in die Welt des Musicals. Pastorin Elke Koopmann und der Bürgermeister Willibald Meyer überzeugten nach der Kostprobe Martin Meyer vom Goldenstedter Kulturkreis, das musikalische Rahmenprogramm des Neujahrsempfangs am 5. Januar von den beiden Musikern gestalten zu lassen. Sie treten dann unter dem Namen „Voice Over Piano“ auf.

Für das Musicalkonzert in der Martin-Luther-Kirche am 13. Feburar hat der Vorverkauf bereits begonnen. Karten gibt es für 17 Euro im evangelischen und im katholischen Pfarrheim, bei Papier Peschke und im Rathaus (Telefon 04444/200923). An der Abendkasse kostet eine Karte 20 Euro. Auch beim Neujahrsempfang können Karten erworben werden.

Der Pianist Thomas Blaeschke (sitzend) wird den Musicalabend moderieren, Sara Dähn (rechts) wird auftreten. Pfarrerin Elke Koopmann, Verwaltungsangestellte Eva-Maria Meyer, Bürgermeister Willibald Meyer und Kulturkreis-Vorsitzender Martin Meyer freuen sich auf das Konzert.

 Bürgermeister Willibald Meyer (rechts) dankte den Organisataren (von links): Gisela Markiton, Günther Kurre, Annette Kraimer und Rita BöckmannBürgermeister Meyer dankt den Organisatoren

Der Kunsthandwerkermarkt im Harmann-Wessel-Haus hat auch in seinem 25. Jahr viele Besucher angelockt. Die 50 Aussteller, die aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum gekommen waren, waren mit dem Besuch. Adventswochenende sehr zufrieden.

Für Freunde des Kunsthandwerks ist der Goldenstedter Markt ein Geheimtipp. Seit seinem Bestehen zeichnet er sich durch ein hochwertiges und vielfältiges künstlerisches Angebot aus, das von ausgefallenen Töpferexponaten, Holz- und Glasarbeiten über verschiedenartigste Textilien und Plastiken bis hin zu Schmuck sowie Lederarbeiten, Papier- und Metallgegenständen reicht.

Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer dankte dem Organisationsteam von der örtlichen Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) für die jahrzehntelange Vorbereitung und Durchführung des Kunsthandwerkermarktes.

Mit den Worten „Ihr habt den Kunsthandwerkermarkt zu einem großartigen Werbeträger der Gemeinde Goldenstedt gemacht“, überreichte er Gisela Markiton, Günter Kurre, Annette Kraimer und Rita Böckmann als Zeichen des Dankes kleine Präsente.

StrandfieberKartenvorverkauf ist gestartet

Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein Strandfieber-Festival am Hartensbergsee in Goldenstedt geben. Bürgermeister Willibald Meyer und die Veranstalter haben die entsprechenden Verträge unterschrieben. Strandfieber 2015 nimmt bereits erste Formen an. Jetzt ist der Kartenvorverkauf gestartet. Es wird die zweite Auflage des Festivals sein. Beim ersten Strandfieber an Christi Himmelfahrt 2014 feierten tausende Besucher ausgelassen bis tief in die Nacht. Auch 2015 werden wieder drei Bühnen mit dem Amphitheater als Zentrum des Geschehens die Flächen am Hartensbergsee in eine riesige Tanzfläche verwandeln.

Auch die Facebook-Seite und die Facebook-Seite sind mit neuem Design wieder online. Tickets sind erhältlich unter www.strandfieberfestival.de, unter der Tickethotline 0180/6050400 (0,20 €/Anruf, max. 0,60 €/Anruf aus dem Mobilfunknetz) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Attraktionen für die ganze Familie – Erlös geht ans Familienbündnis

Das Kosmetikstudio Bellus, das vor drei Wochen in Lutten eröffnet hat lädt am Sonntag, (14. Dezember) zu einem weihnachtlichen Nachmittag ein. Dort können Kinder sich von einer Profi-Fotografin mit dem Nikolaus fotografieren lassen. Die Erlöse daraus gehen teilweise an das Goldenstedter Familienbündnis.

Für die Erwachsenen ist eine Weinprobe des Weinhauses Pallhuber vorbereitet. Während des ganzen Nachmittags führen Inhaberin Sabine Hergenreider und ihre Mitarbeiterin Olga Wersch in das Sortiment des Studios ein. Es sind auch Kurzbehandlungen möglich. Weitere Überraschungen warten auf die Besucher.

Heino Wilkens und seine Frau Margrit (3. und 2. von links) bei der Ehrung durch Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud  Varelmann (links), Bürgermeister Willibald Meyer und Ratsherr Peter Folgmann (rechts)Engagement für Grünfläche „Gute Tat des Monats Oktober“

Heino Wilkens ist für die „Gute Tat des Monats Oktober“ ausgezeichnet worden. Fast 20 Jahre lang hat er aus Lutten eine gemeindeeigene Grünfläche im Wohngebiet „Im Wiesengrund“ gepflegt. Zu seinem eigenen Bedauern musste er in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen die langjährige Patenschaft für die „Grüne Insel“ aufgeben. Für die Ehrung hatte Ratsherr Peter Folgmann Wilkens vorgeschlagen.

Bürgermeister Willibald Meyer bezeichnete den aktiven Einsatz für die Umwelt als vorbildlich und nachahmenswert und hofft, dass sich auch in Zukunft Bürgerinnen und Bürger finden, die bereit sind, Patenschaften für gemeindeeigene Grünflächen und Spielplätze zu übernehmen.

Heino Wilkens und seine Frau Margrit (3. und 2. von links) bei der Ehrung durch Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann (links), Bürgermeister Willibald Meyer und Ratsherr Peter Folgmann (rechts).

thumb misc0305gedrehtProfessor Hucker hält Vortrag im katholischen Pfarrheim

Die Geschichte der Kirche in Goldenstedt hat unter Umständen deutlich früher begonnen als bisher vermutet. Zu diesem Ergebnis kommt Professor Bernd Ulrich Hucker bei seinen Forschungen über die Arkeburg. Darüber und auch über andere interessante Ergebnisse über die Geschichte der Kirche in Goldenstedt hält der Leiter des Arkeburgprojekts am Dienstag, 2. Dezember, einen Vortrag.

Den neuen Forschungen nach wurde das Kirchspiel Goldenstedt schon im Jahre 914 gegründet. Bisher war angenommen worden, dass die erste steinerne Kirche „zwischen 1000 und 1100“ erbaut worden sei. Zu diesem Ergebnis kam vor einem halben Jahrhundert Konrektor Walter Schultze.

Der Vortrag von Professor Hucker beginnt um 19.30 Uhr im katholischen Pfarrheim Goldenstedt. Der Eintritt ist frei. Mit Spannung wird erwartet, welche Gründe Professor Hucker für seine These anführt, dass Goldenstedt in diesem Jahr auf eine 1100-jährige Kirchengeschichte zurückblicken kann.

„Wenn im Jahr 914 die Kirche in Goldenstedt gegründet worden ist, dann wird es Zeit, dass das runde Jubiläum gefeiert wird“, erklärte humorvoll Bürgermeister Willibald Meyer.

Hucker lehrt mittelalterliche Geschichte und Landesgeschichte an der Universität Vechta.

Moor 107Über 20.000 Kraniche rasten im Moor

Auf dem Weg in ihre Winterquartiere im sonnigen Süden machen im Goldenstedter Moor immer mehr Kraniche Rast. In diesem Jahr wurden zu Spitzenzeiten über 20.000 „Vögel des Glücks“ im Goldenstedter Moor gezählt.

Die Kraniche sammeln sich in sicherer Entfernung, unsichtbar hinter hohem Gras. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit steigen sie dann gemeinsam auf und fliegen zu ihren Schlafplätzen. Kraniche schlafen mitten im Moor, stehend und, wenn möglich, umgeben von knietiefem Wasser, zum Schutz vor natürlichen Feinden wie dem Fuchs. Tagsüber sind sie auf Nahrungssuche in einem Umkreis von 20 bis 30 Kilometern. Fündig werden sie auf Feuchtwiesen und abgeernteten Maisfeldern. Dort sieht man mitunter Hunderte von Kranichen.

Das Goldenstedter Moor liegt am nordwestlichen Rand der Diepholzer Moorniederung. In früheren Zeiten gab es hier Kraniche. Dann wurden die Moore trockengelegt. Jahrzehntelang hat man Torf abgebaut, erst im Handstich, später industriell. „Auch heute noch wird Torf abgebaut, allerdings hat man bereits vor über 30 Jahren mit der Wiedervernässung abgetorfter Flächen begonnen. Ohne diese renaturierten Flächen, ohne das Niedersächsische Moorschutzprogramm, gäbe es hier keine Kraniche“, erklärt Bürgermeister Willibald Meyer.

Noch bis Anfang Dezember sind die Kraniche im Goldenstedter Moor zu Gast. Dann ziehen sie weiter in ihre Winterquartiere im Südwesten Frankreichs, Spanien oder Nordafrika. Hunderte von Kilometern können sie an einem Tag zurücklegen. Kleinere Gruppen bleiben hier – sie überwintern und trotzen selbst größerer Kälte. Im Frühjahr kommen dann auch die anderen wieder. Und das Spektakel beginnt von Neuem.

Nähere Informationen über Veranstaltungen zum Aufenthalt der Kraniche erhalten Sie beim Naturschutz- und Informationszentrum Goldenstedter Moor, Telefon 04444-2694 oder E-Mail haus-im-moor@niz-goldenstedt.de.

Plakat Kunsthandwerkermarkt 2014
Der beliebte Markt feiert Jubiläum

Auch in diesem Jahr gibt es am ersten Adventswochenende einen Kunsthandwerkermarkt in Goldenstedt. Es ist ein besonderes Jubiläum: Der Markt im Harmann-Wessel-Haus (Barnstorfer Straße 18) ist der 25. seiner Art. Der beliebte Markt ist am Samstag (29. November) von 14 bis 20 Uhr geöffnet, und am Sonntag (30. November) von 10 bis 18 Uhr. Veranstalterin ist seit 25 Jahren die Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Goldenstedt.

„Die Plätze auf unserem Markt sind sehr begehrt. Wir haben auch dieses Jahr ein buntes Angebot von über 50 verschiedenen Künstlern zusammengestellt, so dass wieder ausgesprochen interessante und individuelle schöne Dinge zu bestaunen und zu erwerben sind“, erklärte Annette Kraimer von der LEB.

Die LEB hat wieder auf eine vielfältige Angebotspalette geachtet. Das Spektrum reicht von ausgefallenen Töpferwaren, Holz- und Glasarbeiten über verschiedenste Textilien und Plastiken bis hin zu Schmuck sowie Lederarbeiten, Papier und Metallgegenständen. Die Aussteller kommen aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum vom Ruhrgebiet bis Kiel und Hildesheim.

Unabhängig davon, ob man etwas Weihnachtliches, Dekoratives oder ein künstlerisches Unikat sucht, alle Objekte zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus. Die professionellen Aussteller legen größten Wert auf eine jeweils individuelle Note ihrer Produkte.

Der Eintritt kostet 2,50 Euro, für Kinder bis 16 Jahre ist er frei. Alle Besucher nehmen an einer Verlosung von Kunstgegenständen teil, die die Künstler zur Verfügung stellen.

Nähere Informationen bei der LEB Goldenstedt, Barnstorfer Str. 18, 49424 Goldenstedt, Telefon 04444/2760, E-Mail leb-goldenstedt@t-online.de.

Die Jubiläre
Gemeinde hat zu buntem Nachmittag eingeladen

Zum Bunten Nachmittag hat am vergangenen Mittwoch die Gemeinde Goldenstedt die Mitbürger eingeladen, die in der zweiten Jahreshälfte 2014 ihren achtzigsten Geburtstag haben.

Zunächst gab es eine Rundfahrt durch die Gemeinde. Mit Erstaunen stellten die Jubilare fest, dass sich ihre Gemeinde enorm entwickelt habe. Vor allem die Neubau- und Gewerbegebiete stießen auf großes Interesse. Im Bürgersaal gab es bei einer gemeinsamen Kaffeetafel ein buntes Programm, das sowohl plattdeutsche Geschichten als auch gemeinsames Singen beinhaltete. Für die musikalische Einrahmung des Programms sorgte der Harmonika-Club.

Bürgermeister Willibald Meyer zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung und dankte seinen Stellvertretern Elisabeth Wübbeler und Alfred Kuhlmann sowie Ratsherrn Hans-Georg Lück für die aktive Unterstützung des Bunten Nachmittags, den alle Einwohner Goldenstedts geschenkt bekommen, die im laufenden Jahr ihren 80. Geburtstag feiern.

Einweihung Lutter Mensa
Neue Mensa in Lutten eingeweiht

Die neue Schulmensa in Lutten ist eigeweiht. Kurz vor den Ferien haben der katholische Pfarrer Martin Knipper und der evangelische Pastor Andreas Technow die neue Einrichtung der Don-Bosco-Schule eingesegnet.

Bürgermeister Willibald Meyer sagte, dass mit dem aktuellen Erweiterungsbau, dessen Kosten sich auf etwa 1,3 Millionen Euro belaufen, in der 50-jährigen Geschichte der Don-Bosco-Schule ein neues Kapitel aufgeschlagen werde. Die etwa 160 Quadreatmeter große und lichtdurchflutete Mensa habe bei Mittagessen Platz für 100 Kinder. Bei anderen Schul- oder Kulturveranstaltungen biete sie sogar Platz für bis zu 160 Personen.

Der Bürgermeister dankte vor allem den Architekten Hannes Spille und Hedwig Bruns, die dem Erweiterungsbau mit verschiedenen Klassen-, Gruppen- und Funktionsräumen sowie der Mensa in städtebaulicher Hinsicht eine einzigartige Architektur verliehen hätten.

Herzlich dankte Meyer auch den Mitglieder der Baukommission Steffen Boning, Gerd Harting, Martin Meyer und Otto Themann. Präsente überreichte der Bürgermeister an die Reinigungskräfte und den Hausmeister, die während der 14-monatigen Bauzeit über Gebühr und zuverlässig im Einsatz gewesen seien.

Die Schulleiterin Simone Cramer war sehr erfreut über die neue Mensa und die neuen Schulräume. Ihr besonderer Dank galt dem Rat und der Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt. Die Don-Bosco-Schule sei ein Aushängeschild für die ganze Gemeinde und durch die Baumaßnahme würde das Lehren und Lernen noch mehr Spaß machen. Die Reden und Grußworte wurden ergänzt durch erfrischende Aufführungen der Schüler der zweiten Jahrgangsstufe.

Nach der offiziellen Einweihung waren alle Gäste zum Mittagessen in der neuen Mensa und zum anschließenden Tag der offenen Tür am Nachmittag herzlich eingeladen.

Proklamation GemeindekönigEr regiert die Schützen der vier Vereine in Goldenstedt

In der Gemeinde Goldenstedt gibt es einen neuen König. Klaus Hanken regiert in diesem Jahr die Schützen. Das Ergebnis des Gemeindepokalsschießen wurde beim Empfang der Schützenvereine durch die Gemeinde Goldenstedt bekanntgegeben. Über 120 Schützen aus den vier Vereinen Goldenstedt, Arkeburg, Ellenstedt und Lutten waren der Einladung des Bürgermeisters Willibald Meyer gefolgt.

Nach dem Antreten der Schützen vor dem Bürgersaal nahmen der Bürgermeister und seine drei Stellvertreter Elisabeth Wübbeler, Alfred Kuhlmann und Hubert Thomann sowie die diesjährigen Majestäten die Meldung durch General Dirk Klostermann entgegen.

Hanken, der dem Schützenverein Arkeburg angehört, wurde unter dem Beifall der Anwesenden proklamiert. Er löst die bisherige Gemeindekönigin Rita Kleene ab. Zu den ersten Gratulanten gehörten natürlich die Repräsentanten der Gemeinde Goldenstedt und die Mitbewerber Silvia Schlotmann (Bürgerschützenverein Goldenstedt), Carsten Kluth (Schützenverein Lutten) und Johannes Gelhaus (Schützenbruderschaft Ellenstedt).

Der Waldkindergarten hat einen neuen BauwagenBürgermeister Meyer lobt die Erzieherinnen

Der Waldkindergarten St. Gorgonius in Goldenstedt hat einen neuen Bauwagen. Pfarrer Martin Knipper hat es bei einer Erntedankfeier eingesegnet. Sein Dank galt besonders den Vertretern der Gemeinde Goldenstedt und dem Kirchenprovisor Josef Hülsmann. Dieser hatte sich sehr für das neue Domizil eingesetzt.

Bürgermeister Willibald Meyer, der als Geschenk einen Korb mit kindgerechten Werkzeugen mitgebracht hatte, lobte das waldpädagogische Engagement der Erzieherinnen Agnes Kolhoff und Sabrina Haust, die seit der ersten Stunde den Waldkindergarten leiten. Er freue sich schon auf das zehnjährige Jubiläum des im Landkreis Vechta einzigen Waldkindergartens, der für Goldenstedt ein sehr geschätztes Aushängeschild sei.

Nach der Erntedankfeier und der Einsegnung waren die Gäste zu einem „erstklassigen Erntedankschmaus“ eingeladen, den die Erzieherinnen sowie die Eltern und die Kinder vorbereitet hatten.

Markt in GoldenstedtBürgermeister Meyer fordert attraktivere Veranstaltungen und kritisiert HGV

Über die Märkte in der Gemeinde Goldenstedt ist eine heiße Diskussion entbrannt. Bürgermeister Willibald Meyer hatte auf der letzten Ratssitzung vor allem das Frühlingsfest in Frage gestellt und für den Herbstmarkt mehr Attraktivität gefordert.

Den Vorstoß begründete Meyer mit dem Hinweis, dass die Konkurrenz an öffentlichen Veranstaltungen in der Region groß sei und das gegenwärtige Angebot auf den Goldenstedter Märkten kaum auf das Interesse der Bevölkerung stoße. Außerdem beklagte der Bürgermeister, dass die Vorbereitung und Durchführung der Märkte fast ausschließlich von der Verwaltung geleistet werde und der HGV Goldenstedt sich zu wenig daran beteilige.

Inzwischen hat sich der Marktausschuss mit Meyers Vorschlägen beschäftigt. Die Ratsmitglieder begrüßten die öffentliche Diskussion. Sie sehen ebenfalls Handlungsbedarf und fordern von der Verwaltung, zusammen mit den HGVs Goldenstedt und Lutten über die Zukunft der Märkte in der Gemeinde intensive Gespräche zu führen und ein Konzept zur Attraktivitätssteigerung zu erarbeiten. Dann sollen die Gremien des Rates entscheiden, ob und in welcher Form die Märkte weiter bestehen sollen.


Das NIZ bietet eine Ausstellung, Wanderungen zu den Rastgebieten und Vorträge über den Kranich anMoor 107


Herbstzeit ist Kranichzeit. Wenn der Kranich auf Reisen geht, ist er nie allein. Zu Tausenden zieht er im Herbst von Nord nach Süd. Und wenn er sich die Ehre gibt, auf den Maisfeldern rund ums Goldenstedter Moor zu rasten, sehen ihm Tausende Menschen dabei zu. Daher bietet das Naturschutz- und Informationszentrum NIZ Goldenstedt wieder verschiedene Veranstaltungen zum Kranich an. Ab jetzt ist während der Nachsaison ist eine großformatige Bilderausstellung von Willi Rolfes im Haus im Moor zu sehen. Sie zeigt mit eindrucksvollen Bildern das Kranichleben mit seiner faszinierenden Eleganz. Dabei geht der vielfach ausgezeichnete Naturfotograf weit über das hinaus, was die Kranichgucker vor allem im Herbst im Goldenstedter Moor zu sehen bekommen.
Wer selbst einmal die Kraniche erleben möchte, kann an einer Wanderung durchs Goldenstedter Moor zum Abendeinflug teilnehmen. Hierfür stehen folgende Termine zur Auswahl: am 26.10., 02.11, 09.11. und am 16.11.2014 jeweils um 15.00 Uhr. Der Kostenbeitrag liegt bei 3,00 € p.P.
Am 07.11.2014 findet ab 15.00 Uhr eine Wanderung durchs Goldenstedter Moor zum Abendeinflug der Kraniche mit anschließendem 3 Gänge Moorschnuckenessen statt. Der Kostenbeitrag liegt bei 29,00 € .P.
Am 14.11.2014 rundet eine umfassende Veranstaltung mit Wanderung zum Abendeinflug, Diavortrag mit Willi Rolfes und anschließendem Wildessen die diesjährige Kranich-Reihe ab. Beginn ist um 15.00 Uhr. Der Kostenbeitrag liegt bei 29,00 € pro Person.
Zu allen Veranstaltungen ist unbedingt eine Anmeldungen erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Nähere Informationen von montags bis freitags von 9.00 -14.00 Uhr unter Tel.: 04444/2694.

Anstieg der Fahrgastzahlen setzt sich fort20140319 Moobilplus 080

Das Nahverkehrssystem moobil+ ist weiter auf Wachstumskurs. Seit November 2013 haben über 53.000 Fahrgäste die Busse von moobil+ im Landkreis Vechta genutzt. Zudem ist vorletzte Woche mit 1.846 Kunden ein neuer Wochenhöchstwert erreicht worden. Erfreulicherweise sind die Fahrgastzahlen auch über die Sommerferien und Urlaubszeit weiter gestiegen.

Aufgrund dieser positiven Entwicklung stoßen die Sitzplatzkapazitäten nun an einigen Strecken an ihre Grenzen. Laut Daniel Kathmann, Projektleiter für moobil+ im Referat für Wirtschaftsförderung des Landkreises Vechta, ist schnell auf die zunehmende Anfrage reagiert worden.  So wird auf der Linie S60 (Vechta-Lohne-Steinfeld-Damme) ab dem 20. Oktober 2014 ein Bus mit 16 anstatt acht Sitzplätzen eingesetzt und auf der Linie 625 (Dümmer-Damme-Neuenkirchen) zu den Stoßzeiten ein zusätzlicher Bus mit acht Sitzplätzen. Für die Linie 660 (Lohne-Dinklage) ist bereits seit Montag (13.10.) für die Fahrt um 7 Uhr ein weiterer Bus zur Verfügung gestellt.

„Die Fahrgastzahlen entwickeln sich sehr positiv. Die Erhöhung der Buskapazitäten macht es uns möglich, noch besser auf die Kundenwünsche einzugehen“, so Kathmann. „Dabei wird uns auch die App für mobile Endgeräte helfen, die wir gerade entwickeln, um den Kundenservice noch weiter zu erhöhen.“  Alle weiteren Informationen zum Angebot von moobil+ gibt es auf der Internetseite www.moobilplus.de oder in der Mobilitätszentrale unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 30 30 20 1.

 
Umweltgedanke vorbildlich in Schulalltag eingebrachtFoto Umweltschule

Das Land Niedersachsen hat die Goldenstedter Marienschule erneut mit dem Titel "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" ausgezeichnet. Das Kultus- und Umweltministerium würdigen mit dieser Auszeichnung das hohe Engagement der Schule im Umwelt- und Naturschutz. Seit fast zwei Jahrzehnten führt die Marienschule kontinuierlich Naturschutzprojekte im Schulumfeld durch und wird dafür nun bereits zum vierten Mal ausgezeichnet. Verliehen wurde der neue Titel, den die Marienschule für die nächsten zwei Jahre tragen darf, während eines Festaktes der Landesschulbehörde in der Jade Hochschule Wilhelmshaven.
Dort präsentierten Schüler und Lehrer der Marienschule ihre Projekte aus den letzten zwei Schuljahren: Anlage und Pflege eines eigenen Schulwaldes, Mitarbeit beim Mehrgenerationenpark sowie Moorschutz- und Artenschutzprojekte. Mit diesen Projekten von hoher Nachhaltigkeit schaffe es die Marienschule nach Aussage der Landesschulbehörde vorbildlich, den Umweltgedanken in den Schulalltag einzubringen. Für die Bemühungen, auch mit Schulen anderer Länder im Umweltbereich zu kooperieren, erhielt die Marienschule darüber hinaus auch eine internationale Auszeichnung: das "International Eco-Schools Award Certificate".
Die vier Solisten begeisterten mit ihrem BühnenprogrammVeranstaltung des Kulturkreises gut besucht

Mit der Bühnenshow „Musicals in Concert“ begeisterte als Veranstalter der Kulturkreis „Kultur erleben“ am vergangenen Wochenende in der Goldenstedter Mehrzweckhalle rund 450 Besucher.

Den Auftakt bildete der Song „Heute beginnt der Rest deines Lebens“ aus dem Musical „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens. Peter Wölke als musikalischer Leiter der Rain­bow-Show bat die Besucher, sich in eine andere, magische Welt entführen zu lassen und in eine andere Rolle einzutauchen, genauso wie es seine Solisten auf der Bühne vorführten.

Die 450 Besucher ließen sich verzaubern und schwelgten in den Erinnerungen, die jeder persön­lich mit den Welthits verband. Ein beliebter Song folgte auf den nächsten und 100 Jahre Musikgeschichte reihten sich aneinander. Entsprechend der jeweiligen Charakteristik wechselten die Kostüme zwischen schillernd bunt bis hin zu klassisch elegant – Showtime wie auf dem Broad­way.

Alle vier hochkarätigen Solisten brillierten mit ihrem breiten Erfahrungsschatz, den sie auf großen Bühnen weltweit erwoben haben, und boten Darbietungen voller Herzschmerz oder Leichtigkeit, voller Dramatik oder Action pur. Maria Jane Hyde aus England trug die deutsche Fassung des berühmten Evita-Hits „Don’t Cry For Me Argentina“ vor und Mark Polak aus Amerika bezauberte mit seinem Mackie Messer. Lynelle Jonsson, ebenfalls aus Amerika, schmachtete hingebungsvoll den An­drew Lloyd Webber-Hit „Denk an mich“. Und Patrick Granado von den Philippinen ließ die Bee Gees und ihr Saturday Night Fever phänomenal auferstehen. Solo, Duett, Trio oder Quattro: Der Reigen war grandios. Phantom der Oper, Starlight Express oder Sister Act – nicht nur die Stim­men überzeugten, sondern auch der künstlerische Ausdruck gewürzt mit komödiantischen Ele­menten. Granado mit Michael Jacksons „Billi Jean“ oder dem Hit „Sweet Transvestite“ aus der Rocky Horror Picture Show bot einen tollen Auftritt. Kein Wunder, dass das Publikum den Musikern stehenden Beifall spendete, als die Show nach drei Stunden endete.

217 Radsportler düsten durch die Gemeinde.Wettkampfserie startet mit Teilnehmerrekord

Der Radsportverein RSV 90 Goldenstedt hat am vergangenen Wochenende bei seinem Heimrennen am Hartensbergsee einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt. 217 Querfeldeinfahrer waren zum Auftakt der Radcross-Serie Weser-Ems-Cup am Start. Bei sonnigem Wetter kamen Radfahrer aus dem gesamten Nordwesten. Sie maßen sich in 16 Wertungsklassen.

RSV-Geschäftsführer Bernd von Höne war sehr zufrieden: „In den Vorjahren waren nie mehr als 150 bis 160 Teilnehmer am Start.“

Allgemein wurde das Ambiente und das Gelände des Erholungsparks sehr gelobt sowie auch die Verpflegung durch den Gäste- und Touristikverein.

Das nächste Cross-Rennen im Kreis Vechta ist am 19. Oktober. Dann heißt es wieder in Lohne „Rund um den Aussichtsturm“.

Einweihung des neuen RadwegsLücke bei Ellenstedt geschlossen

Endlich gibt es einen Radweg zwischen Ellenstedt und Wildeshausen. Das fehlende, 1,4 Kilometer lange Stück zwischen Ellenstedt und der Kreisgrenze wurde jetzt eingeweiht. Dem war ein langer Prozess vorausgegangen.

Die erste Initiative für den Radweg an der Landesstraße startete der Gemeinderat 2002. Seitdem gab es mit dem Wirtschaftsministerium in Hannover einen regen Briefverkehr. Für den Radweg hatten sich besonders die Landtagsabgeordneten Friedhelm Biestmann und Dr. Stephan Siemer eingesetzt. Zusammen mit vielen Ellenstedter weihten die evangelische Pastorin Elke Koopmann und der katholischen Pfarrer Martin Knipper den Radweg und eine Ampelanlage ein. Die Kinder der Ellenstedter St. Heinrich-Schule fihren mit bunt geschmückten Rädern über den neuen Radweg.

Bürgermeister Willibald Meyer unterstrich dessen Bedeutung zum einen für die Schulwegsicherung und zum anderen für den regionalen Fahrradtourismus. Wörtlich sagte er: „Jetzt gibt es eine nahtlose Radwegverbindung vom Ruhrgebiet bis zur Nordsee.“

 

 

Schützen mit Bürgermeister Meyer im MehrgenerationenparkBürgermeister Meyer empfängt Kreiskönig

Die Schützen des Landkreises Vechta haben am letzten Septemberwochenende bei strahlendem Herbstwetter in Lutten ein eindrucksvolles Kreisschützenjubiläum. Höhepunkt war die Proklamation des neuen Kreiskönigs am Freitagabend während des Kreiskönigsballs. Andreas Kramer von der Schützenbruderschaft Rottinghausen konnte sich mit 29 Ringen gegen 33 Konkurrenten durchsetzen.

Matthias Blömer vom Schützenverein Stoppelmarkt, der bis dahin über vier Jahre lang Kreisschützenkönig gewesen war, schritt zuvor mit seiner Königin Reinhild ein letztes Mal die Reihen der versammelten Schützen ab. Auf dem Sportplatz boten die uniformierten Schützen aus 34 Vereinen zusammen mit den Königsthronen ein beeindruckendes Bild. Mit dem Ball feiert der Schützenkreis Vechta auch sein 50-jähriges Bestehen.

Vor dem Kreiskönigsball gab es im Rathaus einen Empfang für das noch amtierende Kreiskönigspaar mit Hofstaat. Bürgermeister Willibald Meyer führte die Gäste persönlich durch den neuen Mehrgenerationenpark.

Am Samstag fand das 15. Kreiskinderkönigsschießen auf der Schießanlage in Lutten statt. Mit den Kindern und Jugendlichen sowie den Eltern waren wieder über 1000 Schützen nach Lutten gekommen. Neue Kreiskinderkönigin wurde Adelheid Böckmann vom Schützenverein Langwede. Mit Luca Freese aus Hagstedt-Halter wurde erstmals ein Kreisprinz proklamiert.

Der Präsident des Schützenkreises Vechta, Walter Thie, sowie der Vorsitzende des Schützenvereins Lutten, Klaus Bohmann, waren mit dem Schützenwochenende sehr zufrieden. „Ich muss schon sagen, es ist alles super gelaufen“, lobte Walter Thie den Kreiskönigsball und das anschließende 15. Kreiskinderkönigsschießen. Er dankte der Gemeinde Goldenstedt für den herzlichen Empfang im Rathaus und dem Schützenverein Lutten für die vorbildliche Vorbereitung und Durchführung der Festivitäten.

Demenz-Abend
Emotionaler Theater- und Chansonabend zum Thema Demenz

Der Kulturkreis Goldenstedt, das Goldenstedter Bündnis für Familie und der Demografieausschuss der Gemeinde Goldenstedt haben am vergangenen Freitag 160 interessierte Besucher bei einer gelungenen Veranstaltung zum Thema Demenz mit dem Titel „Ich bin das noch“ begrüßen. Anlässlich des weltweiten Alzheimertages (21. September), werden in Goldenstedt seit Jahren ähnliche Veranstaltungen durchgeführt.


Das Programm von und mit der Schauspielerin Petra Afonin aus Tübingen griff das sozial wichtige Thema eindrucksvoll auf. Sie stellte nicht die Defizite der Erkrankung in den Mittelpunkt, sondern richtete den Blickwinkel auf das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn die geistigen Fähigkeiten nachlassen.

Im ersten Teil ihres Programms stellte die Künstlerin als über 70-jährige Gundel in einem Monolog eindrucksvoll und emotional dar, wie jemand trotz aller Gedächtnislücken und Wortfindungsschwierigkeiten viel von seinen Erinnerungen, Ängsten und Gefühlen zum Ausdruck bringt. So war beispielsweise immer wieder von Horst die Rede. Nach dessen Bleiben erkundigt sich Gundel ständig; der gleich zum Abendessen kommen werde und sich in ihre Mandarinentorte verliebt habe. Für den Zuschauer war klar, dass es sich hierbei um ihren verstorbenen Mann handeln muss.

Aber auch die anderen Gäste von Gundels Hotel, wie sie ihr Heim nennt, werden mit spitzer Zunge vorgestellt und beurteilt. Ihre früher sicherlich feine und vornehme Art kommt immer wieder zum Vorschein, zum Beispiel wenn sie ihre Häkeljacke anziehen will, mit dem zweiten Ärmel nicht zurechtkommt und dann aus purer Verzweiflung diesen als Schal um ihren Hals drapiert oder wenn sie nach dem Ausziehen der Jacke nicht mehr weiß, um was es sich dabei handelt und diese als Tischdecke hinlegt und sich dann wiederum fragt, warum die Tischdecke Ärmel hat. Gundel lauscht häufig ihren Worten nach und blickt verwirrt in die Zuschauermenge. Und immer wieder hält sie Ausschau nach Horst.

Der zweite Teil des Programms beginnt unvermittelt. Gundel legt ihre graue Perücke ab und wird binnen Minuten zu Petra Afonin, die nun aus der Sicht der begleitenden Angehörigen und Pfleger spricht. Erklärungen und Chansons unter der musikalischen Begleitung am Klavier durch Susanne Hinkelbein verdeutlichen nun die Erkrankung aus einer anderen Perspektive. So besingt sie den Rollenwechsel in einer Partnerschaft, in der die Frau auf einmal für alles zuständig ist, weil ihr Mann erkrankte oder die Wut einer pflegenden Ehefrau, die die gedankenlosen Witze über Demenz nicht mehr ertragen kann.

Die Begeisterung des Publikums über diesen gelungenen Abend zu dem doch komplexen und schwierigen Thema zeigte sich immer wieder, da die Künstlerin es schaffte, die Zuschauer durch humorvolle, aber auch nachdenkliche, teilweise auch sehr anrührende Weise in die andersartige Gedankenwelt von Demenzkranken mitzunehmen.

Petra Afonins Anliegen ist es, egal in welchem Stadium die Erkrankung ist, die Persönlichkeit und den Charakter der betroffenen Person immer wieder zu erkennen und zu respektieren. Ausdrücklich will sie mit dem Vorurteil aufräumen: „Demenzerkrankte kriegen nichts mehr mit.“

Gute Tag August 2014Vier Goldenstedter Jungs mit „Gute Tat“ ausgezeichnet

Vier Goldenstedter haben mit einem 29 Jahre alten BMW 735i die Ostsee umrundet. Die abenteuerliche Fahrt diente Markus Eilers-Rethwisch, Henrik Harting, Christoph Hülsmann und Christian Wulf nicht nur dem eigenen Vergnügen, sondern auch einem guten Zweck.

Aufgerufen zu der Rallye rund um die Ostsee hatte die Hamburger Organisation „Superlative Adventure Club“. Rund 120 Teams nahmen daran teil. Voraussetzung war, die je nach Routenwahl 7500 und 8000 Kilometer lange Strecke durch insgesamt zehn Länder mit einem Auto zu bewältigen, das älter als 20 Jahre und weniger als 2500 Euro wert ist. Henrik Harting hat ein solches Auto. Die vier ließen es auf eigene Kosten für die Fahrt fit machen. Die Goldenstedter Werkstatt Günter Schilmöller unterstützte sie dabei. Wichtigstes Kriterium für die Startgenehmigung war jedoch die Verpflichtung, mindestens 750 Euro an Spendengeldern einzusammeln oder aufzubringen. Monate vor Fahrtantritt begannen die „Abenteurer“ bereits damit, um Spenden zu werben – mit großem Erfolg.

Insgesamt kamen 1500 Euro Spendengelder zusammen, die je zur Hälfte an die Organisation „Die Arche“ in Hamburg und die Karl-Heinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“ flossen. Vollständig, denn: „Wir haben alle Kosten wie Startgebühr oder Spritgeld und Übernachtungskosten selbst getragen“, versichert Christian Wulf.

Für die Initiatoren des kreisweiten Wettbewerbs „Die gute Tat des Monats“ ist die Aktion beispielhaft und nachahmenswert. Deshalb zeichneten Bürgermeister Willibald Meyer und Ute Scheele vom Familienbündnis die Goldenstedter Jungs mit der „Guten Tag des Monats August“ aus. Sie überreichten ihnen einen Scheck über 100 Euro und jedem eine Urkunde. Gleichzeitig nehmen die Geehrten an der Wahl zur „Guten Tat des Jahres 2014“ teil.

ampel ellenstedtAnlage gehört zu neuem Radweg

Rechtzeitig zum neuen Schuljahr ist die neue Ampelanlage an der Landesstraße in Ellenstedt fertig. Die Landesstraßenbauhörde, der Landkreis Vechta, die Polizei und die Straßenmeisterei haben sie in diesen Tagen abgenommen.

Für die Ellenstedter und die Gemeinde Goldenstedt ist das ein großer Erfolg. Schon seit 2006 fordern die Dorfbewohner eine Fußgängerampel über die viel befahrene Landesstraße. Mit dem Bau des Radweges bis zur Oldenburger Kreisgrenze wurde ihnen dieser Wunsch nun erfüllt.

„Ein Geschenk“, nennt Alfred Kuhlmann, Ellenstedter Ratsmitglied und stellvertretender Bürgermeister, die Maßnahme. Schließlich müssten jeden Tag zahlreiche Radfahrer die Straße überqueren, um zum Kindergarten oder zur Grundschule zu kommen. Auch in Richtung des Pfarrheims und der Kirche sei für viele die Überquerung der Straße notwendig.

Für die beteiligten Behörden war eine Fußgängerampel als Verbindung zum neuen Radwe zwingend, erklärte Horst Winkelmann von der Osnabrücker Geschäftsstelle der Landesstraßenbaubehörde. Die Ampel sei bereits mit der Entscheidung für den Radweg gefallen. Auch der Landkreis hatte die sie als notwendig eingestuft.

Anmeldungen am 22.09.2014 möglich

Nach den erfolgreichen Auflagen in den letzten Jahren wird wieder ein Flohmarkt für Kinderartikel aller Art von 0 bis 16 Jahren stattfinden. Die Veranstaltung, die von der kleinen Bärengruppe der evangelischen Kirche Goldenstedt organisiert wird, ist am Samstag, den 11.10.2014 im Harmann-Wessel-Haus in Goldenstedt. Anmeldungen für die Verkaufsflächen nimmt Nadine Brosig am Montag, den 22.09.2014 ab 15.00 Uhr unter der Tel. Nr.: 04444/988673 entgegen. Für alle sperrigen Verkaufsartikel steht auch in diesem Jahr ein separater Raum zur Verfügung. Die kleine Bärengruppe freut sich auf eine rege Teilnahme. Die Standgebühr beträgt einheitlich 5,00 €.

goldenes rebhuhnLeiterin der Naturschutz-AG an der Marienschule in Goldenstedt für Engagement ausgezeichnet
Seit fast 20 Jahren ist Christiane Lehmkuhl Leiterin der Naturschutz-AG an der Marienschule in Goldenstedt. Für diesen Einsatz wurde sie nun von der Landesjägerschaft Niedersachsen mit dem "Goldenen Rebhuhn" in Form einer Anstecknadel und einer Urkunde ausgezeichnet. Der Vorstand der Jägerschaft des Landkreises Vechta ehrte Lehmkuhl im Bürgersaal des Rathauses.

Ihrem persönlichen Engagement für Natur- und Umweltschutz ist es zu verdanken, dass sich inzwischen Generationen von Schülern der Klassenstufen fünf bis zu zehn begeistert den vielfältigen Projekten dieser AG widmen. Außerhalb des Unterrichts treffen sich die Schüler freiwillig an einem Nachmittag in der Woche, um etwas für die Natur und den Erhalt der Flora und Fauna zu tun. Die verschiedenen Naturschutz-projekte, die insbesondere von den Naturfreunden Goldenstedt, dem Tückerverein Goldenstedt und auch von den Jägern des Hegerings Goldenstedt aktiv unterstützt werden, tragen zu einer Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen für die Belange von Umwelt- und Landschaftsschutz sowie der Landschaftspflege bei.

Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Vechta, Heinrich Voet, würdigte in seiner Ansprache das Engagement von Christiane Lehmkuhl für den Erhalt der heimischen Flora und Fauna. Kreisjägermeister Rainer Fortmann dankte der Geehrten und lobte ihren vorbildlichen Einsatz für die Natur und betonte, dass es nicht leicht sei, Jugendliche heute für die Natur zu begeistern. Bürgermeister Willibald Meyer fasste es mit den Worten zusammen: "Du bist ein Glücksfall für uns."

Foto MensaRechtzeitig zum neuen Schuljahr sind die Mensa und der neue Schultrakt der Don-Bosco-Schule in Lutten fertig. Schüler und Lehrer können somit ohne Baulärm ins neue Schuljahr starten. Bei ihrem letzten Rundgang durch den Neubau der Lutter Don-Bosco-Schule sind die Mitglieder der eigens für das Bauprojekt gegründeten Arbeitsgruppe des Gemeinderates und der Verwaltung mehr als zufrieden.

Damit gehen auf dem Gelände der Lutter Grundschule nach fast 14 Monaten Bauzeit die Arbei­ten zu Ende. Anfang Juli des vergangenen Jahres wurde der älteste Gebäudetrakt der Schule ab­gerissen. Der neue Anbau neben der Mensa ersetzt einen alten Gebäudetrakt. Der wurde abgeris­sen, weil Gemeinde und Planer die Sanierung als unwirtschaftlich einstuften. Auf zwei Etagen wurden in dem Schultrakt neben Klassenräumen unter anderem auch ein Lehrerarbeitsraum und eine neue Küche für den Schulunterricht geschaffen.

Gemeindeverwaltung und Gemeinderat legten größten Wert auf die Architektur des Anbaus. Das charakteristische, wellenförmige Dach der insgesamt 160 Quadratmeter großen Mensa ist nach dem Abbau der Gerüste gut zu erkennen. Aufwändig daran seien nur die Leimbinder, die als Dachkonstruktion dienen, erklärt Architektin Hedwig Bruns. Der Rest sei ein normales Dach.

Der große Raum soll künftig aber nicht nur für die Mittagessen im Ganztagsangebot der Grund­schule genutzt werden, sagt Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer. Auch kulturelle Ver­anstaltungen seien möglich und erwünscht. Schließlich sei die Mensa größer als der Goldenstedter Bürgersaal. Die In­vestitionen belaufen sich auf ca. 1,2 Millionen Euro. Zum aktuellen Stand bleibt die Gemeinde im eingeplanten Budget. 

Die Einweihung der Mensa und der neuen Schulräume ist für Anfang Oktober geplant.

 

startschuss moormarathon2014„Moortaler“ sind begehrte Trophäen

 

Fast 500 Sportler sind beim 12. Moormarathon angetreten. Die Läufer kamen die aus ganz Nord-West-Deutschland ins Große Moor zwischen Barnstorf und Goldenstedt und erlebten wieder einen einzigartigen Lauf in der idyllischen und faszinierenden Moorland­schaft. Den Startschuss beim Haus im Moor feuerte im Beisein von Barnstorfs Samtgemeindebürgermeister Jür­gen Lübbes und Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer Vechtas zukünftiger Landrat Herbert Winkel ab.

Die Teilnehmer konnten zwischen sieben verschiedenen Strecken wählen. Der Startschuss für den Moormarathon mit 49 Teilnehmern fiel schon um 9.00 Uhr. Zeitgleich begaben sich 12 Wanderer und Walker auf ihren Rundkurs mit einer Länge von 18 km. Das größte Feld bildeten die ca. 150 Halbmara­thon-Läufer. 80 Personen entschieden sich für den 9 km langen Moorlauf.

Während bei dem Bambini-Lauf über 500 m noch etwa 40 Kinder am Start waren, ließen sich zum Bedauern der Veranstalter infolge der Ferienzeit keine Schulklassen sehen. So gingen auf der Strecke über 1.000 m lediglich 25 junge Einzelläufer an den Start. 12 Jungen und Mädchen hatten sich für den Lauf über 3.000 m entschieden. Unter den „Moorläufern“ waren auch vier Jugendliche aus Goldenstedts Partnergemeinden Bosc-le-Hard und Clères, die zur Zeit während eines Jugendaustausches in Goldenstedt weilen.

Für die Moderation der Veranstaltung war Bernhard Keller aus Drebber zuständig. Er kommen­tierte nicht nur in gewohnt launiger Weise das Sportgeschehen, sondern lobte auch die reizvolle Umgebung des Moormarathons sowie den unermüdlichen Einsatz der 30 freiwilligen Helferin­nen und Helfer sowie der Initiatoren. Dazu zählen die Samtgemeinde Barnstorf und die Ge­meinde Goldenstedt, der Förderverein Goldenstedter Moor e.V., die Ländliche Erwachsenenbil­dung sowie diverse Sportvereine, Schüler der Marienschule, Feuerwehren und das Deutsche Rote Kreuz.

Auch wenn die Profis und die halbprofessionellen Läufer in erster Linie an guten Leistungen und an den Pokalen interes­siert sein mögen, so stellen doch die „Moortaler“ die begehrteste Trophäe dar. In der Birkenscheibe eingebrannt ist das Jahr des Moorlaufes, eine schöne Erinnerung, die jeder Läufer im Finale er­hielt. Ergebnisse des Moormarathons können im Internet eingesehen werden (www.laufmanager.net).

varenesch reg energieProjekt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und des Verbundes Oldenburger Münsterland

Die Bauerschaft Varenesch mausert sich zu einer Hochburg der regenerativen Energie. Nicht zuletzt deshalb fand auf den Höfen Kolhoff und Frilling die Abschlussveranstaltung des Projektes „Land mit Energie“ statt. 

Beide Betriebe sind, wie auch der Betrieb Tangemann, „Energiestationen“. Seit zwei Jahren beteiligen sie sich an dem gemeinsamen Projekt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und des Verbundes Oldenburger Münsterland.

Entlang der „Boxen-Stopp-Route“ wird den Besuchern von „Energie-Scouts“ beziehungsweise anhand von Schautafeln gezeigt, wie die Landwirtschaft Energie gewinnt.

Kammervizepräsident Gerhard Schwetje zog ein positives Fazit der zweijährigen Initiative: „31 Erlebnisstationen vermitteln den landwirtschaftlichen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung. Vor Ort kommen die Landwirte mit der Öffentlichkeit ins Gespräch“. Verbundpräsident Herbert Winkel stellte angesichts des Buchungsprogrammes fest, dass sich der Tourismus sehr gut eigne, um im Spannungsfeld von Möglichkeiten und Risiken der Energiewende Erlebnisse und Dialoge zu schaffen. Für das Land Niedersachsen und den Bund, die das Vorhaben durch die Agentur Nachwachsende Rohstoffe gefördert hatten, lobten Staatssekretärin Behrens und der Abgeordnete Holzenkamp die Kooperation von Kammer und Tourismusverband sowie den Einsatz der Stationsbetreiber und Energieerlebnisführer. Die Information der landwirtschaftlichen Energiegewinnung in die Sprache des Tourismus zu übersetzen, und vor Ort weiterzugeben, schaffe Aufgeschlossenheit, Akzeptanz und Verständnis für die Energiewende. Auch in Zukunft behält der Verbund OM „Energie-Erlebnis-Führungen“ im Angebot: Buchungen nimmt die Calveslager Geschäftsstelle, Tel.: 04441/956518, an. Mehr Informationen auch unter www.land-mit-energie.de.

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Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 29. März 2017
10:00 - 13:00
KAB: Betriebsbesichtigung der Fa. Fienhage, Lutten
Mittwoch, 29. März 2017
11:15 - 12:30
Sprechstunde Integrationsberatung
Mittwoch, 29. März 2017
14:30 - 16:30
Sprachcafé: Ort der Begegnung
Mittwoch, 29. März 2017
16:00 - 17:30
Handarbeiten im Mehrgenerationenhaus
Mittwoch, 29. März 2017
19:15 - 21:00
Probe evgl. Kirchenchor
Montag, 27. März 2017
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Umweltwoche 2017
Donnerstag, 30. März 2017
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Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Donnerstag, 30. März 2017
14:30 - 17:00
Internationales Café im Mehrgenerationenhaus