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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

GuT2015-2015-05-20Versammlung wählt neuen Vorstand

Ein ganz besonderer Punkt stand in diesem Jahr auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Gäste- und Touristikvereins Goldenstedt (GuT). Am Schluss der Sitzung im Hunteinformationszentrum tauften mehrere Mitglieder das neue Piratenschiff am Hartensbergsee. Sie warfen dazu Wasserballons gegen das attraktive Holzschiff.

Zuvor wurden die Regularien abgehandelt, zu denen auch die Wahl eines neuen Vorstandes gehörte. Die Versammlung wählte Bürgermeister Willibald Meyer erneut zum Vorsitzenden. Allerdings musste der Stellvertreterposten neu besetzt werden, da Johannes Klostermann nicht wieder zur Verfügung stand. Die Mitglieder bedankten sich bei Klostermann für die jahrzehntelange aktive Mitarbeit. Er gehört zu den Gründern des Vereins. Meyer nannte ihn den „Architekten des GuT“. Er hoffe, dass Klostermann noch weiter dem GuT mit Rat und Tat zur Seite steht.

Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Heribert Kolhoff gewählt. Im Amt bestätigt wurden Annette Kraimer als Pressewartin und Rita Böckmann als Schriftführerin. Für den ausgeschiedenen Uwe Kerssens wurde Ludger Wübbeler zum Kassenwart gewählt. Das Amt eines Beisitzers haben Verena Barth, Bernd Uhlhorn, Dirk Klostermann und Dirk Witte zukünftig inne. Zu Kassenprüfern wurden Rudi Aumann und Rainer Möhlmann gewählt. In seinem Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende auch auf das Elektro-Festival am Hartensbergsee ein. Er zeigte sich mit der Resonanz sehr zufrieden. Für Goldenstedt sei es ein „einmaliges Aushängeschild“. Vor allem bei der Jugend erfreue sich das Konzert größter Beliebtheit.

Bildunterschrift:

Auch wenn die Fertigstellung des Piratenschiffes etwas länger gedauert hat, so waren die GuT-Mitglieder mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wie zu hören ist, haben schon viele Kinder das Schiff als Spielplatz entdeckt.

GuteTatApril 2015 Kopie„Gute Tat“ des Monats April an Jana Dasenbrock

Etwa einmal in der Woche, meist am Wochenende, holt Jana Dasenbrock Kinder aus der Justizvollzugsanstalt für Frauen (JVA) in Vechta ab und nimmt sie für einige Stunden mit zu sich nach Hause. Zur Zeit sind es drei Kinder im Alter von zwei und drei Jahren, die mit ihren inhaftierten Müttern im geschlossenen Vollzug der JVA leben und aufwachsen. Dafür wurde Jana Dasenbrock nun mit der „Guten Tat“ des Monats April ausgezeichnet. Sie war von ihrem Freund Eduard Heit, der in Vechta eine Ausbildung zum Justizvollzugsfachwirt absolviert, vorgeschlagen worden.

Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann übergaben der Geehrten eine Urkunde sowie einen Scheck über 100 Euro.

Im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung zur Erzieherin hat Jana Dasenbrock vor rund zwei Jahren ein Praktikum in der offenen Mutter-Kind-Einrichtung der JVA absolviert. Die Arbeit mit den Kindern der Gefangenen sprach sie sofort an. „Mir wird von den Müttern, aber auch von den Bediensteten der JVA so viel Vertrauen entgegen gebracht, das macht einfach sehr viel Spaß“, erzählt sie. Wenn sie die Kinder mit nach Hause nimmt, blühen sie regelrecht auf. „In Lutten leben wir auf einem Bauernhof. Da fährt ständig ein Trecker herum, wir haben Hunde und Katzen – gerade die Kinder, die aus größeren Städten kommen, genießen das Landleben.“ Ab und zu wird auch gemeinsam etwas unternommen, zum Beispiel Eis gegessen oder ein Ausflug in den Tierpark gemacht. Ihr Engagement ist ehrenamtlich.

Die Mütter sind in der Regel froh, dass ihre Kinder diese Möglichkeit geboten bekommen. „Gerade an verlängerten Wochenenden ist es in der geschlossenen Abteilung oft schwer für die Kinder. Alltags besuchen sie den zum offenen Vollzug gehörenden Kindergarten, allerdings auch nur am Vormittag.

Bald ist Jana Dasenbrocks Ausbildung beendet. Doch auch wenn sie dann voll ins Berufsleben einsteigt, will sie auf jeden Fall weitermachen. „Ich habe auch jetzt schon eine Vollzeittätigkeit. Mir macht das einfach unheimlich viel Spaß!“

Bürgermeister Willibald Meyer, MdEP Jens Gieseke, Jacqueline Lüsse, Wolfgang Zapfe.Europa-Matinée in Goldenstedt mit MdEP Jens Gieseke

Europa als Chance nutzen: So appellierten die Redner der ersten Europa-Matinée in Goldenstedt an die etwa 100 Gäste im Rathaus. Bürgermeister Willibald Meyer war sehr erfreut über das große Interesse an der neuartigen Veranstaltungsform des Kreisverbandes Vechta der Europa-Union: „Wer am Sonntagmorgen und dazu noch an Muttertag in Sachen Europa unterwegs ist, der hat es verdient, Europäer genannt zu werden.“

Auch der Kreis- und Landesvorsitzende der Europa-Union, Wolfgang Zapfe, warb für den Europagedanken. Europa müsse als „Friedensprojekt“ für die Zukunft ausgebaut werden. Als Festredner fand der neue Europaabgeordnete Jens Gieseke aus Sögel klare Worte zu den zahlreichen Krisen, in denen Europa zur Zeit stecke, und die nur gemeinsam von allen 28 EU-Mitgliedsstaaten überwunden werden könnten. Das gelte für die Befriedung der Ostukraine ebenso wie für eine humanitäre Lösung der Flüchtlingsproblematik: „Als Christen und Europäer können wir nicht tatenlos zusehen, wie Tausende von Flüchtlingen im Mittelmeer ertrinken.“

Erfrischend war die Rede der Vorsitzenden des Goldenstedter Jugendparlaments, Jacqueline Lüsse. In ihrer „Hommage an Europa“ erläuterte sie sehr authentisch, was die Jugend an Europa so liebt: „Frieden, Freizeit, Gemeinschaft, Miteinander und Reisen.“

Die weitgehend ernsten Redebeiträge wurden aufgelockert durch ein kurzweiliges Musikprogramm der Gospelchöre aus Goldenstedt und Colnrade unter der Leitung des Dirigenten Kai Gröhlich. Sehr still im Bürgersaal wurde es, als der Goldenstedter Liedermacher Franz Beering mit Gitarrenbegleitung das Lied sang: „Was wäre, wenn Hitler vor 70 Jahren den Krieg gewonnen hätte?“

Wolfgang Zapfe als Vorsitzender der Europa-Union war mit dem Programm und dem Ablauf der Europa-Matinée sehr zufrieden. Diese Veranstaltung soll nun jährlich in einer anderen Gemeinde stattfinden.

Bürgermeister Meyer und Ludger Hüsing starten zu einer Probefahrt mit dem neuen Elektro-Auto
Weiteres Aushängeschild für eine umweltfreundliche Gemeinde

Seit Beginn dieser Woche besitzt die Gemeinde Goldenstedt ein Elektro-Auto, das von 22 Goldenstedter Firmen gesponsert wurde. Bürgermeister Willibald Meyer machte mit seinem Mitarbeiter Ludger Hüsing, der für das erfolgreiche Projekt verantwortlich war, mit dem Elektromobil eine Probefahrt. „Ein recht ungewohntes Fahrgefühl. Man hört kaum ein Geräusch. Mit dem Elektro-Smart wird die Umwelt geschützt“, erzählte Meyer nach der Probefahrt.

Über zwei Jahre hatte eine Sozialsponsoring-Agentur aus München Geld für das Öko-Mobil gesammelt. Seit Mittwoch (6. Mai) steht es jetzt, mit 22 Logos der Sponsoren beklebt, als Dienstwagen der Gemeindeverwaltung zur Verfügung.

Für Bürgermeister Meyer ist das Elektro-Auto ein weiteres Aushängeschild für die umweltfreundliche Politik der Gemeinde Goldenstedt. „Ich bin überwältigt von der Vielzahl der Firmen, die dieses Projekt unterstützen. Mit einer kleinen Dankeschön-Fete werden wir uns noch vor der Sommerpause bei den Firmen bedanken“, versprach Meyer.

luftbild ort goldenstedt
Sanierungsgebiet wird untersucht und festglegt

Mehr als 50 Anwohner sind am Donnerstagabend (07. Mai) einer Einladung der Gemeinde Goldenstedt gefolgt und haben an der Auftaktveranstaltung „Aufwertung Ortskern Goldenstedt“ im Bürgersaal teilgenommen.

Bürgermeister Willibald Meyer wies zu Beginn der Veranstaltung darauf hin, dass die Attraktivitätssteigerung des Ortes Goldenstedt seit Jahrzehnten ein zentrales Thema in der Goldenstedter Kommunalpolitik sei. Mit der Erneuerung der Kirchstraße und des Bürgermeister-Dierkes-Platzes sowie mit der Gestaltung des Neuen Marktes und der Anlegung des Mehrgenerationenparks sei in der Vergangenheit schon viel erreicht worden. Allerdings seien vor allem die Ortsdurchfahrt und deren Nebenanlagen streckenweise sehr sanierungsbedürftig.

Da die Durchfahrt demnächst von einer Landesstraße zu einer Gemeindestraße herab gestuft wird, gebe es endlich die Chance, dem Ort Goldenstedt ein neues Gesicht zu geben.

Meyer sagte, dass die Gemeinde sich derzeit um um Bundes- und Landesmittel bemühe, „um den Haushalt der Gemeinde zu schonen und die finanzielle Beteiligung der Anlieger so niedrig wie möglich zu halten“. Deshalb strebe die Gemeinde die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt und Ortsteilzentren“ an.

Der Gemeinderat hatte zwischenzeitlich die Niedersächsische Landgesellschaft (NLG) in Oldenburg beauftragt, die mit den vorbereitenden Untersuchungen durchzuführen und Integriertes Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für den Ortskern auszuarbeiten. Die NLG-Vertreter Ulf Streit und Roman Brutscher erläuterten die einzelnen Verfahrensschritte, die ohne die Beteiligung der Anlieger allerdings nicht durchgeführt werden könnten. Die große Beteiligung der Anlieger an der Auftaktveranstaltung werteten sie als ein gutes Zeichen.

Jetzt wird das Sanierungsgebiet entlang der Hauptstraße vom Ortseingang (evangelische Kirche) bis zum Café Diekhaus untersucht und festgelegt werden. Zu zwei weiteren Workshops werden die Anlieger noch vor der Sommerpause eingeladen.

Bürgermeister Meyer freute sich über die positive Resonanz für dieses städtebauliche Vorhaben und versprach, dass Rat und Verwaltung die vorgetragenen Ängste hinsichtlich der finanziellen Folgen für die Anlieger sehr ernst nehmen werden. „Die Ortskerngestaltung ist dringend erforderlich, aber sie wird niemanden in den finanziellen Ruin treiben“, erklärte Meyer.

StrandfieberDer Aufbau hat begonnen

Die Planungen für das Strandfieber-Festival rund um das Amphitheater am Hartensbergsee biegen auf die Zielgerade ein. Bereits in dieser Woche haben die Veranstalter begonnen, die Infrastruktur aufzubauen. Auch zu den Anreisemöglichkeiten haben die Veranstalter Partykowsky und Queens Event Tipps für die Besucher parat. Sie empfehlen, den Shuttle-Bus zu nutzen. Hauptroute der Busse ist wie im vergangenen Jahr die Route Lohne – Vechta – Hartensbergsee. Aber auch alle umliegenden Gemeinden und Städte werden angefahren. Genaue Abfahrtszeiten finden Sie unter www.strandfieber-festival.de. Wer alle Infos zum Strandfieber immer auf die Schnelle abrufbar haben möchte, kann auf die neue App des Strandfiebers zurückgreifen. Diese haben die Veranstalter in Zusammenarbeit mit der Motion Pixels GmbH aus Dinklage entwickelt und sie steht sowohl für iPhones als auch für Android-Handys in den jeweiligen Shops zum kostenlosen Download bereit.

Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Organisation „Viva con Agua de Sankt Pauli“ (https://www.vivaconagua.org) zusammen. Viva con Agua ist ein Netzwerk von Menschen und Organisationen, das sich für einen menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt. Darüber möchte Viva con Agua die Besucher des Strandfieber-Festival informieren.

Tickets für das Strandfieber sind erhältlich unter www.strandfieber-festival.de, unter der Tickethotline 0180 6050400 (0,20 Euro pro Anruf, maximal 0,60 Euro aus dem Mobilfunknetz), beim Goldenstedter Reisebüro (Hauptstraße 52) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 MG 0106Mehr Platz für die Natur

Die Ratsgremien der Gemeinde Goldenstedt haben beschlossen, die Wege- und Ackerrand­streifen der Natur zurückzugeben. Dies stößt auf großes Interesse in der Öffentlichkeit gestoßen. Jetzt hat sich eine Live-Sendung von „Nordwestradio unterwegs“ mit dem Thema befasst. Unter dem Titel „Wenn die Wege schmal werden – öffentlicher Grund unterm Pflug“ wurde sie aus der Mensa der Marienschule Goldenstedt gesendet.

Der Diskussion stellten sich neben Bürgermeister Willibald Meyer Vertreter der Naturschutzverbände und der Landwirtschaft. Moderator war Martin Busch. Von allen Teilnehmern wurde die Initiative des Gemeinderates begrüßt. Auch der Vertreter der Landwirtschaft, Dirk Frahne, sig­nalisierte Bereitschaft, an der ökologischen Gestaltung der Wegeränder aktiv mitzuwirken.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Heribert Kolhoff, selbst Landwirt und Jäger, machte an einem konkreten Projekt deutlich, dass bei gutem Willen die die Wegeränder sehr schnell in einen natürlichen Zustand versetzt werden könnten: „Die Landwirte brauchen ja nur die Grenzen einzuhalten und die Wegeränder unbeackert lassen“. Diese Meinung vertraten auch der örtliche Vertreter des Na­turschutzes, Heino Muhle, als auch der stellvertretende Landesvorsitzenden der NABU Niedersachsen, Uwe Baumert.

Kreislandwirt Norbert Meyer wies während der Live-Sendung darauf hin, dass bei der Gestal­tung der Wegeränder auch die dauerhafte Pflege geregelt werden müsste. Hier müsse durch Vereinbarungen mit den Kommunen garantiert werden, dass die zukünftige Pflege nicht allein zu Lasten der Landwirte gehe.

Bürgermeister Meyer zeigte sich erfreut, dass von allen Teilnehmern das Wegerand­streifenprogramm der Gemeinde Goldenstedt begrüßt wurde. Allerdings stecke auch in diesem Fall der „Teufel im Detail“. Er hoffe, dass im Herbst die ersten Maßnahmen durchgeführt werden können und sich viele Bürgerinnen und Bürger an der Gemeinschaftsaktion beteiligen.

Heino Muhle, Uwe Baumert, Norbert Meyer, Martin Busch, Willibald Meyer, Dirk Frahne und Heribert Kolhoff

IMG 9379Neue Attraktion im Erholungspark Hartensbergsee freigegeben

Das neue Piratenschiff am Hartensbergsee ist fertig. Rechtzeitig zum 1. Mai hat Franz Pellenwessel von der DEKRA sein Okay gegeben. Die neue Attraktion des Erholungsparks kann geentert werden. Ein toller Ort für viele spannende Abenteuer und sicher ein lohnendes Ausflugsziel für die anstehende Maitour.

Der Goldenstedter Gäste- und Touristikverein hatte den Bau des Piratenschiffes initiiert und umgesetzt. Auch Schüler der Marienschule haben beim Bau geholfen. Seit Mittwoch weht neben der Piratenflagge auch die Goldenstedter Fahne am Mast.

11037708 684922914966511 7479228341544972379 n 1Informationsabend in der Villa Marischen

Wer hat Lust auf „Platt“? Der Plattdeutschbeauftragte der Gemeinde, Arnold Frilling, sucht Paten für die plattdeutsche Sprache. Deshalb lädt er alle interessierten „Plattschnackers“ zu einem Informationsabend ein.

Die ersten Aktionen zur Pflege der plattdeutschen Sprache sind auf so gute Resonanzen gestoßen, dass Frilling jetzt unbedingt Mitstreiter braucht.

Der Klönabend findet am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr in der Villa Marischen statt. Für Anmeldungen und nähere Informationen ist Arnold Frilling unter 04444/760 zu erreichen.

Gute Tat März 2015Hilfsaktion für Vierlingsfamilie geehrt

Die Auszeichnung „Gute Tat des Monats März“ ist am vergangenen Montag (20. April) an die Visbeker Familien Fangmann, Sperling, und Stuntebeck verliehen worden. Sie hatten spontan eine Hilfsaktion für eine Familie in der Nachbarschaft gestartet, die Vierlinge erwartete.

Die Familien haben schmuckvolle Stelen aus dicken Eichenbrettern angefertigt. Diese „Sternenwächter“ wurden zugunsten der Vierlingsfamilie verkauft. Eine Stele kostete 45 Euro, die Nachfrage war groß und so konnten insgesamt 2500 Euro an die Eltern der Vierlinge überreicht werden.

Die frisch gebackene Familie ist auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen und so werden sich die drei Familien auch in Zukunft weiter kümmern. Aktuell benötigt die Familie ein Auto mit mindestens sechs Sitzen.

Der Familienbeauftragte der Gemeinde Visbek, Wolfang Niehaus, hatte die drei Familien für die Auszeichnung mit der „Guten Tat“ vorgeschlagen. Er erteilt gerne nähere Informationen, wie man die sechsköpfige Familie unterstützen kann und ist unter 04445-950521 zu erreichen.

Außerdem ist ein Spendenkonto unter folgenden Daten eingerichtet: IBAN DE14280661030000210000, Volksbank Visbek, Stichwort: „Visbeker Vierlingsfamilie“.

Ansicht Haupteingang 3DBürgermeister Meyer: „Jetzt wird richtig Gas gegeben“

Die Entscheidung, wie die neue Sporthalle in Lutten aussehen wird, ist gefallen. Zwei Entwürfe standen über längere Zeit zur Auswahl. Nach zahlreichen Gesprächen mit den Sportvereinen entschied sich am vergangenen Montag (20. April) der Bauausschuss für den Entwurf des Architekturbüros Schmölling und Partner.

Die Diskussion über den Bau einer neuen Sporthalle in der Gemeinde wurde schon seit Beginn der Wahlperiode geführt. Die Vereine hatten immer wieder auf den großen Bedarf an Hallenzeiten hingewiesen.

Während sich die Sportvereine sehr schnell über einen Standort in Lutten einigten und der Gemeinderat die entsprechenden Haushaltsmittel ohne größere Diskussion zur Verfügung stellte, erwies sich die Entscheidung für einen Architektenentwurf als recht schwierig und langwierig.

Bürgermeister Willibald Meyer zeigte sich erfreut über das eindeutige Votum für den mit etwas über zwei Millionen preiswerteren Entwurf für die Sporthalle: „Die Verwaltung wird jetzt in enger Abstimmung mit dem Architekten und einer noch zu bildenden Baukommission Gas geben. Wenn von keiner Seite Gegenwind kommt, ist eine Einweihung der neuen Sporthalle im Herbst 2016 durchaus möglich.“

IMG 9181Brachliegende Wegeränder mit Hilfe von Patenschaften an die Natur zurückgegeben. CDU geht mit guten Beispiel voran, weitere Paten werden gesucht.

Der Bauausschuss hat am Montag (20. April) in seiner Sitzung grünes Licht für die Wiederherstellung von Wege- und Ackerrandstreifen in der Gemeinde gegeben. Nach längerer sachlicher Diskussion wurde einstimmig ein Neun-Punkte-Plan beschlossen.

Das Ziel ist unstrittig. Kommunale Wegerandflächen, die zur Zeit in der Regel von Landwirten beackert werden, sollen der Natur als vielfältige Rückzugsräume für Tiere und Insekten zurückzugeben werden. Die praktische Umsetzung dieses Vorhaben stellt sich aber durchaus schwierig dar.

Alle Fraktionen im Gemeinderat appellieren an die Einsicht der Landwirte, sich an der Gemeinschaftsaktion zu beteiligen. Dazu sollen Patenschaften für einzelne Wegeränder vergeben werden.

Mit gutem Beispiel geht die CDU-Fraktion voran. Deren Vorsitzender Heribert Kolhoff ist selbst Landwirt. In der Sitzung erklärte er spontan, dass die CDU-Fraktion die Patenschaft für die Wiederherstellung eines Wegerandstreifens an der Lahrer Straße übernehmen werde. Dort habe er selbst größere Pachtflächen unter dem Pflug und die Randstreifen schon von der frischen Maissaat verschont. Im Herbst werde dann die Begrünung der brachliegenden Flächen vorgenommen.

Die Verantwortlichen hoffen nun auf weitere Paten, die diesem Beispiel folgen.
Foto 3Naturschutz und Umweltbildung über Grenzen hinweg. Dänische Schülerinnen und Schüler zu Besuch in Goldenstedt.

Die Goldenstedter Marienschule und die Ejby Skole in Dänemark haben einen Schüleraustausch gestartet. Über das Internet hatten sich die beiden Schulen im vergangenen Jahr kennengelernt.

Im März diesen Jahres waren Marienschülerinnen und -schüler aus dem Wahlpflichtkurs „Moor“ für drei Tage im dänischen Ejby. Der Ort liegt auf der Insel Fünen und gehört zur Kommune Middelfart. Die jungen Goldenstedter verstanden sich mit ihren Gastgebern auf Anhieb und waren von der Naturschutzarbeit und der Umweltbildung in der Ejby-Skole sehr begeistert. Damit war der Grundstein für einen Schüleraustausch gelegt.

Nun waren die dänischen Schülerinnen und Schüler zu Besuch in Goldenstedt. Nach einem Empfang in der Marienschule und im Rathaus, gab es eine Führung durch den Ort - inklusive einem vom Bürgermeister spendierten Besuch in der Eisdiele.

Natürlich stand auch die Erkundung des Goldenstedter Moores auf dem Austauschprogramm. Das Moor, das jahrhundertelang Regionen, ja sogar Gemeinden trennte, verbindet jetzt über Ländergrenzen hinweg die naturschutzbegeisterten Jugendlichen. Bei Moorbahnfahrt, Moordiplom und Buchweizenpfannkuchen erfuhren die jungen Gäste viel über die Geschichte und Bedrohung der einzigartigen Moorlandschaft.

Natürlich lernten die Gäste aus Dänemark auch den Schulwald kennen, den Marienschule und Gemeinde gemeinsam angelegt haben. Mittagessen gab es in der Villa Marischen. Darum hatten sich die Lehrerinnen Monika Gaußmann, Henriette Damm und Christiane Lehmkuhl gekümmert. Ein Ausflug in den Erholungspark Hartensbergsee komplettierte den Besuch in Goldenstedt. So traten die dänischen Schüler mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erlebnissen die Heimreise an.

Christiane Lehmkuhl, Leiterin der Naturschutz AG, ist Initiatorin des deutsch-dänischen Schüleraustausches. Mit dessen gelungenem Startist sie „sehr zufrieden und überglücklich“. Auch die dänischen Lehrerinnen Lene Larsen und Rikke Bölftofte bedankten sich für „drei wunderschöne Tage in Goldenstedt“ in der Hoffnung, dass der Schüleraustausch eine lange Zukunft haben werde. Bürgermeister Willibald Meyer lobte den „europäischen Geist der Marienschule“ und dankte den engagierten Lehrerinnen, den Schülerinnen und Schülern sowie den Gastfamilien für ihre Gastfreundschaft.
LandvolkLandwirte im Gespräch mit der Gemeindespitze über Wegeränder – Kritik am Verfahren

Gemeinsam haben Landwirte und Gemeinde am Donnerstagabend (16. April) die Umsetzung des beschlossenen Wegerandstreifenprogarmms diskutiert. Dieses sieht vor, die privat genutzten öffentlichen Wegerandstreifen festzustellen und in den kommenden Jahren für den Natur- und Landschaftsschutz zu nutzen.

Vertreter der Ortslandvolksverbände Goldenstedt und Lutten hatten im Vorfeld kritisiert, dass die Gemeindeverwaltung nicht rechtzeitig mit den betroffenen Landwirten das Gespräch gesucht habe. Der Goldenstedter Ortslandvolkvorsitzenden Jörg Schneider hatte daher diesen Gesprächstermin angeregt.

An der Diskussionsrunde nahmen die Vorstände der beiden Ortslandvolkverbände sowie Vertreter der Wegegenossenschaften und der Realverbände teil. Die Gemeinde vertraten Bürgermeister Willibald Meyer, Bauamtsleiter Michael Wübbelmann sowie mehrere Ratsmitglieder.

Die landwirtschaftlichen Vertreter begrüßten das Vorhaben, die Grenzen der gemeindeeigenen Wege festzustellen, diese mit den Grundeigentümern abzustimmen und diese Acker- und Wegerandstreifen aus der landwirtschaftlichen Nutzung herauszunehmen und als wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Insekten zu gestalten. Deutlich wurde aber die Frage nach der zukünftigen Pflege aller Wegeränder. Bisher tragen diese Kosten für gemeindeeigene Randstreifen ausschließlich die Landwirte. Sollten hier Pflegeverträge mit den Grundstücksnachbarn abgeschlossen werden oder sollte sich der Bauhof stärker einbringen? Und wie sollten die Wegerandstreifen gestaltet werden? Sollten sie mit Hecken, Bäumen, Büschen bepflanzt oder mehrjährige Blühpflanzenmischungen eingesät werden? Oder bleiben sie als Grasstreifen liegen?

Mehrere Gesprächsteilnehmer wiesen außerdem darauf hin, dass die privat beackerten kommunalen Wegerandstreifen wesentlich geringer seien als von vielen Ratsmitgliedern angenommen. Auf jeden Fall seien die in verschiedenen Medien genannten 25 Hektar viel zu hoch gegriffen.

Der Bürgermeister sprach sich ausdrücklich für das Wegerandstreifenprogramm aus. Er räumte ein, dass das Gespräch mit den Landwirten früher hätte stattfinden müssen. „Dann wären unsere Erwartungen nicht so hoch und der Ärger bei den Landwirten geringer gewesen. Aber für einen Dialog ist es nie zu spät. Wir werden ihn auf jeden Fall fortsetzen.“ Mit diesen Worten bedankte sich Meyer bei Schneider für die Gesprächsinitiative und bei allen für die offene und sachliche Diskussion.

Mitgliederversammlung 2015Mitgliederversammlung des Förderverein Goldenstedter Moor: Vielfältiges Engagement für aktiven Moorschutz

Vorstandwahlen und ein Blick auf die umfangreichen Aktivitäten im Goldenstedter Moor, darum ging es bei der Mitgliederversammlung des Förderverein Goldenstedter Moor e.V. am 15. April.

Seit fast einem Vierteljahrhundert engagiert sich der Verein mit dem Naturschutzinfomationszentrum (NIZ) aktiv für den Schutz der Moorlandschaft. Beim Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr wurde deutlich: Im Moor passiert viel und es gibt keinen Winterschlaf. Vor allem zu den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen, wie dem Moormarathon, den Apfel- und Gartentage sowie den Flohmärkten und Ausstellungen kommen viele Besucher ins Goldenstedter Moor. Vor allem die Moorbahnfahrten und die Veranstaltungen zur Kranichbeobachtung seien „richtige Besuchermagnete“, so der Vorsitzende Willibald Meyer.

Über das aktuellste Moorschutzprojekt informierten sich die Mitglieder an Ort und Stelle. Ein neuer Pavillon informiert über die Bedeutung des Moores als natürlicher CO2-Speicher. Dieser konnte mit Unterstützung der NBank und in Zusammenarbeit mit der LEB Goldenstedt erstellt werden und erweitert nun den Moorerlebnispfad um eine weitere Station.

Die Vorstandswahlen bestätigten den Gründungsvorsitzenden Meyer erneut in seinem Amt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde erstmals Alfred Siemer (Vechta) gewählt. Im Amt bestätigt als Beisitzer/-innen wurden Karin Puche (Vechta), Brigitta Muhle (Goldenstedt), Walter Zurborg (Goldenstedt) und Dr. Dankwart Seipp (Lutten). Erstmals dabei ist Gisela Markiton (Goldenstedt).

Als Schriftführerin wurde Rita Böckmann (Dinklage) wiedergewählt, ebenso wie Annette Kraimer aus Lohne als Pressevertreterin. Im Amt als Schatzmeisterin wurde Renate Carrington (Goldenstedt) bestätigt.

FrühlingsfestNeues Konzept für Goldenstedts Märkte. Mottotage setzen neue Akzente.

Das nächste Frühlingsfest am ersten Maiwochenende steht unter dem Motto „Gesundheit“. Der Handels- und Gewerbeverein Goldenstedt (HGV) und die Gemeinde wollen mit diesem Konzept neue Akzente setzen. Das Marktgeschehen im Frühjahr soll zukünftig jeweils einem konkreten Thema gewidmet sein.

In diesem Jahr dreht sich also alles um die Gesundheit. Am 2. und 3. Mai können sich die Besucher an zahlreichen Ständen über Versicherungen, Sport, Gesundheit im Alter und vieles mehr informieren, erläutert HGV-Vorstandsmitglieds Arno Dasenbrock. Und auch im Bürgersaal finden verschiedene Vorträge passend zum Marktmotto statt.

Bürgermeister Willibald Meyer hatte die Diskussion über die Attraktivitätssteigerung der Märkte in Goldenstedt im vergangenen Jahr angestoßen. Er ist froh, dass man sich zu einem neuen Konzept durchgerungen hat.

In der Gemeindeverwaltung steht ab sofort Anne von Döllen als Marktleiterin dem HGV bei Planung und Durchführung von Frühlingsfest und Herbstmarkt zur Seite. 

Damit die Mottotage reibungslos ablaufen können, ist der HGV immer auf der Suche nach Personen, die sich aktiv an der Gestaltung beteiligen wollen, so Dasenbrock. Interessierte melden sich bei Anne von Döllen unter 0174-9706133.

WP 20150403 022Unvergessliches Erlebnis für die jungen Kicker aus Goldenstedt

Die Fußball-E-Junioren des TuS Frisia Goldenstedt sind von Gründonnerstag bis Ostermontag in Berlin gewesen. Neben der Teilnahme am E-Jugend Fußballturnier des Lichtenrader BC standen auch andere Aktivitäten auf dem Programm. Unter anderem verband man die Besichtigung des Berliner Olympiastadions mit dem Besuch des Erstligafußball-spieles Hertha BSC gegen den SC Paderborn. Gemeinsam wurde die Reichstagskuppel erkundet und eine Stadtrund-fahrt gemacht. Am interessantesten waren allerdings die Erkundungen und Besichtigungen auf eigene Faust. Der Kudamm stand ebenso auf der Liste wie der Alexanderplatz oder das Brandenburger Tor.

Die Mannschaft bedankte sich sehr herzlich bei Trainer Martin Meyer, Jugendleiter Peter Dasenbrock und Jürgen Fuchs, die diese unvergesslichen Tage für die Kinder und deren Begleiter möglich machten.

Besonders lobenswert war, dass Martin Meyer diese Reise auch für zur Mann-schaft gehörende Flüchtlingskinder erschwinglich machte. Er suchte und fand Sponsoren, die deren Kosten übernahmen. Ebenfalls zeigten sich die erst 10- und 11-jährigen Mitspieler solidarisch und steuerten einen Teil aus der Mannschaftskasse bei.

 

Bauauschuss tagt am 20. April. Verwaltung prüft, ob Bauern gemeindeeigene Flächen bewirtschaften.

Wegrandstreifen sollen wieder zu Strukturelementen in der Landschaft werden. Alle Fraktionen des Gemeinderats sind sich in dieser Frage einig. Dieser hat beschlossen, dass die Verwaltung beauftragt wird festzustellen, ob und wie sehr Landwirte die gemeindeeigenen Flächen an öffentlichen Wegen und Straßen überpflügen und beackern.

Die Verwaltung hat bereits einigen Landwirten einen entsprechenden Brief geschickt. Während die restlichen Bauern noch angeschrieben werden, werden die Ratsmitglieder in der nächsten Bauausschusssitzung die weiteren Maßnahmen diskutieren und beschließen.

Nach Auskunft von Bürgermeister Willibald Meyer ist die Resonanz auf die Ratsinitiative sehr unterschiedlich. „Allerdings ist eine große Akzeptanz für das Ziel der Gemeinde festzustellen, die Acker- und Wegrandstreifen als Strukturelemente in der Landschaft wiederherzustellen und zu gestalten. Unstrittig ist die Auffassung, dass diese kommunalen Flächen sowohl als vielfältige Rückzugsräume für Tiere und Insekten dienen als auch Biotope vernetzen. So wird außerdem das Landschaftsbild verschönert“, erklärte Meyer.

Konkret werden die Ratsmitglieder in der Bauausschusssitzung am 20. April sich mit folgenden Fragen befassen müssen:

  1. Was soll mit den Wegrandstreifen passieren, die im Besitz von Genossenschafts- und Realverbänden sind?
  2. Wie soll die Gemeinde die weitere Nutzung der Wegrandstreifen durch nicht einsichtige Landwirte verhindern?
  3. Wie sollen die Wegrandstreifen gestaltet werden? Sollen sie mit Hecken, Bäumen, Büschen bepflanzt oder mit einer mehrjährigen Blühpflanzenmischung eingesät werden oder sollen sie als Grasstreifen liegen bleiben?
  4. Wie sollen die von den Landwirten in Zukunft nicht mehr genutzten Wegrandstreifen auf Dauer gepflegt werden? Sollen Pflegeverträge mit den Grundstücksnachbarn abgeschlossen werden oder soll der Bauhof dafür verantwortlich sein?
  5. Wie ist sicherzustellen, dass die Gemeinde ihre Flächen entlang den Wegen bis an die Flurstücksgrenze als Ausgleich für Baumaßnahmen nutzen kann und keine teuren Kompensationsflächen kaufen muss?

Bürgermeister Willibald Meyer hofft bei der Durchführung des Wegrandstreifenprogramms auf die Unterstützung der Bevölkerung, insbesondere der Jäger und Landwirte.

Maarten HoogstratenProgramm für „Strandfieber“ am Hartensbergsee nahezu komplett

Die „Bingo Players“ werden beim „Strandfieber“-Festival spielen. Die niederländische Dance- und Elektro-House-Formation um den DJ Maarten Hoogstraten wird als einer der Headliner auf der Bühne stehen. Sie schaffte ihren internationalen Durchbruch laut den Veranstaltern im Jahr 2013 mit dem Titel „Rattle“, mit dem sie es in vielen Ländern in die Top Ten, in Großbritannien sogar auf den ersten Platz. In Kanada gab es für die Single eine Goldene Schallplatte. Das Video zur Single ist bisher 40 Millionen Mal aufgerufen worden.

Damit ist das Programm des Strandfieber-Festivals nahezu komplett. Als weitere Headliner treten „Tocadisco“ und „Plastik Funk“ auf. Insgesamt werden mehr als 20 DJs auf der Waldbühne, der Strandbühne und der Lausbuben-Bühne (Amphitheater) zu sehen sein. Neu ist die Strandbühne direkt am Eingang. Im Vergleich zum Vorjahr wird das Festival so näher ans Wasser rücken. Im Amphitheater sollen Architekturlicht und verschiedene Deko-Elemente das einzigartige Ambiente des „Kessels“ noch besser hervorheben.   

Das findet am 14. Mai am Hartensbergsee in Goldenstedt statt. Tickets sind erhältlich unter www.strandfieber-festival.de, über der Tickethotline (0180 6050400, 0,20 Euro pro Anruf, maximal 0,60 Euro pro Anruf aus dem Mobilfunknetz) oder im Goldenstedter Reisebüro, Hauptstraße 52.

Einladung zur Europa-MatineeGemeinsame Veranstaltung von Gemeinde und Europa-Union

Zum diesjährigen Europatag laden die Gemeinde Goldenstedt und der Kreisverband Vechta der Europa-Union zu einer Europa-Matinee ein. Der Europatag erinnert an die Anfänge des europäischen Einigungsprozesses im Jahre 1950.

Die Europa-Matinee findet statt am Sonntag (10. Mai) von 11 bis 13 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Goldenstedt.

Festredner des Tages ist der 43-jährige Europaabgeordnete Jens Gisecke aus Sögel, der auch die Region Oldenburger Münsterland im Europaparlament vertritt. Gisecke gehört unter anderem dem Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung an.

Das musikalische Rahmenprogramm gestalten die Goldenstedter Moorgospelsingers und der Goldenstedter Liedermacher Franz Beering. Aus der Sicht der Jugend wird die Vorsitzende des Jugendparlaments Jacqueline Lüsse eine Hommage an Europa halten.

Bürgermeister Willibald Meyer sowie Wolfgang Zapfe, Kreisvorsitzender der Europa-Union Vechta, erhoffen sich durch die Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft ein überzeugendes Bekenntnis der Region zu Europa.

Abriss an der OrtsdurchfahrtLandesgesellschaft soll Konzept erstellen

Die Neugestaltung des Ortes Goldenstedt schreitet voran. Jetzt hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit den Ortskern zum Sanierungsgebiet erklärt. Dies gilt für die Ortsdurchfahrt von der Vechtaer Straße bis hin zur Straße „Auf dem Esch“.

Ziel ist, für den Ortskern ein städtebauliches Gesamtkonzept zu erstellen. „Ein solches Konzept ist Voraussetzung dafür, überhaupt Gelder aus dem Städtebauförderprogramm des Bundes und des Landes Niedersachsen zu bekommen“, erklärte Bürgermeister Willibald Meyer.

Während die FDP geschlossen gegen die Aufstellung eines Konzeptes durch die Niedersächsische Landesgesellschaft (NLG) stimmte, befürworteten die anderen Fraktionen CDU, SPD und IGG fast einstimmig den Anstoß der Verwaltung. Die Kosten für das Konzept werden auf 21.000 Euro veranschlagt.

Laut Bürgermeister Meyer treibt die Verwaltung die Planungen für eine Ortskerngestaltung aktiv voran. Entscheidend sei dabei die Rückstufung der Landesstraße zur Gemeindestraße. „Erst dann können wir richtig loslegen und mit den Planungsentwürfen in die öffentliche Diskussion einsteigen“, sagte Meyer.

Der Ankauf und Abriss einiger Häuser entlang der Ortsdurchfahrt deuten allerdings schon auf einige städtebauliche Veränderungen im Ort Goldenstedt hin.

Bildunterschrift: Der Abriss von Häusern deutet auf die neue Gestaltung des Ortes hin.

Gute Tat Februar 2015Zwei Mädchen engagieren sich für Flüchtlingscamp im Irak

Mit der „Guten Tat des Monats Februar“ wurden zwei Schülerinnen aus Lutten ausgezeichnet. Es handelt sich um die zwei Schwestern Eva und Massara Khidir. Vorgeschlagen hatte sie Frank Surmann, weil die Mädchen sich aktiv an der Spendensammlung der Lutter Malteser und der Vechtaer Jesidengemeinde für ein jesidisches Flüchtlingscamp im Nordirak beteiligt haben.

Aus ihrem Bekanntenkreis bekamen die Mädchen ebenfalls viel Zuspruch. „Unsere Freunde standen alle hinter uns“, erinnert sich Eva, die in Goldenstedt die Marienschule besucht. In Massaras Klasse am Gymnasium Antonianum in Vechta spendeten einige Mitschüler selbst Kleidungsstücke, als sie von der Aktion hörten. Für die beiden Schülerinnen war es jedoch nicht der erste Einsatz dieser Art: In den vergangenen Sommerferien unterstützten sie sechs Wochen lang eine Sammelaktion in Vechta.

Damals hatte Khodaida Khidir seine Töchter zu einem der Treffen mitgenommen. Dort erfuhren die Mädchen, wie ernst die Situation im Nordirak ist. „Es war für uns selbstverständlich, zu helfen“, erzählt Massara. Gerne würde sie selbst einmal einen Hilfstransport begleiten, so wie ihr Vater. Das Risiko ist derzeit allerdings so groß, dass die Familie auch eine geplante private Reise absagen musste. Eigentlich wollten sie in den Osterferien ihre Verwandten vor Ort besuchen, verrät Eva.

Ute Scheele vom Goldenstedter Familienbündnis überreichte den beiden Schwestern im Goldenstedter Rathaus die Urkunden sowie einen Scheck in Höhe von 100 Euro und lobte den Einsatz der beiden Schülerinnen als nachahmenswert.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Canis_lupus_Kopf.JPG Fotograf: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de, Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.deNordwestradio sendet live aus Goldenstedt

Nordwestradio.svgRund 50 Wölfe leben frei in Niedersachsen. Im Raum Cuxhaven haben einige von ihnen schon ein festes Zuhause gefunden, während andere noch auf der Durchreise sind. So wie der Wolf, der in der Nähe des Goldenstedter Waldkindergartens auftauchte.

Während sich Naturschützer und Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Bündnis 90 / Die Grünen) über die Heimkehr der Wölfe freuen, ist vielen Anwohnern und Nutztierhaltern mulmig zumute. Die Angst vor dem „bösen Wolf“ – als der er schon in der Bibel und „Grimms Märchen“ beschrieben wurde – geht um. Oppositionspolitiker und Nutztierhalter fordern, die unter Naturschutz stehenden Tiere zu bejahen. Sie meinen: In einem dicht besiedeltem Industrieland ist kein Platz für Raubtiere wie den Wolf.

Das sehen die Wölfe anscheinend anders. Niedersachsen bietet ihm offenbar paradiesische Lebensbedingungen – mit ausreichend Rückzugsräumen und Nahrung im Überfluss. Vor allem Schafe sind gefährdet, aber auch Damwild und Rinder sind schon Opfer der Wölfe geworden. Und das könnte erst der Anfang sein, warnen Politiker aus Niedersachsens CDU und FDP. Da sich die Wölfe rasch vermehrten, seien Übergriffe auf Menschen nur eine Frage der Zeit. Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer: „Ich möchte den Tag nicht erleben, an dem wirklich etwas Schlimmes passiert!“

Naturschützer dagegen sagen: Gesunde Wölfe greifen keine Menschen an. Allerdings: Auch ihnen kommt der Wolf von Goldenstedt, der zuletzt im ostfriesischen Rhauderfehn gesichtet wurde, merkwürdig vor. Weil er keine Furcht vor Menschen gezeigt hat, wollen Experten ihn nun fangen und vergrämen, um ihm unmissverständlich klar zu machen: In der Nähe von Menschen hast du nichts zu suchen!

Zu dem Thema sendet am 25. März das Nordwestradio live aus der Mensa der Marienschule. Das Thema soll dann breit diskutiert werden. Fragen, die zwischen 18 und 19 Uhr unter anderem diskutiert werden, sind: Wie gefährlich ist der Wolf für Mensch und Tier? Ist der Wolf tatsächlich „böse“ und woher kommt sein schlechtes Image? Wie kann ein friedliches Miteinander zwischen Wolf und Mensch gelingen?

Wie kann ein professionelles Wolfs-Management die Akzeptanz der Tiere steigern?

Teilnehmer des Gesprächs sind Eckhard Fuhr, Journalist, Jäger und Wolfs-Experte, Konstantin Knorr, Artenschutzreferent Umweltministerium Niedersachsen und Norbert Meyer, Vorsitzender Kreislandvolkverband Vechta sowie aus Goldenstedt Bürgermeister Willibald Meyer und Bianca Pille vom Waldkindergarten. Der Eintritt ist frei

Unimog-Fans treffen sich am Hartensbergsee
Rund 350 Unimog-Fans kommen an den Hartensbergsee

Die Unimogs kommen nach Goldenstedt. Das deutschlandweite Treffen des Unimog-Club Gaggenau findet vom 12. bis zum 14. Juni am Hartensbergsee statt. Die Vorbereitungen für das Treffen laufen auf Hochtouren. Es werden etwa 350 Unimog-Fans erwartet.

Ein besonderes Highlight des Treffens ist der kleine historische Jahrmarkt. Passend zum Charakter eines Oldtimertreffens wird eine historische Berg- und Talbahn aus dem Jahr 1948 sowie ein altes Kettenkarussell aufgebaut. Wer sich sportlich betätigen möchte, kann die vorhandene Minigolfanlage benutzen und sich – wenn das Wetter mitspielt – am Strand entspannen und im Badesee abkühlen.

Das Rahmenprogramm beginnt am Freitagnachmittag um 16 Uhr mit der Eröffnung des Teilemarktes und des historischen Jahrmarktes. Am Samstag wird es ab 12 Uhr eine Vorstellung der verschiedenen Unimog-Baureihen anhand echter Beispielfahrzeuge geben. Abends wird es dann „offiziell“ mit einer kurzen Begrüßung im Festzelt, danach gibt es Musik vom Discjockey und ein gemütliches Beisammensein.

Neben einer Bildersuchfahrt und der Prämierung der weitesten Anreise gibt es auch ein reichhaltiges Angebot an Ausflügen, wie zum Beispiel ins Goldenstedter Moor mit dem Naturschutz- und Informationszentrum, zum Volksfest „Lutter Birse“, in den Mehrgenerationenpark mit Besichtigung der Skulpturenmeile in Goldenstedt, ins Heimatmuseum sowie Kanutouren auf der Hunte.

Nähere Informationen zu den Ausflügen erfolgen vor Ort. Es wird eventuell auch ein Shuttleservice angeboten. Interessant ist auch der im Ort ansässige Hersteller von landwirtschaftlichen Fahrzeugen, die Firma Bergmann, mit der Gespräche über eine Werksbesichtigung während des Unimogtreffens geführt werden. Die Gemeinde Goldenstedt freut sich auf ein abwechslungsreiches Wochenende für die ganze Bevölkerung.

FotoEjby16 Marienschüler besuchen Dänemark

Die Partnerschaft zwischen der Marienschule Goldenstedt mit der Ejbyskóle in der Nähe der dänischen Stadt Odense ist perfekt. Die Lehrerinnen Christiane Lehmkuhl und Monika Gausmann haben die Partnerschaft mehr als ein Jahr lang intensiv vorbereitet.

Beide Schulen verbindet das Thema Naturschutz, mit dem sich die Marienschule schon seit vielen Jahren profiliert. Auch die Ejbyskóle ist eine ausgesprochen grüne Schule. Sie liegt ebenso wie die Marienschule am Rande einer Moorlandschaft.

Nun waren 16 Schüler der Marienschule für drei Tage in Ejby. Die Verständigung erfolgte in Englisch. Alle Schüler waren privat untergebracht. Der Schüleraustausch war nach den Worten von Christiane Lehmkuhl ein voller Erfolg. Schon kurz nach den Osterferien ist der Gegenbesuch der dänischen Schüler in Goldenstedt geplant, die dann neben dem Schulalltag auch das Naturschutz- und Informationszentrum im Goldenstedter Moor kennen lernen werden.

 

Teilnehmer der Pflanzaktion

Spende der Heinz-Wieker-Stiftung

Zehn Laubbäume haben die Anwohner von Goldenstedt-Heide am vergangenen Samstag (7. März) entlang der Straße Bei der Ziegelei gepflanzt. Die Bäume, die von der Heinz-Wieker-Stiftung mit Sitz in der Gemeinde Dötlingen gestiftet worden sind, stehen auf einem gemeindeeigenen Grundstück und auf einem Grundstück der Familie Tabens aus Goldenstedt. Die Gemeinde Goldenstedt und die Anwohner bedanken sich auf diesem Wege ganz herzlich bei der Heinz-Wieker-Stiftung und der Familie Tabens.

NDR sendet Beitrag am 10. März um 21.15 UhrIMG 8058

Der Wolf ist seit Wochen das wichtigste Thema in der Gemeinde Goldenstedt. Am 10. Februar wurde er wenige hundert Meter vom Waldkindergarten entfernt gesehen. Das hat ein großes Medienecho ausgelöst. In zahlreichen Interviews stand Bürgermeister Willibald Meyer Rede und Antwort auf die Fragen nach der Sicherheit der Kinder im Waldkindergarten. Auch wenn zwischenzeitlich das Gelände des Waldkindergartens auf Vorschlag der Staatssekretärin des niedersächsichen Umweltministeriums, Almut Kottwitz, durch einen farbigen Lappenzaun eingezäunt wurde, kann laut Meyer von Entwarnung noch keine Rede sein.

Die Frage, ob Wölfe für Menschen gefährlich werden können, lässt sich nicht einfach als Teil des „Rotkäppchen-Syndroms“ abtun. Selbst Naturschutzverbände wie der WWF, die intensiv die Rückkehrs des Wolfes betrieben haben und für dessen Akzeptanz die Werbetrommel rühren, sehen langsam ein, dass man die Frage nach der Gefährlichkeit des Wolfes nicht länger tabuisieren kann.

Für Bürgermeister Willibald Meyer hat die Sicherheit der Bevölkerung und hier insbesondere der Kinder Vorrang. Die Angst vor dem Wolf werde so lange in der Bevölkerung vorhanden sein, wie der Wolf über den Menschen Macht hat. „Diese Macht hat der Wolf, weil er keine Angst vor dem Menschen zu haben braucht, denn niemand ist da, der ihm die rote Karte zeigt. Deshalb gehört der Wolf auch ins Jagdrecht“, erklärt Meyer.

In der vergangenen Woche drehte ein Fernsehteam in der Gemeinde Goldenstedt über die Problematik der Rückkehr des Wolfes. Der Beitrag wird am Dienstag (10. März) in der Sendung „Panorama 3“ im Norddeutschen Rundfunk zwischen 21.15  und 21.45 Uhr gezeigt.

KULTURerLEBEN: Carsten Höfers Comedy-Show sorgte für Dauerlachen Der Frauenversteher

Der Münsteraner Kabarettist Carsten Höfer ist zum Weltfrauentag im Goldenstedter Bürgersaal aufgetreten. Mit seinem Programm als "Frauenversteher" begeisterte er das Publikum. Die Grundthematik seines Programms, echte oder vermeintliche Unterschiede zwischen Mann und Frau in alltäglichen Dingen, ist eigentlich keine Neuheit in der Comedy. Regelmäßig treten andere Künstler mit ähnlichem Anliegen auf, nämlich den männlichen wie weiblichen Zuschauern ihren geschlechterspezifischen Unterschied auf humorvolle und überspitzte Weise aufzuzeigen.

Im Grunde nichts Neues und doch war es ein einmaliges Erlebnis für die etwas 160 weiblichen und zehn männlichen Besucher. Den Comedian nach Goldenstedt eingeladen hatte der Kulturkreis KULTURerLEBEN. Das Publikum war sichtlich erfreut über die verschiedenen Ausführungen Höfers. Seine Show – gespickt mit engagierten körperbetonten Einlagen aller Art – über die Unterschiede zwischen Mann und Frau in klassischen Alltagssituation sollte den Zuschauern vor allem eines beweisen: Männer und Frauen redenoftmals aneinander vorbei.

Mit grandios überspitzten Beispielen untermalte CarstenHöfer seine Aussagen, oft mit witzigen und manchmal sogar mit medizinisch-wissenschaftlichen Erklärungen, wie etwa dem Zusammenhang zwischen der männlichen Biernebenhöhle und dem daran angeschlossenen Sprachzentrum. Oder die nur allzu bildlich dargestellten Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein beim Thema Duschenoder cremen. 

Gerade Höfers abwechslungsreicher Wortschatz heben ihn wohl von anderen Kollegen ab. Vor allem hatte er aber auch das nötige Gespür dafür, das richtige Tempo in seiner Show zu wählen. Als das Publikum sich auf ihn eingestellt hatte, auf seinen Witz und seine Pointen, zog er mit der Geschwindigkeit, der Intensität in Gestik, seiner genialenMimik und Lautstärke an.

"Frauenversteher" war ein tolles, zweieinhalbstündiges Erlebnis für alles Zuschauer. Das Goldenstedter Publikum forderte von Höfer mehrere Zugaben ein.

TocadiscoFestival am Hartensbergsee findet am 14. Mai statt

Der erste Haupt-Act beim "Strandfieber"-Festival steht fest: "Tocadisco" ist der erste Headliner. Das haben die Veranstalter jetzt bekannt gegeben. Der DJ hat drei Alben, viele Singles und mehr als 300 Remixe veröffentlicht. Sein erster Hit war "Nobody (likes the records I play)" aus dem Jahr 2004. Tocadisco hat drei Goldene Schallplatten und einen MTV-Music-Award gewonnen. Außerdem hat Tocadisco Songs für Stars wie Moby, New Order, Tiga, David Guetta und Fatboy Slim produziert.

Das Festival am Hartensbegsee beginnt am 14. Mai um 12 Uhr. Tickets können online gekauft werden, über die Telefonhotline 0800/6050400 oder in Goldenstedt beim Goldenstedter Reisebüro (Hauptstraße 52).


250 Heimatfreunde zu Besuch in LuttenP1080427

Die diesjährige Fastnachtwanderung fand unter Beteiligung von 250 Heimatfreunden am Sonntag (15.02.) in Lutten statt. Vikar Boby Pallickamalil begrüßte die Gäste, stellte die Kirche kurz vor und sprach den Wandersegen. Bei sehr schönem Wetter ging der Fußmarsch durch die Bauernschaften Höven und Timpen bis zur Feuerwehr Lutten. Dort wurde eine Pause eingelegt und Kaffee und Tee sowie Glühwein angeboten. 
Auch die Straßen wurden von der freiwilligen Feuerwehr Lutten gesichert. Der Malteserhilfsdienst hatte zwei Fahrzeuge gestellt, die die Wanderung am Ende (für Notfälle) begleiteten.

Weiter ging die ca. 5 km lange Strecke durch den Ort Lutten zum Saalbetrieb Picker`s. Das Jugendorchester des Musikverein Lutten unterhielt die Wanderer bei Kaffee und Kuchen. Der 1. Vorsitzende des Heimatvereins, Willibald Meyer, begrüßte die Gäste herzlich im bunten Karnevals-Outfit. Auftritte des Kinderchores, plattdeutsche Geschichten und Sketche sowie Musik mit Akkordeon und Gitarre bereicherten das bunte Programm. Am Ende der Veranstaltung wurde die Fastnachtwanderkette durch Franz Holzenkamp an den Vorsitzenden des Heimatvereins Steinfeld überreicht, wo im Jahr 2016 die nächste Wanderung stattfindet.

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Donnerstag, 25. Mai 2017
00:00
Deutsch-französischer Familienaustausch
Freitag, 26. Mai 2017
00:00
Wallfahrt nach Kevelaer der Frauengemeinschaft Lutten
Freitag, 26. Mai 2017
09:00 - 11:00
Mehrgenerationen-Frühstück
Donnerstag, 25. Mai 2017
00:00
Deutsch-französischer Familienaustausch
Freitag, 26. Mai 2017
00:00
Wallfahrt nach Kevelaer der Frauengemeinschaft Lutten
Samstag, 27. Mai 2017
14:00 - 18:00
Fahrrad-/Planwagentour nach Heiligenloh des Heimatvereins Lutten
Samstag, 27. Mai 2017
16:00 - 20:00
Spielenachmittag für Jung und Alt mit Grillen vom Schützenverein Arkeburg
Donnerstag, 25. Mai 2017
00:00
Deutsch-französischer Familienaustausch
Freitag, 26. Mai 2017
00:00
Wallfahrt nach Kevelaer der Frauengemeinschaft Lutten
Sonntag, 28. Mai 2017
11:00 - 18:00
4. Bayrischer Frühschoppen