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Mehrgenerationenpark-Golden
Regenbogen-Goldenstedt

Gemeinde Goldenstedt Adresse
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Öffnungszeiten

 

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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 


Skulptur des Lebens
Die Kleinskulptur "Wege des Lebens/Karussell der Tiere" ist ein eigenständiges Kunstwerk und stellt das Original im Größenverhältnis 1: 20 dar. Die Auflage ist begrenzt und jedes Exemplar ist ein Farbunikat, vom Künstler Uwe Oswald handsigniert. Die Oberfläche ist gestaltet mit einer

 Bronzepatina und wird ergänzt durch echtes Blattgold. Mit dem Erwerb einer Kleinstulptur aus gegossenem Kunststein tragen Sie zum Erwerb der Eichenskulptur „Wege des Lebens/Karussell der Tiere“, die beim Heimathuus in Lutten steht, bei. Der Preis pro Kleinskulptur beträgt 200 Euro. Sie sind im Rathaus, Zimmer 20, erhältlich.

Die Großskulptur am Heimathuus wurde aus einem Eichenstamm mit einem Durchmesser von 1,30 Metern und einer Länge von 4 Metern innerhalb von sieben Monaten herausgearbeitet. Das Kunstwerk stellt eine attraktive Erweiterung der Kunstmeile in der Gemeinde Goldenstedt dar. Der ca. 200 Jahre alte Baum wurde von Theodor Ellert aus Lutten im Jahre 2014 gestiftet.

Der Mensch in Beziehung zu den Tieren der Region ist ein Thema dieser Skulptur nahe dem Bahnhof Lutten. Speziell dieser Bahnhof war viele Jahrzehnte auch wichtig für den Transport von Nutztieren.


Städte- und Gemeindebund: Billigknaller ohne BAMS-Zulassung und Himmelslaternen sind verboten!

Damit die Begrüßung des neuen Jahres nicht im Krankenhaus endet, weist der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) darauf hin, dass nur Feuerwerkskörper verwendet werden sollten, die das BAM-Zulassungszeichen haben. „Mit Billigknallern aus illegalen Importen tut man sich und anderen keinen Gefallen. Lieber ein paar Feuerwerkskörper weniger und dafür ein Silvestererlebnis ohne Risiko“, erklärte der Sprecher des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Thorsten Bullerdiek, heute in Hannover. Der Kommunale Spitzenverband weist zudem darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände (Feuerwerk) in unmittelbarer Nähe von Altenheimen, Flüchtlingsunterkünften, Kinderheimen, Kirchen, Krankenhäusern, sowie Reet- und Fachwerkhäusern grundsätzlich verboten ist. Ebenso ist in Niedersachsen die Verwendung von Himmelslaternen aus Brandschutzgründen generell verboten.

„Wir empfehlen vor Ort auf Bekanntmachungen der Städte und Gemeinden und der Feuerwehr über örtliche Verbotszonen zu achten. Beim Feuerwerk gilt auch immer die Grundregel: Wer knallt, haftet für entstandene Schäden!", erklärte Bullerdiek.

Zudem bittet der Städte- und Gemeindebund um Beachtung folgender Hinweise:

  1. Feuerwerkskörper sollten das BAM-Zulassungszeichen haben (zu erkennen an der BAM-Identifikationsnummer, zum Beispiel „BAM-F2-0001).
  2. Nach dem Zünden ist vom Feuerwerk ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten.
  3. Raketen sollten mit dem Führungsstab in Flaschen gestellt und gegen Umfallen gesichert werden.
  4. Feuerwerkskörper niemals von Balkonen und aus Wohnhausfenstern zünden oder herunterwerfen.
  5. Nicht auf Menschen oder Tiere zielen.
  6. "Blindgänger" nicht erneut zünden.
  7. In Notfällen (Verletzungen und Brände) sofort die Feuerwehr/den Rettungsdienst über die Rufnummer 112 verständigen.
  8. Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen entfernen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  9. Halten Sie die örtlich besonders vorgeschriebenen Abstände zu Reetdachhäusern ein.
  10. Wer knallt, sollte seinen Restmüll selbst ordentlich entsorgen und nicht auf der Straße liegen lassen.

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Die Resonanz auf die Einladung der Gemeinde Goldenstedt zu einem Willkommensspaziergang war bei den Flüchtlingen in der Erstaufnahmeeinrichtung sehr groß.

Bürgermeister Willibald Meyer konnte fast 70 Teilnehmer auf dem Bürgermeister-Dierkes-Platz vor dem Rathaus begrüßen. Die Flüchtlinge waren von den Bediensteten der Verwaltung mit dem Auto abholt worden. Für die Übersetzung standen der neue Flüchtlingssozialarbeiter Sameh Marzouk und der in Goldenstedt beheimatete Mohammad Nasim Ahmadi zur Verfügung.

Während des Spaziergangs interessierten sich die Flüchtlinge vor allem für die Schulen und Sporthallen. Ratsherr Hans-Georg Lück gewährte ihnen sogar einen Blick in das Feuerwehrhaus, wo weinige auch in die Feuerwehruniform schlüpften. Auf besonderen Wunsch einiger Teilnehmer wurde auch die St. Gorgonius-Kirche besucht, in der die Bedeutung des Weihnachtsfestes erläutert wurde.

Nach dem Besuch des Mehrgenerationenparks hatte die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann im Bündniskeller des Mehrgenerationenhauses eine Kaffeetafel vorbereitet. Als Dankeschön für die Einladung zum Willkommensspaziergang sangen die Teilnehmer ein syrisches Volkslied. Auch auf der Rückfahrt zur Erstaufnahmeeinrichtung gab es nur Lob.

Bürgermeister Willibald Meyer dankte den freiwilligen Helfern und hofft, dass weitere Institutionen Kontakt zu den Flüchtlingen aufnehmen. „In der konkreten Begegnung mit den Flüchtlingen werden mehr Ängste und Vorurteile abgebaut als auf Parteitagen.“

Die Gemeinde Goldenstedt bietet am kommenden Dienstag (15.12.) für die Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung einen „Willkommensspaziergang“ durch den Ort Goldenstedt an. Treffpunkt ist bei um 14.00 Uhr beim Rathaus.

Bürgermeister Willibald Meyer übernimmt selbst die Führung durch den Ort. Stationen sind das Schulzentrum, der Neue Markt, der Mehrgenerationenpark  und das Mehrgenerationenhaus. Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Deshalb stehen während des Spaziergangs zwei Dolmetscher aus Goldenstedt zur Verfügung.

Der Bürgermeister lädt ausdrücklich weitere Goldenstedter Bürgerinnen und Bürger zum Spaziergang ein, um in zwangloser Runde Kontakte mit den Flüchtlingen zu knüpfen. Interessierte Spaziergänger werden gebeten, sich kurzfristig bei der Gemeinde Goldenstedt (Tel.: 04444/200920) anzumelden.

 


Die Gemeinde Goldenstedt erwartet in den nächsten Wochen weitere 100 Flüchtlinge. Um ihnen die Möglichkeit zu geben, in der Gemeinde mobil zu sein, benötigen sie Fahrräder (jeder Größe).

Wer gebrauchte Fahrräder abgeben möchte, kann sie direkt zum Bauhof bringen (freitags von 11.00-12.00 Uhr). Die Fahrräder können aber auch von Mitarbeitern des Bauhofes abgeholt werden (Dirk Klostermann, Tel.: 015208998033).

Notwendige Reparaturen an den Rädern werden seitens der Gemeinde vorgenommen.

 


Die CDU Goldenstedt freut sich über die Abstufung der Landesstraße im Ort Goldenstedt zur Gemeindestraße mit Beginn des neuen Jahres und dankt der Verwaltung für die konsequente Umsetzung entsprechender Ratsbeschlüsse. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Heribert Kolhoff lobte ausdrücklich die Bereitschaft des Landkreises Vechta, die K 250 (Bruchweidenstraße) für die Landesstraße an das Land abzugeben. Das LKW-Verbot als Provisorium sei endgültig vorbei. 


Nach den Worten von Heribert Kolhoff ist die Gemeinde „am Zuge“, kurzfristig die Ortsdurchfahrt für die schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radfahrer, sicher zu machen. „Wir dürfen jetzt nicht untätig sein und lediglich auf die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ warten“, erklärte der CDU-Chef.

Konkret fordert die CDU ein Verkehrssicherheitskonzept für die Ortsmitte Goldenstedts, das u. a. die Kennzeichnung von Fußgängerüberquerungen sowie die Ausweisung von Radfahrstreifen bzw. Schutzstreifen auf der Fahrbahn vorsieht. Nach den Vorstellungen der CDU soll nach dem dauerhaften Verbot des Schwerlastverkehrs jetzt außerdem die Geschwindigkeit allgemein auf
30 km/h begrenzt werden.

Die CDU stellt klar, dass aufgrund der geringen Straßenbreite ein komfortables Fuß- und Radwegenetz innerhalb der Ortsdurchfahrt kaum realisierbar sein dürfte. Deshalb sei viel Einfallsreichtum vonnöten . Die CDU empfiehlt daher der Verwaltung, sich fachkundiger Experten zu bedienen, z.B. seitens des Allgemeinden Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC).

Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat ist die Beseitigung von Unfallgefahrenpunkten in der Ortsdurchfahrt ein erster Schritt Goldenstedts auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Gemeinde.

Verbandsversammlung Wildeshauser Geest
Zweckverband Wildeshauser Geest wird 50


Am Dienstag (02.12.) fand die 100. Sitzung des Zweckverbandes Naturpark Wildeshauser Geest unter der Leitung des Landrates des Landkreises Oldenburg Carsten Harings im Naturschutzin­formationszentrum „Haus im Moor“ in Arkeburg in der Gemeinde Goldenstedt statt. Bürger­meister Willibald Meyer konnte zu dieser Jubiläumssitzung die Vertreter der Landkreise Die­pholz und Oldenburg und alle 14 Gemeinden im Naturpark begrüßen.

Der Geschäftsführer des Verbandes Rolf Eilers erstattete zunächst einen umfangreichen Lagebe­richt zu den Aktivitäten des Verbandes vor allen Dingen im Bereich Tourismus/Fremdenverkehr. Der Jahresabschluss 2014 wurde beschlossen und dem Geschäftsführer für das Haushaltsjahr 2014 einstimmig Entlastung erteilt. Ebenso einstimmig wurde der Haushalt 2016 mit Ausgaben und Einnahmen von insgesamt  240.000 EURO beschlossen.

Die Gemeinden in den Landkreisen und Vechta und Oldenburg sind LEADER-Gebiete mit ent­sprechender Förderung, die Gemeinden im nördlichen Teil des Landkreises Diepholz erhalten dagegen eine Förderung aufgrund eines Integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILE). Es bestand Einigkeit im Verbandsausschuss, in den nächsten Jahren Kooperationsprojekte etwa im Bereich Wandern oder Radwandern auf den Weg zu bringen, die dann auch eine erhöhte Förde­rung erhalten würden.

Die Anerkennung als Qualitätsnaturpark im Rahmen der Qualitätsoffensive des Verbandes deut­scher Naturparke in Bonn wurde von allen Teilnehmern ausdrücklich begrüßt. Hier musste sich der Naturpark in den Bereichen Management und Organisation, Naturschutz und Landschafts­pflege, Erholung und nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung und Kommunikation sowie nach­haltige Regionalentwicklung insgesamt 128 Fragen des Verbandes stellen, die dann auch von einem Scout aus einem bayrischen Naturpark vor Ort überprüft wurden.

Den Abschluss der Beratungen bildeten die optionalen Planungen für die nächsten Jahre. Der Naturparkplan aus dem Jahre 1991 soll fortgeschrieben werden, hierzu soll ein Masterplan Er­holung und nachhaltiger Tourismus erarbeitet werden. Thema war auch das von der Stadt Wil­deshausen angedachte Urgeschichtliche Zentrum, um auf die herausragende Archäologie im Naturpark hinzuweisen. Arbeitsschwerpunkt in den nächsten Jahren wird auch eine grundle­gende Überarbeitung und Zusammenfassung der verschiedenen Internetauftritte des Naturparks sein.

Im kommenden Jahr wird der Zweckverband 50 Jahre. Im Zusammenhang mit dem „Tag der Regionen“ soll dieses Jubiläum gefeiert werden.

 

Weihnachtsbaum MGH 2015
Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen der Grashüpfergruppe des Katholischen Kindergartens in Goldenstedt  sowie die Bewohner des Mehrgenerationenhauses und des Franziskushauses schmückten den großen Weihnachtsbaum vor dem Mehrgenationenhaus mit selbstgebasteltem Schmuck und Schleifen.


Anschließend wurden alle zum heißen Punsch und von den Kindern gebackenen Plätzchen eingeladen.
Anliegervers OD Gold


Anlieger über Kostenbeteiligung informiert


Die Gemeinde Goldenstedt bemüht sich um die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“. Sollte die Gemeinde Goldenstedt in das Städtebauförderprogramm aufgenommen werden, wird der Ortskern Goldenstedt entlang der Hauptstraße zwischen der Vechtaer Straße und dem Abzweig zur Straße Am Meerbusch umfassend saniert.

Durch die Rückstufung der Ortsdurchfahrt von einer Landesstraße zu einer Gemeindestraße ab dem 01.01.2016 ist eine wesentliche Voraussetzung für die Verbannung des Schwerlastverkehrs aus dem Ortskern Goldenstedt und für eine Neugestaltung der Ortsdurchfahrt geschaffen worden. Mit einer Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums, ob Goldenstedt in das Städtebauförderprogramm aufgenommen wird, rechnet die Gemeinde im kommenden Frühjahr.

Die Gemeinde Goldenstedt beabsichtigt, die Anlieger nicht nach dem Straßenausbaubeitragsrecht an den Kosten zu beteiligen, sondern eine Beteiligung durch die Erhebung von Ausgleichsbeträgen vorzunehmen. Hierbei wird der sanierungsbedingte Wertezuwachs der Grundstücke von den Grundeigentümern abgeschöpft.

Über die evt. auf sie zukommenden Kosten wurden am Montagabend (30.11.2015) die Anlieger der Hauptstraße im Bürgersaal der Gemeinde Goldenstedt ausführlich durch Herrn Holger Seifert, den Vorsitzenden des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Oldenburg-Cloppenburg, informiert.

Herr Seifert erläuterte eingehend, wie die Anfangswerte und die Endwerte durch den Gutachterausschuss ermittelt werden. In seinen beispielhaften Berechnungen stellte er dar, dass auf die Grundeigentümer Kosten von ca. 4 - 8 € pro qm entfallen könnten. Die Präsentation von Herrn Seifert ist hier als PDF-Dokument hinterlegt.

 

Ortsdurchfahrt wird Gemeindestrasse
Goldenstedts Ortsdurchfahrt wird zur Gemeindestraße erklärt.


Vechtas Landrat Herbert Winkel überbrachte am Montag (30.11.) der Gemeinde Goldenstedt eine vom Rat und der Verwaltung sehnlichst erwartete Nachricht. Im Gepäck hatte er eine von der Nds. Landesstraßenbaubehörde schon unterschriebene Umstufungsvereinbarung für die Ortsdurchfahrt in Goldenstedt.

Landrat Winkel erinnerte daran, dass schon seit zehn Jahren im Rahmen eines Modellversuchs der Ort Goldenstedt für LKW’s gesperrt sei. Aufgrund der ungünstigen und beengten Verhältnisse im Ort habe sich der Straßenverkehr in den letzten Jahren stark gewandelt, sodass es gerechtfertigt sei, die Bruchweidenstraße K250 zur Landesstraße hochzustufen.

Auch der leitende Baudirektor Cord Lüesse von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück begründete die Umstufung mit der Verlagerung des Verkehrs. Die Vereinbarung diene der Schaffung von mehr Sicherheit und Lebensqualität im Ort Goldenstedt.

Bürgermeister Willibald Meyer sowie der Ratsvorsitzende Rudi Aumann und der Kreistagsabgeordnete Heribert Kolhoff begrüßten die Umstufungsvereinbarung und dankten vor allem dem Landkreis Vechta „für die Bereitschaft zum Straßentausch“. Gleichzeitig machten sie aber auch deutlich, dass durch die Umstufung die „Amberger Tangente“ keineswegs vom Tisch sei. Vorrang müsse aber die städtebauliche Entwicklung des Ortes Goldenstedt haben.

Nach Auffassung von Bürgermeister Meyer sei dafür mit dem heutigen Tag „eine wichtige Hürde genommen“. Jetzt komme es darauf an, dass die Gemeinde in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen werde.

Aids-Teddy


AIDS-Teddy im Rathaus erhältlich

Er ist weich, kuschelig und trägt eine rote AIDS-Schleife  – der Original-AIDS-Teddy 2015. Die AIDS-Beratung des Gesundheitsamtes Vechta möchte zum Welt-AIDS-Tag am 01. Dezember mit der Teddyaktion Betroffenen aus dem Landkreis Vechta direkte Hilfe zukommen lassen. Gegen eine Spende in Höhe von 5,00 Euro kann jeder einen Teddy, auch im Rathaus Goldenstedt, Zimmer 26, erwerben.

Der AIDS–Teddy  ist limitiert und wird jährlich neu entworfen. Die mit dieser Aktion eingenommen Spenden fließen zu 100 % an Betroffene aus unserer Region zurück.

 

Lesung Tomas Cramer
Tomas Cramer liest aus dem Buch "Das verwunschene Museum"


In der vergangenen Woche war der Autor Tomas Cramer zu Besuch in der Don-Bosco-Schule in Lutten und stellte den Schülern sein Kinderbuch “Das verwunschene Museum” vor. Von Anfang an waren die Kinder fasziniert von der Geschichte: Ein harmloser Museumsbesuch mit den Großeltern entwickelt sich für die Protagonisten Lydia und Leon zu einer spannenden Zeitreise in die Römerzeit.

Während die Kinder der Erzählung aufmerksam lauschten, baute der Autor immer wieder Bilder und Gegenstände, die in der Geschichte vorkamen, in seine Lesung mit ein. Zudem waren die kleinen Zuhörer als Geräuschemacher aktiv und lebten die Handlung der Protagonisten begeisternd mit.

Viel zu schnell war dann für die Kinder des 1.-4. Schuljahres die Lesung zuende. Sie wollten den Autor gar nicht gehen lassen und stellten neugierig Fragen zur Entstehung des Buches, den Protagonisten und zum Leben des Autors. Zum Schluss gab Tomas Cramer Autogramme und signierte gekaufte Bücher.

Für alle Beteiligten stand am Ende fest, ein Museumsbesuch kann auch richtig spannend sein und viele Kinder kündigten an, in den nächsten Ferien das Römisch-Germanische Museum in Köln besuchen zu wollen.

Wer mehr über den Autor und seine Bücher erfahren möchte, findet Informationen im Internet und unter www.edition-ecclesia.de.





Seismische Messstation Ammeri2

DEN-Station Goldenstedt in der Kinderkrippe Ammeri eingerichtet

Zur Erfassung von seismischen Ereignissen im Bereich der Rotliegend-Erdgasfelder im Gebiet zwischen Weser und Elbe wird seit dem 15.10.2007 ein Erschütterungsmonitoring betrieben, mit dem dei Herdlagen auftretender seismischer Ereignisse lokalisiert und überprüft werden. Gleichzeitig wird die Schwinggeschwindigkeit von Erschütterungen in Folge seismischer Ereignisse in Anlehnung an DIN 4155-3 an der Erdoberfläche registriet und bewertet. Das ursprüngliche Überwachungssystem wurde bereits 2012 zum Zwecke der Erhöhung der Empfindlichkeit neu geordnet. Dazu wurden ein Immissionsnetz (DIN 4150-konformes Erschütterungsnetz) und ein Emissionsnetz (seismologische Ortungsnetz) errichtet und 2013 in Betrieb genommen.

Das Immissionsnetz erfasst die Schwinggeschwindigkeiten an der Erdoberfläche. Zu diesem Zweck wurden an 10 Messorten standardisierte Stationen eines integrierten "DIN 4150 Erschütterungsnetzes" (DEN) aufgebaut, um Erschütterungen zu erfassen und zu bewerten. Als Messorte wurden Fundamente in Kellern öffentlicher Gebäude ausgewählt.

Das "seimologische Ortungsnetz" (SON) besteht aus sechs in 200 m tiefen Bohrlöchern eingebrachten Seimometern vom Typ LE-3D BH und erfüllt für Ereignisse einer Stärke ML ≥ 2.0 die angestrebte Ortungsgenauigkeit des Hypozentrums von +/- 500 m in horizontaler und +/- 1.000 m in vertikaler Richtung.

Beide seismologischen Netze (SON und DEN) ergeben das seismische Messsystem des Wirtschaftsverbandes Erdöl- und Erdgasgewinnung (WEG). Das bestehende Überwachungssystem wird im Laufes des Jahres 2015 nach Südwesten erweitert. Dazu werden an 12 Standorten ein Immissionsnetz und an 10 Standorten ein Emissionsnetz errichtet und in Betrieb genommen. Aufgrund technischer Weiterentwicklungen der Sensoren werden die neuen Stationen des "seismologischen Ortungsnetzes" (SON) nicht mehr als Bohrlochstationen sondern als Oberflächenstationen hergestellt.

Die gemessenen Daten werden unter dem Titel Bürgerinfo "Seismisches Messsystem" auf der Webseite www.weg.dmt.de veröffentlicht. 

Bei seismischen Ereignissen werden die registrierten Seismogramme, der Ort des Ereignisses, die Schwinggeschwindigkeit und die Magnitude dargestellt. Der Nutzer der Internetseiten kann neben den aktuellen seismischen Ereignissen auch auf alle bisher mit dem Messsystem registrierten Ereignisse zugreifen. Zusätzlich werden dem interessierten Bürger Erläuterungen zu den Begriffen der Seismologie angeboten.

 


SSchützenverein Spendechützenvereine und Bruderschaften sagen "Danke" für die vielen Spenden

Die Schützenvereine und Bruderschaften aus dem Landkreis Vechta konnten zur Sammelaktion 2 komplette LKW-Ladungen an den Malteser Hilfsdienst in Vechta übergeben. Die Schützenvereine aus Damme haben bereits vor Ort eine LKW-Ladung gesammelt, so dass man insgesamt 3 komplette LKW-Ladungen mit Spielzeug für die Kinder zusammen bekommen hat.

Alle Spielsachen werden nun an Flüchtlingskinder und Kinder aus sozialschwachen Familien im Landkreis Vechta verteilt, um so auch allen ein tolles Geschenk zu Weihnachten geben zu können. Noch immer werden Spielsachen von Vereinen zu dieser Sammelaktion gebracht, die der Schützenkreis selbstverständlich weiter an soziale Einrichtungen im Landkreis Vechta aufteilen wird.

Auf diesem Wege möchten sich die Schützenverein und Bruderschaften für das großartige Ergebnis allen Spendern ganz herzlich bedanken.

Foto Senioren-WG Ell

 

Am 9. November Informationsveranstaltung im Sportzentrum

Die Nachfrage nach Einrichtungen für Menschen mit Pflegebedürfnis steigt. Dieser Nachfrage wird nun mit zwei geplanten ambulant betreuten Seniorenwohngemeinschaften in Ellenstedt Rechnung getragen. Bernd Reinke, einer der Initiatoren des Projektes, erklärte, dass in Zeiten sinkender Renten, steigender Pflegekosten, Vereinsamung und Pflegefachkräftemangels eine Lösung gefunden werden müsse, die älteren Menschen ein würdevolles, selbstbestimmtes, bezahlbares und nachhaltiges Wohnen möglich mache. Alle diese Aspekte wurden bei der Planung der Seniorenwohngemeinschaften berücksichtigt. Dort wird eine engmaschige Pflege und Betreuung angeboten. „Die Pflegekräfte haben sehr viel Zeit für jeden einzelnen Bewohner und werden durch ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld Teil der Gemeinschaft“, so Reinke.

Bereits 2013 entschloss sich Reinke, eine WG für alte Menschen zu bauen. Zusammen mit zwei Gerontologie-Studentinnen entwickelte er ein umfassendes Konzept und errichtete in Drentwede zwei Wohngemeinschaften, die nach seiner Aussage sehr erfolgreich laufen. Gemeinsam mit seinem Partner André Meyer plant Reinke nun, die Anlage für die beiden neuen Senioren-WG’s auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern gegenüber der Tennishalle an der Ellenstedter Straße zu errichten. In einer parkähnlichen Anlage und mit Fachwerkelementen soll dort im „gemütlichen Landhausstil“ für 20 Personen ein neues Zuhause entstehen.

Die Vorteile einer solchen Wohnlösung können sich Interessierte am kommenden Montag (9. November) bei einem Informationsabend in der Tennishalle erklären lassen. „Die Räumlichkeiten haben in keinster Weise einen sterilen Krankenhauscharakter, sondern zeichnen sich durch Gemütlichkeit und eine stilvolle Einrichtung aus“, erläutert Reinke. Der Platz in der WG sei für jeden bezahlbar, da sich die Kosten aus Geldern der öffentlichen Hand und einem Eigenanteil zusammensetzen. Dieser Eigenanteil werde ganz individuell anhand verschiedener Aspekte bemessen. In Ellenstedt sei nicht nur Wohnraum für alleinstehende Personen vorhanden, sondern auch zwei größere Zimmer für Ehepaare.

Bürgermeister Willibald Meyer begrüßt und unterstützt das Projekt, dass rund 1,8 Millionen Euro kosten wird. Bei einem solchen Angebot müsse man keine Angst mehr vor dem Alter haben, so Meyer.

„Je nach Witterung wird der Bau im Winter 2016 oder Frühjahr 2017 fertiggestellt sein“, erklärt Reinke. Dann können die ersten Bewohner einziehen.

Foto Ortsdurchfahrt


In der letzten Ratssitzung wurde mehrheitlich beschlossen, einen Antrag auf Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zu stellen. Damit sollen wichtige Sanierungen im Ortskern entlang der Hauptstraße zwischen den Straßen „Am Meerbusch“ bis zur Kreuzung „Vechtaer Straße“/„Huntestraße“ ermöglicht werden.


Bürgermeister Willibald Meyer wies eindringlich darauf hin, dass nur mit einer geschlossenen Haltung seitens der Gemeinde überhaupt eine Chance auf Aufnahme in das Programm und den Erhalt von Fördergeldern bestünde.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Heribert Kolhoff, erklärte, dass für die Ortskernsanierung alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssten, um auch in Zukunft eine attraktive Ortsmitte zu haben. Mit den Worten: „Wenn wir nicht im Programm sind, ist der Ort in 20 Jahren tot“ unterstützte  Fraktionskollege Martin Meyer die Aussage Kolhoffs.

FDP-Fraktionsvorsitzender Johannes Klostermann dagegen hielt den Bau einer Ortsumgehung „Amberger Tangente“ für wichtiger. Zudem sprach er sich gegen die für die Bürger entstehenden Kosten der Ortskernsanierung aus. Hierzu wies Bürgermeister Meyer auf eine extra einberufene Bürger- und Eigentümerinformationsveranstaltung am Montag, 30. November um 19.00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses hin, in der alle finanziellen Aspekte angesprochen werden sollen.

Roman Brutscher von der Niedersächsischen Landgesellschat (NLG), der ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept als Voruntersuchung für den Antrag erstellt hat, erklärte, dass die Kosten für die Sanierung noch völlig unklar seien. Für die genauere Kostenermittlung werde 2016 ein Anfangswert des Ortes ermittelt. Dieser werde mit dem Wert nach Ende der Förderphase in zehn bis fünfzehn Jahren verrechnet. Erst dann könnten genaue Angaben zu den Kosten erfolgen. Ein grober Richtungsweiser ist eine Kostenaufstellung, die im Rahmen des NLG-Gutachtens gemacht wurde. Dort ist von einem Betrag von etwa vier Millionen Euro die Rede. Laut Aussage des Bürgermeisters müsse die Gemeinde für ein Drittel der Kosten aufkommen, zwei Drittel übernehme das Förderprogramm.

„Wenn wir nicht aufgenommen werden, habe ich noch keine Ahnung, wie es weitergehen soll“, sagte Meyer.

1. FK-Tag Foyer

 
Am Dienstag, den 24. Nov. 2015 findet ab 16.30 Uhr der 3. Fachkräftetag im Kreishaus des Landkreises Vechta (Ravensberger Straße 20, Vechta) statt. 

Dazu eingeladen sind alle Unternehmer und Personalverantwortlichen aus dem Landkreis Vechta, um sich Anregungen und Impulse für die eigene Personalarbeit rund um die Themen Mitarbeiter finden, gewinnen und binden zu holen. Der Landkreis möchte Ihnen mit dieser Veranstaltung die Gelegenheit geben  mit anderen Unternehmen, Bildungsträgern, Schulen und Entscheidern aus Politik und Verwaltung ins Gespräch zu kommen und sich Anregungen für die eigene Personalarbeit zu holen.

Als Hauptreferent wird Herr Prof. Dr. Kanning, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück auftreten. 2015 und 2013  ist er zu einem der „40 führenden Köpfe des Personalwesens“ im „Personalmagazin“ gewählt worden. Mit seinem Vortrag „Wie Sie garantiert die falschen Mitarbeiter anwerben – Mythen des Personalmarketings“ wird er mit dem ein oder anderen Irrglauben aufräumen und vielleicht auch Sie dazu anregen neue Wege im Personalmarketing einzuschlagen.

In den anschließenden Werkstätten werden Unternehmensvertreter und Akteure aus dem Personalbereich Ihnen ihren Weg zur Fachkräftesicherung vorstellen bzw. Ihnen Impulse an die Hand geben, welche Wege Sie in Zukunft gehen können. Weitere Details zum Programm und zu den Inhalten finden Sie im anhängenden Flyer.

Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis zum 13. November bei Johanna Hollah (Fachkräftekoordinatorin, Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Landkreis Vechta) per Mail an 2610@landkreis-vechta.de oder mit dem Anmeldebogen im Flyer per Fax an 04441-898 1037 gebeten. Bitte teilen Sie dabei auch die von ihnen favorisierte „Werkstatt“ mit.

C-Sur


Der Kulturkreis der Gemeinde Goldenstedt „KULTURerLEBEN“ lädt am Freitag, den 13. November 2015 um 19:30 Uhr herzlich in den Bürgersaal ein. Im Rahmen von "Kultur All In", Getränke vor, während und nach der Vorstellung sowie ein kleiner Imbiss im Anschluss, gastiert das aus Vechta stammende A-Cappella-Quartett "C - Sur" im Bürgersaal.


Ob „Freitag, der 13.“ oder „A beautiful day“ – C - Sur versteht es, auch mit dem neuen Programm die heiteren und widrigen Geschichten des Lebens zu einem unterhaltsamen musikalischen Abend zu verwandeln. Mit minimalistischer Choreographie, charmanter Moderation und stimmlichem Wohlklang kommen dabei witzige und hintersinnige Texte zum Klingen. Das breit gefächerte Repertoire reicht vom alten Schlager über modernen Rock hin bis zum Jazz. Besonders die frechen Stücke der deutschen Popmusik geben dem neuen Programm „Freitag, der 13“ die spezielle Würze. In überwiegend eigenen Arrangements gestalten die vier sympathischen Sängerinnen und Sänger aus Vechta ohne großartige technische Verstärkung einen musikalischen Abend, der zum Zurücklehnen und Schmunzeln einlädt.

Tickets sind im Vorverkauf für 19,00 € bei Papier Peschke in Visbek und Goldenstedt, der Gemeindeverwaltung Goldenstedt oder unter meyer@goldenstedt.de erhältlich. An der Abendkasse kosten die Tickets 25,00 €.

 

MeldegesetzZum 01. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Das Gesetz regelt künftig u. a. die Art und Weise der Datenspeicherung, die Meldepflichten und ebenso die Melderegisterauskünfte oder die Datenübermittlungen zwischen öffentlichen Stellen.
Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird auch die Wohnungsgeberbestätigung wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.
Aktuell muss das Beziehen einer neuen Wohnung bei der Meldebehörde innerhalb von einer Woche nach dem erfolgten Einzug gemeldet werden. Ab dem 01.11.2015 werden der meldepflichtigen Person zwei Wochen für die Anmeldung des Wohnsitzes eingeräumt. Im Zusammenhang mit der Anmeldung eines Wohnsitzes hat die meldepflichtige Person dann u. a. die Wohnungsgeberbestätigung vorzulegen. Die Vorlage des Mietvertrages ist hierfür nicht ausreichend.
Somit muss ab dem 01.11.2015 der Wohnungsgeber der meldepflichtigen Person die Wohnungsgeberbestätigung innerhalb von zwei Wochen nach dem erfolgten Einzug aushändigen, damit dieser seiner gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann.
Sollte die meldepflichtige Person in sein Eigenheim ziehen, so ist in diesen Fällen im BürgerBüro beim Anmeldevorgang eine Selbsterklärung abzugeben.

Die Vorlage der Wohnungsgeberbestätigung kann hier heruntergeladen werden.

Weitere Auskünfte erteilt die Meldebehörde unter der Rufnummer 04444-200911.

Kettenbrief-WhatsAppÜber den mobilen Nachrichtendienst „WhatsApp“ wird aktuell eine vermeintliche Pressemitteilung über die angebliche Unterbringung von 150 bis 180 Flüchtlingen in der Sporthalle bei der Marienschule Goldenstedt verteilt. Hierbei wird zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Notunterkunft am Samstag, den 24.10.2015 eingeladen. Die Gemeinde Goldenstedt möchte hiermit klarstellen, dass eine Unterbringung von Flüchtlingen in den Sporthallen der Gemeinde kein Thema ist. Der Sportbetrieb kann nach wie vor uneingeschränkt stattfinden. Ein entsprechender Beschluss wurde durch den Verwaltungsausschuss der Gemeinde Goldenstedt gefasst.

Die Gemeinde Goldenstedt verfügt derzeit über dezentralen und zentralen Wohnraum für die Flüchtlinge, sodass eine Notunterkunft in Schulen und Sporthallen in naher Zukunft nicht geplant ist. Bei der versendeten „Whats-App“-Nachricht handelt sich um eine ursprüngliche Pressemitteilung des Landkreises Diepholz zur geplanten Unterbringung von Flüchtlingen in Twistringen. Der Verfasser der „Whats-App“-Nachricht hat dabei den Ort Twistringen einfach durch Goldenstedt ersetzt. Die Gemeindeverwaltung verurteilt diese gedankenlose Panikmache zutiefst und bittet die Bürgerinnen und Bürger die „Whats-App“-Nachricht nicht weiterzuleiten.

Babysitterkurs 2015

 

Mit viel Begeisterung und Interesse nahmen 16 Mädchen und ein Junge an einer Ausbildung zum Babysitter teil.

In den Herbstferien wurde der zweitägige Kurs vom Goldenstedter Bündnis für Familie angeboten. Unter der Leitung der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann lernten die Jugendlichen die Bedürfnisse der Säuglinge und die verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes kennen. Sie wurden auch über die tägliche Pflege und Versorgung der Babys unterrichtet.

Die Jugendlichen beschäftigten sich ebenfalls mit Unfallverhütungsmaßnahmen sowie der richtigen Ernährung und mit Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten.

Alle Teilnehmer/innen erhielten nach Abschluss des Kurses eine entsprechende Bescheinigung.

Eltern, die auf die Unterstützung der qualifizierten Babysitter zurückgreifen möchten, können sich im Mehrgenerationenhaus die Adressen der Kursteilnehmerinnen geben lassen ( Tel.: 04444-204300).

Skulptur„Wege des Lebens / Karussell der Tiere“ beim Heimathuus

Unter großer Beteiligung der Lutter Bevölkerung wurde am vergangenen Sonntag (18.l0.) beim Heimathuus in Lutten eine vier Meter hohe Skulptur enthüllt. Die Familie Theo Ellert aus Osterende spendete den sechs Tonnen schweren Eichenstamm, aus dem der Künstler Uwe Oswald die Skulptur „Wege des Lebens / Karussell der Tiere“ fertigte.

Nach einer gemeinsamen Kaffeetafel im Heimathuus spielte zunächst der Musikverein Lutten einige beliebte Musikstücke. In sesiner Begrüßung dankte Bürgermeister Willibald Meyer, auch Vorsitzender des Heimatvereins Lutten, den zahlreichen Kunst- und Heimatfreunden, die durch großzügige Spenden die Erstellung der Skulptur erst möglich gemacht hätten. Sein Dank galt aber auch Franz Holzenkamp als Initiator der Skulptur.

Nach der Enthüllung der Skulptur erläuterte Uwe Oswald deren beziehungsreichen Namen. Der Titel „Wege des Lebens / Karussell der Tiere“ weise auf die Nähe des Standortes zum Bahnhof hin. Hier seien jahrhundertelang Tiere transportiert worden. Für die Menschen sei der Bahnhof heute noch immer ein Ort der Begegnung und Mobilität.

Uwe Oswald ließ keinen Zweifel daran, dass diese Skulptur „größtmöglichen Einsatz mit Motorsäge, Stecheisen und Hohlbeitel“ von ihm abverlangt habe. Ein halbes Jahr habe er daran gearbeitet, allerdings nicht immer acht Stunden am Tag. Der Künstler erhielt von allen Seiten höchstes Lob für sein ehrgeiziges Kunstwerk.

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Gemeinde gewinnt Wette gegen Fernsehsender Regio TV


Einen unvergesslichen Nachmittag erlebten die Teilnehmer des 1. Goldenstedter Rudelsingens am Sonntag (18.10.) im Bürgersaal. Damit gewann die Gemeinde eindeutig ihre Wette gegen den lokalen Fernsehsender Region TV, wonach mindestens 100 Sänger am Rudelsingen teilnehmen mussten.

Bürgermeister Willibald Meyer zeigte sich bei seiner humorigen Begrüßung sehr beeindruckt angesichts des vollbesetzten Bürgersaals. Thomas Sandkötter von Regio TV präsentierte sich als fairer Verlierer und freut sich schon jetzt auf seinen halbtägigen Arbeitseinsatz bei der Goldenstedter Gemeindeverwaltung. Der Bürgermeister ließ keinen Zweifel daran, dass er trotz des Sieges seinen Wetteinsatz einlösen und im Frühjahr 2016 die in Goldenstedt lebenden Flüchtlinge zu einem Bunten Nachmittag im Naturschutzinformationszentrum einladen werde.

Zwischen den gemeinsam gesungenen Liedern (z. B. „An Tagen wie diesen“, „Griechischer Wein“, „Skandal im Sperrbezirk“), die vom Dirigenten des Moorgospelchors, Kai Gröhlich, am E-Piano begleitet wurden, wurden verschiedene Goldenstedter Vereine vorgestellt. In Interviews präsentierten Heribert Kolhoff den Gäste- und Touristikverein, Rita Gelhaus die Deutsch-französische Partnerschaft, Ute Scheele das Goldenstedter Familienbündnis und Gesa Wendt den Förderverein Goldenstedter Moor.

Musikalisch begleitet wurde die Fernsehshow vom Harmonikaclub, den Moorgospelsingers und Feelings Music.

Nach Meinung vieler Teilnehmer war der Regio TV-Fernsehgarten unter der Leitung von Thomas Sandkötter eine gelungene Werbung für die Gemeinde Goldenstedt und das Gemeinschaftssingen. Da als einzige Kritik zu hören war, es seien zu wenig Lieder gemeinsam gesungen worden, soll nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer „das Rudelsingen auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder stattfinden und zwar im Mehrgenerationenpark und bei schönem Wetter“.

 ruediger-hoffmannA-Capella-Ensemble "C-Sur", "Petterson kriegt Weihnachtsbesuch" und Rüdiger Hoffmann im Angebot

Der Kartenvorverkauf für die nächsten Veranstaltungen in Goldenstedt startet ab sofort. Die erste Veranstaltung ist das am Freitag, den 13.11.2015 um 19.30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) im Bürgersaal des Rathauses stattfindende und vom Goldenstedter Kulturkreis „KULTURerLEBEN“ ausgerichtete Konzert des vierköpfigen Vechtaer A-Cappella Ensembles „C-Sur“. Karten hierfür können für 19,00 € im Vorverkauf erworben werden.

Die zweite Veranstaltung ist das vom Wittener Kinder- und Jugendtheater durchgeführte Theaterstück „Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch“ am Mittwoch, den 09.12.2015 um 15.00 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) in der kleinen Turnhalle in Goldenstedt (neben der Mehrzweckhalle). Karten hierfür kosten im Vorverkauf 4,00 €.


Die dritte Veranstaltung ist das Highlight des nächsten Jahres im Goldenstedter Veranstaltungskalender. Der Goldenstedter Kulturkreis „KULTURerLEBEN“ hat es geschafft, den bekannten Comedian Rüdiger Hoffmann am 15. April 2016 in die Goldenstedter Mehrzweckhalle zu holen. Los geht es um 20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr), die Karten kosten im Vorverkauf 22 €, an der Abendkasse 29 €.

Die Karten für alle drei Veranstaltungen sind jetzt bei Papier Peschke, Hauptstraße 35, sowie im Rathaus (Zimmer 14, Herr Lamping), Hauptstraße 39, erhältlich.

5 Jahre Herzkissenaktion
Goldenstedter nähen seit fünf Jahren Herzkissen


Seit fünf Jahren besteht die „Herzkissenaktion“ des Goldenstedter Familienbündnisses. Unter der Federführung von Petra Schaumlöffel wurden in dieser Zeit von etwa 15 Frauen 2200 Herzkissen genäht.

Das Ziel der Aktion ist es, jeder Brustkrebspatientin im St. Marienhospital Vechta ein großes Herz aus buntem Stoff, gefüllt mit Watte, zu schenken. „Die Kissen sind als Geschenk ein Symbol für Herzlichkeit und Menschlichkeit. Sie sollen der betroffenen Frau Hoffnung und Zuversicht geben und ihr sagen: ‚Du bist in dieser schweren Situation nicht allein.‘“

Mit diesen Worten begrüßte Petra Schaumlöffel am vergangenen Donnerstag (15.10.) in der Villa Marischen etwa 30 Gäste zu einer „kleinen Dankeschönfeier“; unter ihnen auch Sabine Menkhaus und Martin Kenkel vom Verein „Hilfe bei Krebs“ in Vechta sowie einige Vorstandsmitglieder vom Goldenstedter Familienbündnis.

Der 1. Vorsitzende des Goldenstedter Famlienbündnisses, Bürgermeister Willibald Meyer, lobte die Initiative und den ehrenamtlichen Einsatz aller beteiligten Personen, die in unzähligen Stunden eine stattliche Anzahl von Herzkissen genäht hätten. Stellvertretend für die freiwilligen Helferinnen überreichte Meyer Petra Schaumlöffel einen Blumenstrauß mit den Worten: „Seit fünf Jahren praktiziert ihr ein nachahmenswertes Beispiel aktiver Nächstenliebe. Dafür danke ich euch im Namen der ganzen Gemeinde Goldenstedt.“

Wette Goldenstedt Presse
Goldenstedter Wette: Rudelsingen am 18.10.2015 um 15.00 Uhr im BÜRGERSAAL

Nachdem regioTV die erste Stadt-Wette in Brake mit einem Fernsehgarten aufzeichnen konnte und viele Zuschauer dabei waren, steht nun die nächste Wette an. Hierzu wurde die Gemeinde Goldenstedt ausgesucht und mit Bürgermeister Willibald Meyer wurde schon die Herausforderung (https://www.youtube.com/watch?v=RdD8kJrgcjw) aufgezeichnet.

Es wurde gewettet, dass der Bürgermeister es nicht schafft, zum regioTV Fernsehgarten am Sonntag, den 18.10.2015  100 Personen zu finden, die mit ihm zusammen um 15.00 Uhr zum „Rudelsingen“ im Mehrgenerationenpark (bei schlechtem Wetter im Bürgersaal) von Goldenstedt kommen und singen. Sollte es Bürgermeister Willibald Meyer nicht gelingen, so wird er die zu der Zeit in Goldenstedt lebenden Flüchtlinge zu einem Tag im Goldenstedter Moor mit Moorbahnfahrt einladen. Sollte der Bürgermeister die Wette gewinnen, so wird Herr Sandkötter von regioTV vor laufender Kamera einen halben Tag für das Rathaus und die Gemeinde arbeiten.

Die Sendung wird ca. 60 Minuten dauern. Produziert wird der Fernsehgarten mit der „Goldenstedter Wette“ vor Publikum von der Oldenburger Firma ElizZ-TV.de. In dieser Sendung kommen viele Goldenstedter Bürger zu Wort, u.a. Ute Seele vom Goldenstedter Familienbündnis e.V., Heribert Kolhoff vom Gäste und Touristikverein, Gesa Wendt vom Haus im Moor und Rita Gelhaus von der deutsch französischen Freundschaft. Musikalisch begleitet wird die Show von den Moorgospelsingers, dem Akkordeonorchester und den „Feelings Music“. Die Regie übernimmt, genau wie in Brake Michael Melcher, der schon einige andere Berichte produziert hat.

 


An vier Terminen können Spenden im Schießstand abgegeben werden

Der Schützenverein Lutten ruft zu einer Sammelaktion für Flüchtlingskinder auf. Die Schützen wollen nicht nur zuschauen, sondern handeln. Darum bitten die Schützen, gut erhaltenes Spielzeug oder nicht mehr benötigte Laufräder und Kinderfahrräder im Schießstand, Mittelweg 2 in Lutten abzugeben. Die gesammelten Spielsachen werden dann zu Weihnachten an Flüchtlingskinder in der Gemeinde und im Kreis verteilt. Der Lutter Schützenverein bittet alle Bürgerrinnen und Bürger um Unterstützung. Nähere Informationen unter www.sv-lutten.de .

Sammeltermine:

Sonntag, den 11.10.2015, 18.10.2015 und 25.10.2015 jeweils von 10 – 12 Uhr

Montag, den 19.10.15 von 19.00 – 20.30 Uhr.

 

Bundesweite Bildungskampagne in der Marienschule Goldenstedt

„Nie zuvor ist mir stärker bewusst geworden, wie klein diese Erde ist und wie wichtig es ist, sie zu bewahren und zu schützen – nicht vor fremden Angreifern, sondern vor uns selbst, den Menschen.“ (Neil Armstrong, 1969, erster Mensch auf dem Mond)

Am 13.10.2015 ist die Multivision „Fair Future II – der Ökologische Fußabdruck“ zu Gast in Goldenstedt. Bürgermeister Willibald Meyer hat die Schirmherrschaft inne. Unterstützt von der Oldenburgischen Landesbank und der Hanns R. Neumann Stiftung werden über 370 Schülerinnen und Schüler der Marienschule Goldenstedt an den Veranstaltungen teilnehmen.

unesco-banner13Seit April 2013 tourt der zweite Teil der bundesweiten Bildungskampagne unter dem Motto „Global denken – nachhaltig handeln“ durch Deutschland und Österreich. Innerhalb von drei Jahren werden sich insgesamt 500.000 Schülerinnen und Schülern von über 1000 weiterbildenden Schulen mit der Frage „Wie wollt ihr in Zukunft leben?“ auseinandersetzen. Die multimediale Präsentation erläutert das Konzept des ökologischen Fußabdrucks und verdeutlicht die Auswirkungen der Globalisierung, des Ressourcenverbrauchs und des Klimawandels weltweit. Zusammen mit den Moderatoren und Experten diskutieren die Jugendlichen im Anschluss darüber, wie sie ihren Alltag nachhaltig und fair gestalten können. Die Multimediapräsentation wurde gemeinsam mit Oxfam Deutschland und in Zusammenarbeit mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie entwickelt.


Seit der ersten Mondlandung hat sich der Verbrauch von Rohstoffen und Energie mehr als verdoppelt. Wenn alle Menschen so leben würden wie wir in Deutschland, bräuchten wir fast drei Planeten, doch ist klar: „Die Menge an Natur, die uns zur Verfügung steht, ist leicht messbar: Ein verfügbarer, lebenserhaltender Planet, exakt einer“, so Mathis Wackernagel, Begründer des Konzepts des Ökologischen Fußabdrucks. Und David Hachfeld, Kampagnen-Referent von Oxfam, fügt hinzu: „Unsere Nachfrage steigt und die Naturreserven werden aufgebraucht. Unser Planet ist unsere Zukunft und muss geschützt werden.“

„Die Hanns R. Neumann Stiftung setzt sich für Kleinbauern von Kaffee weltweit ein: Wir unterstützen den Aufbau von wirtschaftlichem Know-How, den Schutz von Umwelt und Ressourcen in den Kaffeeanbauregionen sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen der Familien, mit denen wir zusammenarbeiten. Doch es ist uns ebenso wichtig, dieses Konzept der Nachhaltigkeit durch Bildung auch vor unserer Haustür zu leben. Das „Fair Future II“ Projekt erleben wir als starkes Konzept welches hilft, die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz schon den Schülern nahezubringen – denn: wenn nicht wir, wer sonst?“: Herr Gerd Gröschner, Vorstandsmitglied der Hanns R. Neumann Stiftung.

Der Verein die Multivision ist eine offizielle UNESCO-Maßnahme der Weltdekade der Vereinten Nationen 2005-2014 „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ und somit Bestandteil des Nationalen Aktionsplans. Schirmherr der UN-Dekade in Deutschland ist der Bundespräsident.

 

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Montag, 25. September 2017
09:30 - 11:00
Laptop-Treff im Mehrgenerationenhaus
Montag, 25. September 2017
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 25. September 2017
20:00 - 21:30
Sprachkurs
Dienstag, 26. September 2017
10:00 - 11:30
Sprachkurs für Frauen (mit Kinderbetreuung)
Dienstag, 26. September 2017
14:30 - 16:30
Offenes Angebot in der Villa Marischen
Dienstag, 26. September 2017
14:30 - 16:30
Offenes Angebot für gemeinsame Aktivitäten
Dienstag, 26. September 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 26. September 2017
18:00 - 20:00
Boule-Treff im Mehrgenerationenpark
Dienstag, 26. September 2017
19:00 - 20:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen
Mittwoch, 27. September 2017
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten